90.
21:28
Fazit:
Nach einer spektakulären Aufholjagd in Halbzeit zwei gewinnt Erzgebirge Aue in Ingolstadt nach einem 3:1-Pausenrückstand noch mit 5:3 und siegt damit erstmals seit 16 Spielen! Die beiden Halbzeiten hätten unterschiedlicher nicht sein können: Nach einem dominanten Auftritt der Schanzer in Durchgang eins verlor das Team von Sabrina Wittmann nach dem Seitenwechsel völlig den Faden und wurde für Nachlässigkeiten vorne und hinten eiskalt bestraft. Die Veilchen zeigten eine starke Moral, doch der erste Sieg in der Rückrunde kommt für die bereits abgestiegenen Auer zu spät. Nächstes Wochenende hat die Mannschaft von Khvicha Shubitidze die Möglichkeit, Duisburg im Aufstiegsrennen zu ärgern. Der FCI muss einen Tag später in München ran.
90.
21:26
Die letzten 60 Sekunden laufen. Dem FCI fällt nicht mehr wirklich viel ein.
90.
21:24
Es sieht nicht danach aus, als würden wir noch eine weitere Wendung in diesem Tor-Spektakel sehen. Aue spielt die Führung jetzt souverän runter.
90.
21:22
Nachspielzeit: Es werden 5 Minuten nachgespielt.
89.
21:19
Tooor für Erzgebirge Aue, 3:5 durch Julian Guttau
Aue steht kurz vor der Sensation und Guttau schnürt den Dreierpack! Die Gäste kontern in Überzahl und Günther-Schmidt treibt das Leder über den linken Flügel. Im perfekten Moment steckt der Joker zu Guttau durch, der den Ball dann fein über Klein ins Netz hebt.
88.
21:19
Einwechslung bei FC Ingolstadt 04: Max Plath
88.
21:19
Auswechslung bei FC Ingolstadt 04: Fredrik Carlsen
88.
21:18
Einwechslung bei FC Ingolstadt 04: Jasper Maljojoki
88.
21:18
Auswechslung bei FC Ingolstadt 04: Max Besuschkow
85.
21:18
Die Schanzer kommen gerade nicht mehr in die Nähe des Erzgebirge-Tores. Die Veilchen machen ihre Sache defensiv im zweiten Durchgang deutlich besser und lassen nicht mehr viel zu.
82.
21:15
Der Ex-Ingolstädter und Torschütze zum 3:4 hat nun Feierabend. Für Malone bekommt Uhlmann noch ein paar Minuten.
82.
21:12
Einwechslung bei Erzgebirge Aue: Eric Uhlmann
82.
21:12
Auswechslung bei Erzgebirge Aue: Ryan Malone
79.
21:11
Aue wirkt inzwischen deutlich sicherer als noch in Halbzeit eins und lässt die Schanzer jetzt gut laufen. Kommt nochmal ein Aufbäumen der Heimelf?
76.
21:08
Der Erzgebirge-Coach bringt mit Schmid und Bornschein ebenfalls nochmal frische Beine für die Schlussviertelstunde.
76.
21:07
Einwechslung bei Erzgebirge Aue: Ricky Bornschein
76.
21:07
Auswechslung bei Erzgebirge Aue: Marcel Bär
76.
21:07
Einwechslung bei Erzgebirge Aue: Maximilian Schmid
76.
21:07
Auswechslung bei Erzgebirge Aue: Erik Weinhauer
74.
21:04
Gelbe Karte für Emilio Kehrer (FC Ingolstadt 04)
73.
21:04
Wittmann reagiert auf die drohende Niederlage und bringt frische Kräfte von der Bank: Drakulic und Hoppe sollen es nun richten.
73.
21:04
Einwechslung bei FC Ingolstadt 04: Ognjen Drakulic
73.
21:04
Auswechslung bei FC Ingolstadt 04: Yann Sturm
73.
21:04
Einwechslung bei FC Ingolstadt 04: Mattis Hoppe
73.
21:04
Auswechslung bei FC Ingolstadt 04: Gustav Christensen
69.
21:00
Tooor für Erzgebirge Aue, 3:4 durch Ryan Malone
Ist das denn zu fassen? Aue dreht den 1:3-Pausenrückstand tatsächlich in ein 4:3 um und jetzt sieht die Schanzer-Abwehr gar nicht gut aus: Barylla treibt die Kugel in Richtung des gegnerischen Strafraums und wird nicht angegriffen. Er legt nach rechts zu Malone raus, der ohne Gegenspieler aus 15 Metern abschließen kann und das Leder unhaltbar in der langen Ecke versenkt.
66.
20:58
Nachdem die Schanzer zur Pause klare Vorteile hatten, entwickelt sich nun ein offener Schlagabtausch, weil Ingolstadt insgesamt zu nachlässig geworden ist. Wer kann das Spiel in der Schlussphase auf seine Seite ziehen?
63.
20:54
Tooor für Erzgebirge Aue, 3:3 durch Erik Weinhauer
Die Schanzer lassen zu viele Chancen liegen und das bestrafen die Gäste: Ein weiter Malone-Einwurf wird von Zobel im Sechzehner verlängert. Weinhauer nimmt die Kugel mit der Innenseite direkt und trifft herrlich in die linke Ecke. Das hat sich der Linksaußen nach einer starken zweiten Halbzeit verdient.
63.
20:54
Einwechslung bei Erzgebirge Aue: Julian Günther-Schmidt
63.
20:54
Auswechslung bei Erzgebirge Aue: Luan Simnica
63.
20:54
Einwechslung bei Erzgebirge Aue: Erik Majetschak
63.
20:54
Auswechslung bei Erzgebirge Aue: Jamilu Collins
60.
20:53
Ingolstadt arbeitet am vierten Treffer! Der FCI findet mal wieder eine Lücke in der gegnerischen Hintermannschaft. Sturms Kopfball am langen Pfosten wird aber im letzten Moment noch von einem Verteidiger geblockt.
58.
20:49
Gelbe Karte für Tristan Zobel (Erzgebirge Aue)
Zobel sieht Gelb für ein taktisches Foul. Damit sind beide Innenverteidiger der Veilchen vorbelastet.
57.
20:48
Bär verpasst am langen Pfosten! Weinhauer macht im zweiten Durchgang viel Betrieb auf der linken Seite und nimmt Tempo auf. Aus vollem Lauf spielt er eine punktgenaue Flanke auf den zweiten Pfosten, wo Bär die Kugel direkt nimmt und aus spitzem Winkel knapp über das Tor verzieht.
53.
20:43
Tooor für Erzgebirge Aue, 3:2 durch Julian Guttau
Kapitän Lorenz verteidigt einen langen Ball zu nachlässig, der zu Guttau durchrutscht. Der Torschütze zieht dann sehenswert mit Links aus 20 Metern perfekt in den Winkel ab. Toller Treffer des Auers, der seine Mannschaft plötzlich wieder ins Spiel bringt.
49.
20:40
Gelbe Karte für Gustav Christensen (FC Ingolstadt 04)
Christensen läuft Weinhauer in die Hacken und sieht seine fünfte Gelbe Karte. Der Däne fehlt damit nächste Woche in München.
46.
20:39
Beide Mannschaften kommen unverändert aus der Kabine.
46.
20:36
Anpfiff 2. Halbzeit
45.
20:35
Der Anpfiff zur zweiten Halbzeit verzögert sich noch, weil ein Loch im Tornetz geflickt werden muss.
45.
20:22
Halbzeitfazit:
Zur Pause führt Ingolstadt deutlich mit 3:1 gegen Erzgebirge Aue! Die Gäste zeigten in Durchgang eins eine katastrophale Defensivleistung und müssen angesichts der gegnerischen Chancen fast mit den drei Gegentreffern zufrieden sein. Die Mannschaft von Khvicha Shubitidze findet überhaupt keinen Zugriff, weshalb die Schanzer nach Belieben kombinieren können. Um den nächsten Tiefschlag noch abzuwenden, muss sich im zweiten Durchgang bei den Veilchen einiges ändern.
45.
20:19
Zobel verpasst per Kopf! Durcheinander im Schanzer-Strafraum: Aus dem Getümmel flankt Guttau die Kugel auf den zweiten Pfosten, wo Zobel am höchsten steigt, die Kugel aber nicht aufs Tor drücken kann.
45.
20:16
Aufgrund der vielen Tore und der Verletzungsunterbrechungen gibt es noch vier Minuten extra.
45.
20:16
Nachspielzeit: Es werden 4 Minuten nachgespielt.
44.
20:16
Besuschkow fehlen nur Zentimeter! Den ruhenden Ball aus 20 Metern schnappt sich Max Besuschkow. Der Standard-Spezialist zieht die Kugel auf die Torwartecke und das Leder streift noch den Außenpfosten.
43.
20:13
Gelbe Karte für Ryan Malone (Erzgebirge Aue)
Die Gäste-Abwehr bekommt Sturm nicht zu packen und Malone stoppt den Offensivmann unfair vor dem Sechzehner.
42.
20:12
Der FCI drückt weiter. Drei Minuten müssen die Auer noch unbeschadet bis zur Halbzeit überstehen, erst dann kann Interimscoach Shubitidze eingreifen.
39.
20:10
Aue jubelt, aber nur kurz: Collins verlängert eine Flanke per Kopf ins lange Eck. Der Linksverteidiger stand dabei in der verbotenen Zone.
36.
20:06
Tooor für FC Ingolstadt 04, 3:1 durch Marcel Costly
Da wirkte es gerade noch so, als ob Erzgebirge sich stabilisiert hätte, doch dann fällt der dritte Gegentreffer. Die Gäste laufen wieder nur hinterher und bekommen keinen Zugriff im eigenen Sechzehner. Lord kann einen Schuss nur abprallen lassen. Den Nachschuss setzt Costly aus der Drehung aus fast unmöglichem Winkel perfekt unter die Latte.
35.
20:05
Die Schanzer setzen sich in den letzten Minuten in der Hälfte der Auer fest, die aber ein wenig kompakter stehen und die Heimelf nicht mehr ganz so leicht gewähren lassen.
32.
20:03
Beim Dänen geht es erstmal weiter. Ingolstadt ist nun wieder vollzählig.
30.
20:01
Nun hat es Christensen erwischt, der im Zweikampf mit Eisenhauer einen Schlag abbekommen hat. Das sah schmerzhaft aus und der Rechtsaußen muss behandelt werden.
26.
19:58
Sturm trifft nur den Pfosten! Die Veilchen schwimmen nach wie vor im eigenen Sechzehner. Sturm lässt Fabisch mit einem Haken ins Leere laufen und schiebt die Kugel dann aus 15 Metern flach an den rechten Pfosten.
24.
19:55
Bei einer Barylla-Bogenlampe hat Klein Probleme. Der Keeper verschätzt sich ein wenig bei der Flanke des Auers und kann die Kugel gerade so noch ins Toraus boxen.
20.
19:51
Nach dreiminütiger Unterzahl sind die Hausherren nun wieder vollzählig: Kehrer kommt für den verletzten Kaygın.
20.
19:49
Einwechslung bei FC Ingolstadt 04: Emilio Kehrer
20.
19:49
Auswechslung bei FC Ingolstadt 04: Dennis Kaygın
18.
19:48
Tooor für Erzgebirge Aue, 2:1 durch Julian Guttau
Aue nutzt die kurze Überzahl und verkürzt. Guttau behauptet den Ball im Strafraum gegen Antzoulas und dreht sich dann um die eigene Achse. Sein Linksschuss in den kurzen Winkel ist für Klein nicht zu halten und schlägt unter der Latte ein.
17.
19:47
Bei Dennis Kaygın geht es nicht weiter. Der Offensivmann hat sich bei seiner eigenen Grätsche verletzt und signalisiert, dass er gleich ausgewechselt werden muss.
13.
19:43
Tooor für FC Ingolstadt 04, 2:0 durch Gustav Christensen
Erzgebirge ist defensiv komplett überfordert und der FCI kann machen, was er will. Die Schanzer kombinieren sich in aller Seelenruhe durch den Gäste-Strafraum. Rosenlöcher löffelt die Kugel auf den zweiten Pfosten, wo Christensen den Ball aus zehn Metern volley nimmt und per Aufsetzer in die rechte Ecke trifft.
11.
19:42
Erste Konter-Möglichkeit für Aue: Guttau wird in die gegnerische Hälfte geschickt und hat dann Antzoulas vor sich. Der Verteidiger bleibt aber Sieger im Duell und bereinigt die Gefahr.
7.
19:36
Tooor für FC Ingolstadt 04, 1:0 durch Fredrik Carlsen
Aue agiert gegen den Ball viel zu passiv, weshalb die Heimelf leichtes Spiel hat. Rosenlöcher steckt auf links zu Sturm durch, der ganz in Ruhe in den Sechzehner ziehen und zu Carlsen passen kann. Der Sechser schiebt aus zehn Metern humorlos in die kurze Ecke ein.
5.
19:36
Besuschkow verpasst die frühe Führung! Lord kann einen Abschluss von Sturm nur abprallen lassen. Im Bodenzweikampf stochert Besuschkow die Kugel aus zwei Metern dann irgendwie über den Kasten.
4.
19:35
Ingolstadt kontrolliert die ersten Minuten und kommt besser ins Spiel.
1.
19:33
Los geht's im Audi Sportpark. Vor kaum gefüllten Tribünen gibt Schiedsrichter Kabalakli die Partie frei.
19:26
In einem turbulenten Hinspiel trotzten die Schanzer den Auern in der Nachspielzeit noch ein Unentschieden ab. Nach einer verspielten Führung inklusive Roter Karte kamen die Ingolstädter trotzdem noch durch einen Treffer von Scholz zurück, der in der 91. Minute zum Ausgleich traf.
18:55
Im Vergleich zum Auswärtssieg im Kraichgau nimmt Sabrina Wittmann nur eine Änderung an ihrer Startformation vor: Auf der rechten Schienenposition beginnt Rosenlöcher anstelle von Deichmann, der heute im Aufgebot der Schanzer fehlt. Bei den Gästen rotiert Interims-Coach Shubitidze auf drei Positionen: Schmid, Majetschak und Bornschein müssen alle erstmal auf der Bank platznehmen. Guttau, Seiffert und Simnica beginnen dafür in der ersten Elf.
18:47
Drei Spieltage vor Schluss hat Ingolstadt den Klassenerhalt schon sicher. Nach sechs Niederlagen in Folge gelang den Schanzern letzte Woche mit dem 3:0 bei Hoffenheims Zweitvertretung ein wichtiger Befreiungsschlag. Die Gäste aus Aue sind nach dem 2:2 letzte Woche gegen Aue bereits sicher abgestiegen und warten dieses Jahr immer noch auf den ersten Sieg in der dritten Liga. 16 Spiele lang haben die Veilchen nicht gewonnen, wodurch Erzgebirge erstmals in der Vereinsgeschichte in die vierte Liga absteigen wird.
18:39
Hallo und herzlich willkommen zur Drittliga-Partie zwischen dem FC Ingolstadt und Erzgebirge Aue! Ab 19:30 Uhr rollt der Ball im Audi Sportpark.
90.
18:24
Fazit:
Nach dem Anpfiff brechen alle Dämme und die VfL-Fans stürmen den Platz. Der VfL Osnabrück gewinnt mit 3:2 und ist drei Spieltage vor Schluss schon Drittliga-Meister. In der zweiten Halbzeit drehten die Lila-Weißen nochmal auf und feiern am Ende ihren vierten Sieg in Folge. Da der Aufstieg bereits vor der Partie feststand, war das Geschehen auf dem Rasen aus Sicht der Osnabrücker fast Nebensache und die 90 Minuten eigentlich nur das Warmlaufen für die Party nach dem Spiel. Wehen bleibt auch im achten Ligaspiel hintereinander ohne Dreier und trifft nächste Woche auf den Tabellenzweiten aus Cottbus. Osnabrück kann bei Absteiger Ulm nächste Woche weiterfeiern.
90.
18:19
Kurze Unterbrechung! Einige Fans haben beim Siegtor bereits den Platz gestürmt, weshalb es einige Minuten dauert, bis hier noch weitergespielt werden kann. Danach macht Schiri Uhrig direkt Schluss.
90.
18:18
Tooor für VfL Osnabrück, 2:3 durch Robert Tesche
Und dann fällt tatsächlich doch noch der Siegtreffer: Nach einer Ecke köpft drischt Tesche die Kugel aus dem Getümmel über die Linie.
90.
18:17
Stritzel rettet in letzter Sekunde! Es wird kurios nach einer Hereingabe von Riesselmann: Meißner trifft die Kugel aus drei Metern nicht richtig und der Ball kullert in Richtung Torlinie. Stritzel hechtet das Leder gerade noch von der Torlinie, bevor Meißner zum Nachschuss kommt.
90.
18:17
Nachspielzeit: Es werden 4 Minuten nachgespielt.
89.
18:17
Trotz des Ausgleichs feiern die VfL-Fans und Ersatzspieler dauerhaft. Selbst wenn es heute nicht zum nächsten Sieg reicht, lassen sich die Lila-Weißen dadurch nicht die Meister-Party vermiesen.
86.
18:12
Tooor für SV Wehen Wiesbaden, 2:2 durch Nikolas Agrafiotis
Agrafiotis braucht nur fünf Minuten für seinen Treffer: Osnabrück kriegt die Kugel nicht aus dem Sechzehner geklärt. Der Stürmer legt sich die Kugel mit dem Kopf vor und grätscht dann aus kurzer Distanz zum Ausgleich ein.
85.
18:12
Jacobsen war am zweiten Treffer maßgeblich beteiligt und lässt sich von den Fans feiern. Wagner bekommt noch fünf Minuten.
84.
18:11
Einwechslung bei VfL Osnabrück: Fridolin Wagner
84.
18:11
Auswechslung bei VfL Osnabrück: Bjarke Jacobsen
84.
18:10
Gelbe Karte für Moritz Flotho (SV Wehen Wiesbaden)
Meißner macht Tempo über rechts und wird von Flotho von hinten komplett umgerissen.
81.
18:09
Beim Innenverteidiger geht es nicht weiter. Agrafiotis kommt für ihn.
81.
18:07
Einwechslung bei SV Wehen Wiesbaden: Nikolas Agrafiotis
81.
18:07
Auswechslung bei SV Wehen Wiesbaden: Tim Neubert
80.
18:07
Neubert sitzt an der Mittellinie am Boden und muss behandelt werden. Die letzten zehn Minuten sind angebrochen.
77.
18:05
Kalem hat die Ausgleichschance! Aus dem Nichts hat der Joker eine richtig gute Kopfballmöglichkeit. Kalem köpft Jonsson aus sieben Metern jedoch genau in die Arme.
76.
18:03
Einwechslung bei VfL Osnabrück: Robert Tesche
76.
18:03
Auswechslung bei VfL Osnabrück: Bryan Henning
76.
18:02
Einwechslung bei VfL Osnabrück: Bernd Riesselmann
76.
18:02
Auswechslung bei VfL Osnabrück: David Kopacz
76.
18:02
Einwechslung bei SV Wehen Wiesbaden: Ben Nink
76.
18:02
Auswechslung bei SV Wehen Wiesbaden: Sascha Mockenhaupt
73.
18:01
Kommt nochmal eine Schlussoffensive der Hessen? Der zweite Durchgang gehört klar den Lila-Weißen und in den letzten 20 Minuten kam kaum noch etwas von Wiesbaden.
70.
17:59
Doppelwechsel bei den Hausherren: Scherning bringt zwei frische Offensivleute und nimmt Kaya und Schleimer vom Feld. Stehle und Kalem sind neu mit dabei.
69.
17:55
Einwechslung bei SV Wehen Wiesbaden: Robin Kalem
69.
17:55
Auswechslung bei SV Wehen Wiesbaden: Lukas Schleimer
69.
17:55
Einwechslung bei SV Wehen Wiesbaden: Simon Stehle
69.
17:55
Auswechslung bei SV Wehen Wiesbaden: Fatih Kaya
68.
17:54
Tooor für VfL Osnabrück, 1:2 durch Jordy Gillekens (Eigentor)
Zunächst ist wieder Badjie im Fokus, der erneut Stritzel umkurvt, dann aber zu weit außen ist, um selbst abzuschließen und perfekt für den eingelaufenen Meißner querlegt. Der Stürmer vergibt die Hundertprozentige und schießt genau auf den SVW-Keeper. Der Abpraller landet bei Jacobsen, der die Kugel wieder scharf machen will. Gillekens will das Leder am ersten Pfosten klären und trifft ins eigene Tor.
65.
17:53
Bei den Gästen kommt Pröger für Lesueur.
65.
17:51
Einwechslung bei VfL Osnabrück: Kai Pröger
65.
17:51
Auswechslung bei VfL Osnabrück: Tony Lesueur
61.
17:49
Badjie lässt den Doppelpack liegen! Fast hätten die Lila-Weißen die Partie innerhalb von zwei Minuten gedreht, doch Badjie verpasst eine Hunderprozentige. Der Linksaußen wird in die Tiefe geschickt, sprintet Janitzek davon und umkurvt Stritzel. Im Vollsprint schiebt der Joker die Kugel dann rechts am leeren Kasten vorbei.
59.
17:45
Tooor für VfL Osnabrück, 1:1 durch Ismail Badjie
Der Joker sticht: Meißner chippt die Kugel gefühlvoll von links im Sechzehner in die Mitte. Badjie steht am Fünfer sträflich frei und köpft aus kurzer Distanz ein.
57.
17:43
Gelbe Karte für Justin Janitzek (SV Wehen Wiesbaden)
Janitzek holt sich nach einem harten Tackling gegen Kopacz direkt die nächste Verwarnung ab.
56.
17:42
Gelbe Karte für Fabian Greilinger (SV Wehen Wiesbaden)
Greilinger sieht nach einer Grätsche im Mittelfeld die erste Verwarnung.
54.
17:42
Die zahlreichen mitgereisten Fans feiern ihre Mannschaft nach wie vor ohne Pause und geben sich völlig unbeeindruckt vom Rückstand ihrer Mannschaft.
51.
17:40
Greilinger verpasst knapp! Der Wehen-Akteur wird am Fünfer angespielt, kommt aber nicht zum Abschluss, weil er im letzten Moment noch fair von einem VfL-Verteidiger abgeräumt wird.
49.
17:37
Janotta bekommt bei einer Klärungsaktion unglücklich den Hinterkopf seines Gegenspielers ins Gesicht. Der Innenverteidiger hat sich wehgetan, kann aber ohne Behandlung weitermachen.
46.
17:35
Bei Osnabrück hat Christensen Feierabend. Für die zweiten 45 Minuten kommt Badjie über den linken Flügel.
46.
17:32
Einwechslung bei VfL Osnabrück: Ismail Badjie
46.
17:32
Auswechslung bei VfL Osnabrück: Frederik Christensen
46.
17:31
Anpfiff 2. Halbzeit
45.
17:18
Halbzeitfazit:
Wehen Wiesbaden führt zur Pause mit 1:0 gegen den VfL Osnabrück! In einer munteren Partie mit einigen Chancen auf beiden Seiten lässt es der bereits feststehende Aufsteiger ein bisschen ruhiger angehen. Die Gäste erwischten den besseren Start, doch je länger das Spiel dauerte, desto mehr ließen die Lila-Weißen den SVW ins Spiel kommen. Um das Spiel noch zu drehen und den vierten Sieg in Folge einzufahren, müssen die Osnabrücker noch deutlich mehr tun.
45.
17:16
60 Sekunden lässt Referee Uhrig noch nachspielen.
45.
17:15
Nachspielzeit: Es werden 1 Minuten nachgespielt.
42.
17:14
Das Spiel plätschert vor sich hin und beide Mannschaften scheinen sich vorerst bis zur Halbzeit mit dem Ergebnis zufriedenzugeben. Erhöht der Meister noch einmal den Druck vor der Pause?
39.
17:11
Osnabrück lässt es nach dem Rückstand erstmal entspannt angehen und spielt relativ unbeeindruckt seinen Stiefel weiter. Die Lila-Weißen wirken heute aber definitiv schlagbar.
36.
17:08
Flotho hat das 2:0 auf dem Fuß! Der SVW will direkt nachlegen und verpasst nur knapp den zweiten Treffer: Flotho setzt sich über die rechte Seite gut durch und schließt dann aus 16 Metern knapp über den Kasten ab.
32.
17:01
Tooor für SV Wehen Wiesbaden, 1:0 durch Tarik Gözüsirin
Die Heimelf geht in Führung! Gözüsirin fasst sich ein Herz und zieht aus 25 Metern mit Rechts ab. Der Schuss ist stramm, aber Keeper Jonsson sieht bei der Aktion unglücklich aus. Der Schlussmann ist mit einer Hand noch am Ball, erwischt den nicht besonders platzierten Versuch aber nicht richtig und wischt ihn sich ins eigene Tor.
29.
17:00
Die Hausherren haben in den letzten Minuten die Spielkontrolle übernommen, weshalb der VfL sich mehr aufs Kontern verlegt. Die Lila-Weißen schalten immer wieder mit viel Tempo um.
26.
16:58
Wiesbaden spielt munter mit und kommt immer wieder gefährlich ins Offensivdrittel. Nach einem guten Doppelpass zieht Mockenhaupt rechts in den Strafraum, ist dann aber beim Abspiel in Richtung Flotho zu ungenau.
23.
16:55
Die Arena ist seit Beginn an komplett in der Hand der Gäste-Fans, die für ordentlich Stimmung sorgen und den Aufstieg feiern. Die Mannschaft auf dem Rasen spielt derweil befreit auf.
20.
16:52
Muntere Anfangsphase in Wiesbaden mit vielen Chancen auf beiden Seiten. Dass in der Brita-Arena bisher noch kein Tor gefallen ist, grenzt aufgrund der Chancen schon fast an ein Wunder.
17.
16:50
Stritzel im Glück! Der Keeper ist weit vor seinem eigenen Kasten und wird nach einem langen Ball von Meißner umkurvt. Außerhalb des eigenen Strafraums, schafft es Stritzel dann aber, den Schuss des VfL-Spielers mit der Brust abzuwehren.
14.
16:46
Wiesbaden trifft nur Alu! Das ist eine tolle Einzelaktion von Greilinger, der einen Diagonalpass perfekt mitnimmt und dann Tempo aufnimmt. Der Linksaußen schlägt einen Haken in die Mitte und schießt dann aus 15 Metern an den rechten Pfosten.
10.
16:43
Wehen berappelt sich ein wenig und kommt wieder besser aus der eigenen Hälfte heraus. Die erste Druckphase der Lila-Weißen scheinen die Hessen überstanden zu haben.
7.
16:38
Die Latte rettet für den SVW! Die Heimelf gerät gleich mächtig unter Druck und hat nach einer Ecke Glück, dass Innenverteidiger Wiemann den Ball in hohem Bogen nur an den Querbalken köpft.
5.
16:36
Kopacz lässt die Führung liegen! Nach verhaltenem Beginn beider Mannschaften hat der Meister die erste Großchance. Ein tiefer Ball auf Kopacz reicht, um die Wiesbadener Hintermannschaft auszuhebeln. Kopacz scheitert dann im Eins-gegen-Eins mit Keeper Stritzel, der den Versuch mit der Hand zur Ecke lenkt.
1.
16:31
Die Hausherren laufen in Rot-Schwarz auf. Osnabrück spielt in den rosanen Auwärtstrikots.
16:20
Daniel Scherning muss seine Startelf gezwungenermaßen umstellen, da May gegen Aue Gelb-Rot gesehen hatte. Für den linken Schienenspieler rückt Greilinger in die Anfangself. Außerdem erhält Schleimer in der Offensive den Vorzug vor Kalem. Beim Meister tauscht Timo Schultz dreimal durch: Wiemann, Henning und Lesueur rücken für Karademir, Wagner und Kehl in die Anfangsformation.
16:07
Unterschiedlicher könnten die Gefühlswelten heute kaum sein, denn in Wiesbaden kriselt es aktuell gewaltig: Die Hessen mussten sich nach zuletzt sieben Spielen ohne Sieg aus dem Aufstiegsrennen verabschieden und sind in der Tabelle bis auf Rang neun zurückgefallen. Die Mannschaft von Daniel Scherning könnte heute also endlich mal wieder ein Erfolgserlebnis gebrauchen.
15:53
Da Cottbus heute im Aufstiegsduell Duisburg mit 2:1 unterlag, steht Osnabrück drei Spieltage vor dem Ende als Meister der dritten Liga fest und spielt nächste Saison wieder in der zweithöchsten Spielklasse. Damit kehren die Lila-Weißen nach zwei Jahren in Liga drei die Bundesliga zurück. Die Party konnte letzte Woche schon nach dem Last-Minute-Sieg gegen Verl steigen, da Essen am Sonntag Punkte liegen ließ und der VfL damit bereits einen der ersten beiden Tabellenplätze sicher hatte.
15:38
Am 36. Spieltag steht der VfL Osnabrück bereits als Drittliga-Meister fest. Wie schlägt sich der sichere Aufsteiger um 16:30 Uhr im Duell mit dem SV Wehen Wiesbaden?
90.
15:32
Fazit:
Der MSV Duisburg gewinnt ein hochintensives Topspiel mit 2:1 gegen Energie Cottbus und meldet sich mit Nachdruck im Aufstiegsrennen an. In einer lange Zeit chancenarmen Partie war Duisburg die etwas zielstrebigere Mannschaft. Der Führungstreffer von Töpken (32.) fiel zwar unter die Kategorie „nicht schön, aber wirkungsvoll“, das 2:0 von Kother (56.) war dann sauber herausgespielt. Cottbus tat sich über weite Strecken schwer, Lösungen gegen den kompakten Defensivverbund zu finden, kam erst in der wilden Schlussphase zum Anschlusstreffer durch Engelhardt (90.+1) und war danach nah dran am Ausgleich. Am Ende verteidigt der MSV den knappen Vorsprung über die Zeit. Durch den Sieg zieht Duisburg nach Punkten und Torverhältnis mit Cottbus gleich. Energie bleibt jedoch aufgrund der mehr erzielten Treffer knapp auf Rang zwei, Duisburg direkt dahinter auf drei. Für Cottbus geht es am kommenden Spieltag zuhause gegen Wiesbaden weiter, zum Saisonfinale steht die Auswärtsaufgabe in Regensburg an. Duisburg reist zunächst nach Aue und empfängt am letzten Spieltag Viktoria Köln.
90.
15:26
Gelbe Karte für Claus-Dieter Wollitz (Energie Cottbus)
90.
15:26
Der Freistoß segelt auf den zweiten Pfosten, Duisburg klärt eigentlich zur klaren Ecke. Doch das Schiedsrichtergespann entscheidet auf Abstoß und nimmt Cottbus damit die allerletzte Chance auf den möglichen Ausgleich.
90.
15:24
Gelbe Karte für Tobias Fleckstein (MSV Duisburg)
Fleckstein sieht seine fünfte Gelbe Karte und fehlt damit in Aue. Freistoß für Cottbus aus dem linken Halbfeld.
90.
15:24
Die letzte Minute läuft bereits. Hannemann bekommt den Ball rechts an der Sechzehnerkante, zieht nach innen und schließt mit links ab. Der Versuch geht Zentimeter rechts am Kasten vorbei. Das war nochmal ein dickes Ding hinsichtlich eines möglichen Ausgleichstreffer.
90.
15:24
Tolga Ciğerci kommt links am Sechzehner an den Ball, zieht mit rechts ab und visiert den langen Winkel an. Der Abschluss geht deutlich vorbei. Gelingt Cottbus hier noch der Ausgleich?
90.
15:23
Sussek behauptet den Ball zunächst stark an der gegnerischen Eckfahne und will Zeit von der Uhr nehmen. Cottbus setzt im Doppel nach, erobert das Leder, anschließend geht Sussek von hinten rein. Die Emotionen kochen jetzt hoch.
90.
15:19
Tooor für Energie Cottbus, 2:1 durch Erik Engelhardt
Mit Beginn der Nachspielzeit kommt Cottbus zum Anschlusstreffer. Ciğerci wird halblinks freigespielt und flankt direkt vor den Kasten, Engelhardt trifft aus kurzer Distanz, der Ball springt noch vom linken Pfosten ins Tor. Nur noch 2:1, rund fünf Minuten bleiben den Gästen.
90.
15:19
Nachspielzeit: Es werden 6 Minuten nachgespielt.
90.
15:16
Die absolute Schlussphase läuft. Duisburg hält das Spiel jetzt wieder besser vom eigenen Sechzehner fern, ein Flügelwechsel der Cottbusser landet im Seitenaus.
88.
15:16
Gelbe Karte für Aljaž Casar (MSV Duisburg)
Casar unterbindet nach Ballverlust in zentraler Position den Umschaltmoment der Gäste und sieht dafür folgerichtig die Gelbe Karte.
86.
15:14
Wechsel auf beiden Seiten. Coskun kommt für Jessen bei Duisburg, bei Cottbus ersetzt Lucoqui den erschöpften Michelbrink. Damit sind die Wechselkontingente ausgeschöpft.
85.
15:14
Einwechslung bei MSV Duisburg: Can Coskun
85.
15:14
Auswechslung bei MSV Duisburg: Niklas Jessen
85.
15:14
Einwechslung bei Energie Cottbus: Anderson Lucoqui
85.
15:14
Auswechslung bei Energie Cottbus: Lukas Michelbrink
85.
15:14
Ciğerci verlagert nach rechts zu Rorig, der den Ball an den kurzen Pfosten bringt. Bevor es gefährlich wird, pfeift Kampka wegen eines Offensivfouls ab. Claus-Dieter Wollitz ist damit - gelinde gesagt - alles andere als einverstanden.
83.
15:13
Moustfa bringt nach seiner Einwechslung spürbar Schwung, setzt sich links erneut durch und kommt bis zur Grundlinie. Fleckstein grätscht die Hereingabe stark ab. Duisburg jetzt in der Defensive mit Schwerstarbeit.
80.
15:12
Cottbus wirft nochmal alles rein. Ciğerci bringt die Flanke auf den kurzen Pfosten, ein Duisburger Bein ist dazwischen. Der zweite Ball landet bei Borgmann an der Sechzehnerkante, doch er kann ihn nicht sauber verarbeiten. Für den MSV geht es jetzt vor allem darum, den Anschlusstreffer zu verhindern.
78.
15:07
Wechsel beim MSV: Sussek kommt für Kother. Der Torschütze und Vorlagengeber hat hier starke Argumente für den MVP gesammelt.
78.
15:06
Einwechslung bei MSV Duisburg: Patrick Sussek
78.
15:06
Auswechslung bei MSV Duisburg: Dominik Kother
78.
15:06
Der Ball liegt im Tor, aber der Treffer zählt nicht. Ciğerci bringt den Ball rein, Duisburg klärt zunächst nur unzureichend. Engelhardt setzt zum Seitfallzieher an und trifft die Latte, Cvjetinovic fälscht danach ab, Braune klärt auf der Linie und macht die Situation unnötig scharf. Die nächste Flanke kommt direkt wieder rein, Cvjetinovic trifft per Kopf, doch Braune hat den Ball bereits sicher zwischen den Händen. Kein Tor.
76.
15:05
Die Schlussviertelstunde läuft, Moustfa zieht den Haken und kommt in den Sechzehner, doch bei der Hereingabe rutscht ihm der Ball über den Schlappen. Am zweiten Pfosten klärt Duisburg zur Ecke.
75.
15:05
Engelhardt mit seiner typischen Kombination: Ballannahme und dann der schnelle Abschluss, in dieser Szene aus rund 20 Metern. Der Linksschuss geht jedoch deutlich über den Kasten.
74.
15:04
Wechsel bei Cottbus, Rorig kommt für Straudi.
74.
15:02
Einwechslung bei Energie Cottbus: Henry Rorig
74.
15:02
Auswechslung bei Energie Cottbus: Simon Straudi
73.
15:01
Offiziell: 30.107 Zuschauerinnen und Zuschauer im weiten Rund, Saisonrekord für den MSV.
72.
15:00
Gelbe Karte für Tolga Ciğerci (Energie Cottbus)
Ciğerci zieht im Bodenduell am Gegenspieler und sieht Gelb. Damit ist er jetzt neben seinem Bruder auch verwarnt.
71.
14:59
Einwechslung bei MSV Duisburg: Conor Noß
71.
14:59
Auswechslung bei MSV Duisburg: Christian Viet
71.
14:59
Einwechslung bei MSV Duisburg: Aljaž Casar
71.
14:59
Auswechslung bei MSV Duisburg: Florian Krüger
71.
14:59
Doppelwechsel beim MSV. Krüger und Viet gehen runter, Casar und Noß kommen neu ins Spiel.
69.
14:57
Moustfa wird links freigespielt, zieht nach innen und schließt aus dem Strafraum ab. Der Ball prallt jedoch unglücklich vom Rücken eines Mitspielers ab. Energie Cottbus damit weiterhin ohne klare Torchance.
67.
14:57
Claus-Dieter Wollitz versucht von außen nochmal Einfluss zu nehmen und macht seine Cottbuser heiß. Bei der Lautstärke hier im Stadion wirkt es allerdings fraglich, wie viel davon auf dem Platz ankommt.
65.
14:55
Cottbus mit so etwas wie einer Drangphase, setzt sich am Sechzehner fest, kommt aber nicht zum Abschluss. Duisburg wirft sich in alles rein, am Ende klärt Krüger im Liegen.
63.
14:53
Tolga Ciğerci und Bulić liefern sich eine hitzige Szene um einen Einwurf. Die Entscheidung fällt für Duisburg, Bulić feiert das wie einen Treffer und reißt die Tribünen erneut mit.
62.
14:52
Krüger setzt sich zentral durch, nach Trikotzupfer von Michelbrink gibt es Freistoß. Kother bringt den Ball in die Mitte, Engelhardt klärt im eigenen Sechzehner. Duisburg bleibt dran, getragen vom Publikum.
60.
14:50
Doppelwechsel bei Cottbus: Pelivan und Boziaris gehen runter, Moustfa und Tolga Ciğerci kommen neu ins Spiel.
60.
14:48
Einwechslung bei Energie Cottbus: Tolga Ciğerci
60.
14:48
Auswechslung bei Energie Cottbus: Dominik Pelivan
60.
14:48
Einwechslung bei Energie Cottbus: Can Moustfa
60.
14:48
Auswechslung bei Energie Cottbus: Giannis Boziaris
58.
14:46
Ein weiterer Treffer würde Duisburg hier auch im Torverhältnis an Cottbus vorbeibringen. Mehr Spannung geht im Aufstiegsrennen kaum, entschieden ist hier aber noch nichts, zwei Spiele stehen danach noch aus.
56.
14:45
Tooor für MSV Duisburg, 2:0 durch Dominik Kother
Duisburg legt nach! Kother lässt vorne klatschen, bekommt den Ball von rechts von Krüger perfekt in den Lauf zurück, kurzer Blick zum Linienrichter, die Fahne bleibt unten. Kother schiebt flach durch die Beine von Gästekeeper Funk ein und dreht jubelnd ab.
55.
14:44
Ciğerci bringt den Standard von rechts lang auf den zweiten Pfosten. Hannemann kommt zum Kopfball, setzt den Versuch aber deutlich vorbei. Cottbus weiterhin ohne Fortune im letzten Drittel.
55.
14:44
Hahn übersieht Engelhardt nach dem Steilpass in seinem Rücken, will die Situation zunächst ablaufen, muss dann aber doch zur Ecke klären.
52.
14:41
Gelbe Karte für Tolcay Ciğerci (Energie Cottbus)
Ciğerci fordert Gelb wegen einer vermeidlichen Schwalbe von Göçkan und sieht dafür selbst die Verwarnung. Seine fünfte, damit fehlt auch er kommende Woche gegen Wiesbaden.
51.
14:40
Duisburg bleibt direkt dran, Göçkan zieht von links in den Sechzehner und geht dort sehr leicht zu Boden. Kein Elfmeter, weiter geht’s.
50.
14:39
Töpken legt raus auf Krüger, der von rechts etwas in den Rücken von Viet flankt. Viet versucht es artistisch mit der Hacke, trifft den Ball aber nicht.
49.
14:38
Gelbe Karte für Axel Borgmann (Energie Cottbus)
Borgmann geht mit gestrecktem Bein am Mittelkreis rein, spielt zwar den Ball, sieht aber dennoch Gelb. Seine fünfte, damit fehlt er kommende Woche gegen Wiesbaden.
49.
14:37
Straudi bringt den Ball von rechts vors Tor, die abgefälschte Hereingabe landet am kurzen Pfosten direkt in den Armen von Braune. Cottbus weiterhin ohne echte Durchschlagskraft.
47.
14:36
Während im Gästeblock eine Rauchbombe gezündet wird, kommt Göçkan bis zur Grundlinie durch und legt flach unter den Armen von Funk in den Rückraum. Dort fehlt jedoch der Abnehmer.
46.
14:35
Jeweils ein Wechsel auf beiden Seiten. Bei Cottbus kommt Hannemann für Biankadi in der Offensive. Duisburg muss verletzungsbedingt tauschen, Hahn ersetzt Bitter in der Abwehrkette.
46.
14:34
Einwechslung bei Energie Cottbus: Moritz Hannemann
46.
14:34
Auswechslung bei Energie Cottbus: Merveille Biankadi
46.
14:34
Einwechslung bei MSV Duisburg: Alexander Hahn
46.
14:34
Auswechslung bei MSV Duisburg: Joshua Bitter
46.
14:34
Anpfiff 2. Halbzeit
45.
14:21
Halbzeitfazit:
Der MSV Duisburg führt zur Pause mit 1:0 gegen Energie Cottbus in einer intensiven, aber chancenarmen Partie. Die Gäste hatten zunächst mehr Ballbesitz, fanden gegen den kompakten Abwehrverbund der Duisburger jedoch kaum Lösungen im letzten Drittel. Mit zunehmender Spieldauer übernahm der MSV mehr Kontrolle und setzte vor allem über Umschaltmomente Nadelstiche. Der Führungstreffer durch Töpken nach einer Ecke fällt unter die Kategorie „nicht schön, aber wirkungsvoll“. Cottbus fehlt bislang die Durchschlagskraft, während Duisburg von der überragenden Stimmung getragen wird und defensiv äußerst stabil steht. Für die Gäste braucht es im zweiten Durchgang deutlich mehr Ideen, soll hier noch etwas Zählbares mitgenommen werden.
45.
14:17
Michelbrink kommt auf der anderen Seite ebenfalls links am Sechzehner an den Ball, doch seine flache Hereingabe findet keinen Abnehmer. Keine gute Strafraumbesetzung bei Cottbus.
45.
14:16
Kother setzt sich links nochmal durch und spitzelt den Ball an den Fünfmeterraum. Töpken kommt gegen zwei Gegenspieler nicht durch.
45.
14:16
Nachspielzeit: Es werden 2 Minuten nachgespielt.
44.
14:16
Duisburg nochmal in Strafraumnähe, doch Töpken rutscht nach Zuspiel rechts am Sechzehner weg, kein Abschluss. Im Gegenzug ist der MSV sofort wieder geschlossen hinter dem Ball.
41.
14:12
Cottbus offensiv weiter zu einfallslos. In der eigenen Hälfte läuft der Ball zwar sauber, doch im letzten Drittel hat Duisburg bislang kaum Probleme, alles konsequent wegzuverteidigen.
38.
14:10
Krüger erobert den Ball hoch, Töpken steckt direkt durch auf Kother. Der zieht Richtung Sechzehner, wird aber von Straudi noch stark abgelaufen. Genau auf diese Umschaltmomente lauert der MSV mit der Führung im Rücken.
35.
14:08
Cottbus findet noch keine Antwort auf den Rückstand. Duisburg hat jetzt klar das Momentum, jeder gewonnene Zweikampf wird von den Rängen entsprechend gefeiert.
33.
14:07
Der Blick auf die Blitztabelle zeigt die Brisanz, Duisburg zieht nach Punkten mit Cottbus gleich. Nur das um zwei Treffer bessere Torverhältnis hält Energie aktuell noch auf Rang zwei.
32.
14:02
Tooor für MSV Duisburg, 1:0 durch Thilo Töpken
Nicht sonderlich schön, aber effektiv. Duisburg geht nach einer Ecke in Führung. Kother bringt den Ball von rechts in die Mitte, Töpken verlängert mit dem Hals in Richtung Tor. Bulić irritiert Funk entscheidend, Biankadi schlägt auf der Linie vorbei, der Ball kullert ins Netz.
31.
14:01
Töpken verliert vorne den Ball, im direkten Gegenzug auch Engelhardt ohne Fortune. Viele Ballverluste im letzten Drittel auf beiden Seiten, klare Großchancen bleiben bislang Mangelware.
29.
14:01
Auf der Gegenseite schiebt Cvjetinovic Viet klar weg, der rauscht in die Bandenwerbung. Die Partie wird zunehmend physischer, bei der Bedeutung wenig überraschend.
27.
13:59
Ciğerci hebt den Ball stark aus dem rechten Halbfeld hinter die Kette. Engelhardt setzt sich zunächst robust gegen Schlicke durch und rauscht dann in Braune, der mit den Fäusten klärt. Der Keeper muss kurz behandelt werden, die Duisburger fordern Gelb. Kampka lässt weiterspielen, bewertet die Szene ruhig, Engelhardt hat im Zweikampf eher zurückgezogen und den Kontakt nicht aktiv gesucht.
24.
13:55
Auf der Gegenseite taucht Töpken nach einem langen Abschlag links im Sechzehner auf und zieht mit links ab. Der Ball wird deutlich abgefälscht, doch die Ecke bleibt aus, Pfiffe von den Rängen.
22.
13:55
Ciğerci fordert zentral den Ball, treibt an und nimmt Biankadi links mit. Am kurzen Pfosten bietet sich Ciğerci erneut an, bleibt dort aber am dichten Duisburger Abwehrblock hängen.
19.
13:51
Der MSV wirft jetzt die Pressingmaschine an, geht deutlich früher drauf und läuft Cottbus spätestens auf Höhe der Mittellinie aggressiv an. Zur Belohung wird hier jeder Ballgewinn der Duisburger natürlich frenetisch von den Rängen gefeiert.
17.
13:50
Cvjetinovic geht tief ins Kopfballduell und bekommt den Fuß von Töpken ins Gesicht. Der Duisburger wäre danach durch gewesen, Kampka pfeift die Szene jedoch folgerichtig zurück.
15.
13:47
Die kurz ausgeführte Ecke bringt Gefahr. Viet flankt von der rechten Sechzehnerkante an den Fünfmeterraum, Töpken kommt aus rund sieben Metern aus der Drehung zum Abschluss, aber zu zentral und ohne genug Druck. Funk pariert die bislang beste Chance der Partie.
14.
13:45
Duisburg schaltet mal schnell um, Jessen hat rechts Platz, muss dann aber abbrechen. Krüger bringt die Flanke, wird geblockt. Erste Ecke für den MSV.
14.
13:44
Beide Teams wechseln sich in kontrollierten Ballbesitzphasen ab, aktuell ist wieder Cottbus am Zug, nachdem Duisburg kurz das Kommando übernommen hatte. Ins letzte Risiko geht hier noch niemand, verständlich bei der Bedeutung der Partie.
12.
13:43
Cvjetinovic mit dem langen Ball hinter die Kette, Engelhardt verpasst in vorderster Linie, Fleckstein klärt aufmerksam. Gegen den dichten Duisburger Mittelfeldblock ist das aber durchaus ein probates Mittel.
9.
13:41
Die Akteure vom Meidericher Spielverein finden zunehmend besser ins Spiel, sind nun selbst um Ballbesitz und Kontrolle bemüht. Die Fans haben einen guten Riecher, dass es hier früh die volle Unterstützung braucht, das Stadion steht und MSV-Wechselgesänge hallen durch die Arena.
6.
13:37
Ciğerci nimmt den Ball rechts am Sechzehnereck auf, zieht nach innen und visiert mit links den oberen Giebel an. Der Abschluss des Topscorers geht jedoch deutlich daneben.
5.
13:36
Duisburg steht kompakt und formiert einen stabilen Abwehrblock. Cottbus hat in der Anfangsphase mehr Ballbesitz.
3.
13:35
Überragende Stimmung in Duisburg, die Arena restlos ausverkauft. Das ist mindestens zweitligareif, genau dahin wollen beide Teams. Bei aller Euphorie gilt es jetzt aber, einen kühlen Kopf zu bewahren. Dahingehend stellt sich auch die Frage, welcher Mannschaft das hier heute besser gelingt. Es gibt viel zu verlieren, jedoch noch mehr zu gewinnen.
1.
13:33
Cottbus direkt mit Zug nach vorne, der erste Abschluss wird geblockt. Die anschließende Ecke kurz ausgeführt, doch auch die Hereingabe bleibt am kurzen Pfosten hängen. Die Gäste zeigen früh, wohin die Reise gehen soll, nämlich in Richtung Offensive.
1.
13:32
Los geht’s im Ruhrpott, Cottbus stößt in rot-weiß an, Duisburg wie gewohnt in blau-weiß gestreift.
13:16
Alles ist angerichtet für ein echtes Topspiel im Aufstiegsrennen. Hochspannung ist garantiert, wenn ab 13:30 Uhr der Ball rollt.
13:01
Auf der Gegenseite verändert auch Energie-Coach Claus-Dieter Wollitz seine Elf nach dem 2:0-Erfolg bei Viktoria Köln auf zwei Positionen. Verzichten muss Cottbus auf Innenverteidiger Manu, der nach seiner fünften Gelben Karte gesperrt fehlt. Für ihn rückt Cvjetinovic in die Viererkette. Zudem beginnt Pelivan anstelle von Hannemann auf der Doppelsechs. Energie setzt dabei auf ein 4-2-3-1-System.
13:01
Ein Blick auf die Aufstellungen: Nach der jüngsten 1:3-Niederlage in Aachen nimmt MSV-Coach Dietmar Hirsch zwei Veränderungen in seiner Startelf vor. Auf der linken Schiene rückt Göçkan für Coskun ins Team. Zudem gibt es im Sturmzentrum einen Wechsel. Töpken beginnt anstelle von Lobinger. Die Zebras laufen dabei in einem 5-4-1-System auf.
12:41
Doch das wird alles andere als einfach. Energie-Coach Claus-Dieter Wollitz, genannt „Pele“, sieht vor allem die defensive Stabilität seines Teams als Trumpf: „Wir haben in der Rückrunde erst 15 Gegentore in 16 Spielen bekommen. Die Jungs haben defensiv richtig etwas draufgepackt.“
12:40
MSV-Coach Dietmar Hirsch bringt die Stimmung auf den Punkt: „Ein Grinsen im Gesicht, eine Euphorie im Körper.“ Gleichzeitig ist allen die enorme Bedeutung bewusst. Die Marschroute ist klar: „Wir gehen auf drei Punkte“, so Hirsch. Mit einer vollen Arena im Rücken und einer beeindruckenden Heimbilanz, noch ungeschlagen bei 13 Siegen und vier Remis, will Duisburg seine Stärke ausspielen.
12:40
Die Voraussetzungen könnten kaum aufregender sein, am Rande des Kohlenpott dürft heute eine ganz hitzige Atmosphäre herrschen. Auch das Hinspiel war bereits ein echter Krimi. Cottbus siegte mit 3:2, Ciğerci traf in der Nachspielzeit zum Sieg, nachdem Dittgen kurz zuvor ausgeglichen hatte. Ein ähnlich dramatischer Verlauf würde wohl niemanden überraschen, aus Duisburger Sicht aber bitte mit anderem Ausgang.
12:38
Direkt dahinter lauert Rot-Weiss Essen mit 64 Punkten auf Rang drei, aktuell auf dem Relegationsplatz, zuletzt jedoch mit drei Niederlagen in Serie deutlich ins Straucheln geraten. Und dann ist da noch ein weiterer Vertreter aus dem tiefen Westen. Mit 63 Punkten auf Platz vier kann der MSV Duisburg heute mit einem Heimsieg punktgleich mit Cottbus ziehen. Zwar gab es zuletzt einen Dämpfer beim 1:3 in Aachen, doch die bisherige Saison bleibt beeindruckend.
12:36
Dieses Duell elektrisiert ganz Fußball-Deutschland, es geht um nicht weniger als den Aufstieg in die 2. Bundesliga. Mit dem VfL Osnabrück steht der erste direkte Aufsteiger bereits fest, doch dahinter ist das Rennen völlig offen. Cottbus reist als Tabellenzweiter mit 66 Punkten an und bringt eine ganz starke Form mit. Vier Siege aus den letzten fünf Spielen, einzig beim Spitzenreiter Osnabrück setzte es eine knappe 0:1-Niederlage.
12:30
Hallo und ein ganz herzliches Willkommen zum 36. Spieltag der 3. Liga! In der Schauinsland-Reisen-Arena empfängt der MSV Duisburg die Gäste von Energie Cottbus. Anstoß ist um 13:30 Uhr, Schiedsrichter Robert Kampka wird die Partie leiten.