120.
23:42
Fazit:
Tschechien gewinnt im Elfmeterschießen mit 4:3 gegen Irland und steht im Finale der WM-Qualifikation Playoffs. Nachdem es nach 120 Minuten noch 2:2 zwischen den Gastgebern und den Gästen aus Irland stand, trafen beim Elfmeterschießen die ersten beiden Schützen jedes Teams eiskalt. Anschließend verwandelte auch Brady und Kelleher parierte anschließend stark gegen Chytil. Azaz hatte dann schon einen kleinen Matchball auf dem Fuß, scheiterte aber an Kovář. Danach traf dann Schick und und der Ex-Leverkusener Kovář parierte auch gegen Browne stark und Kliment hatte den Matchball auf dem Fuß. Der eingewechselte Spieler lief an und schoss den Ball sicher über die Linie. Mit dem 4:3-Sieg im Elfmeterschießen gegen Irland steht Tschechien nun im Finale der WM-Qualifikation Playoffs und trifft dort am Dienstag auf Dänemark, die sich am Abend mit 4:0 gegen Nordmazedonien durchsetzten. Damit lebt der WM-Traum der Tschechen weiter, die letztmals 2006 in Deutschland bei einer WM-Endrunde dabei waren.
120.
23:41
Fazit:
Bosnien-Herzegowina entscheidet einen echten Krimi im Elfmeterschießen mit 5:3 für sich und zieht ins Playoff-Finale ein. Das Elfmeterschießen war sinnbildlich für diese Partie. Von Beginn an übernahmen die Waliser die Spielkontrolle und gingen auch in der zweiten Hälfte in Führung. Doch Bosnien-Herzegowina schien zu den richtigen Momenten immer zur Stelle zu sein. In der Schlussphase der regulären Spielzeit sorgte Džeko nach einem Standard für den Ausgleich. In der Verlängerung sorgten sie mit guter Abwehrarbeit dafür, dass das Unentschieden stand und retteten sich ins Elfmeterschießen. Dort gerieten die Bosnier ebenfalls nach den ersten zwei Schützen in Rückstand. Doch Wales vergab kurz darauf zwei Elfmeter hintereinander. So konnten die Bosnier wieder ihre Chance nutzen und mit zwei herausragenden Strafstößen das Finale klarmachen und den WM-Traum wahren. Für die Waliser ist das Ausscheiden eine bittere Enttäuschung, die sich über 120 Minuten bärenstark präsentiert haben. Für Bosnien-Herzegowina geht es am kommenden Dienstag nun gegen Italien um den WM-Einzug.
120.
23:36
Elfmeter verwandelt Tschechien: Jan Kliment
Kliment läuft an und schießt den Ball eiskalt oben links ins Eck. Kelleher ahnt die Ecke, doch der Schuss ist zu platziert geschossen.
120.
23:35
Elfmeter verschossen Irland: Alan Browne
Browne läuft an und visiert die linke untere Ecke an, doch Kovář ahnt erneut die Ecke und pariert seinen zweiten Elfmeter. Nun hat Kliment die Chance auf den Sieg.
120.
23:35
Elfmeter verwandelt Bosnien-Herzegowina: Kerim Alajbegović
Alajbegović, der einen herausragenden Einfluss von der Bank hatte, kann die Partie nun entscheiden. Eiskalt verwandelt er seinen Strafstoß in der rechten Ecke und lässt sich vor seiner Kurve bejubeln. Die Waliser sind untröstlich.
120.
23:34
Elfmeter verwandelt Tschechien: Patrik Schick
120.
23:34
Elfmeter verschossen Wales: Neco Williams
Auch Williams verschießt. Diesmal ahnt Vasilj die Ecke. Williams schießt ebenfalls halbhoch nach rechts. Der bosnische Keeper ist früh unterwegs und faustet den Ball raus.
120.
23:33
Elfmeter verwandelt Bosnien-Herzegowina: Amir Hadžiahmetović
Der beste Elfmeter bisher. Hadžiahmetović verwandelt eiskalt in den linken Winkel und lässt Darlow nicht den Hauch einer Chance.
120.
23:33
Elfmeter verschossen Irland: Finn Azaz
Azaz hat nun die Chance auf die Vorentscheidung und will den Ball rechts halbhoch ins Eck schießen, doch der Ex-Leverkusener ahnt die Ecke und pariert stark.
120.
23:33
Elfmeter verschossen Tschechien: Mojmír Chytil
Chytil verschießt. Er visiert die linke untere Ecke an, doch sein Schuss ist zu schwach geschossen und Kelleher ist mit den Händen dran.
120.
23:32
Elfmeter verschossen Wales: Brennan Johnson
Das ist bitter für Johnson. Er schießt rechts über den Kasten. Dadurch ist wieder ausgeglichen.
120.
23:32
Elfmeter verwandelt Irland: Robbie Brady
120.
23:32
Elfmeter verwandelt Bosnien-Herzegowina: Ivan Bašić
Darlow ist in die richtige Ecke unterwegs, aber der Strafstoß von Bašić ist zu platziert.
120.
23:31
Elfmeter verwandelt Wales: Mark Harris
Harris schießt hart in die Mitte. Vasilj ist eigentlich stehen geblieben, aber wird trotzdem auf dem falschen Fuß erwischt. Glück für Harris, der die Führung aufrechterhält.
120.
23:31
Elfmeter verwandelt Tschechien: Tomáš Souček
120.
23:30
Elfmeter verwandelt Bosnien-Herzegowina: Haris Tabakovic
Darlow bleibt lange stehen, aber Tabakovic verwandelt sicher in die linke Ecke. Keine Chance für den walisischen Keeper.
120.
23:30
Elfmeter verwandelt Irland: Adam Idah
120.
23:29
Elfmeter verwandelt Wales: Harry Wilson
Wilson verwandelt flach in die rechte Ecke. Vasilj war in die andere Ecke unterwegs.
120.
23:29
Elfmeter verwandelt Tschechien: Ladislav Krejčí
120.
23:29
Elfmeter verschossen Bosnien-Herzegowina: Ermedin Demirović
Demirović übernahm die Binde von Džeko nach seiner Auswechslung und übernahm die Verantwortung beim ersten Schuss. Doch der Elfmeter ist schwach halbhoch in die rechte Ecke geschossen. Darlow ist zur Stelle.
120.
23:28
Elfmeter verwandelt Irland: Troy Parrott
120.
23:26
Elfmeterschießen
120.
23:26
Elfmeterschießen
120.
23:26
Fazit 2. Halbzeit Verlängerung:
Auch über die Verlängerung lässt sich kein Sieger feststellen und so geht es nach dem 1:1 zwischen Wales und Bosnien-Herzegowina ins Elfmeterschießen. Die Waliser waren auch über die gesamte Verlängerung das aktivere Team und hätten sich den Treffer wohl eher verdient gehabt. Doch die Qualität im Abschluss stimmte einfach nicht mehr und so kämpften sich die Bosnier in dieses Elfmeterschießen. Ab jetzt entscheiden die Nerven und viel tragischer könnte dieses Playoff-Halbfinale wohl kaum enden. Geschossen wird auf der Seite der rund 1700 mitgereisten bosnischen Fans.
120.
23:25
Zwischenfazit:
Auch in der zweiten Hälfte der Verlängerung ist kein Tor mehr gefallen und so geht es nach dem 2:2 zwischen Tschechien und Irland ins Elfmeterschießen. Welches Team hat nun die besseren Nerven?
120.
23:24
Ende 2. Halbzeit Verlängerung
120.
23:24
Das war die Riesenchance! Eine Flanke aus dem linken Halbfeld landet bei Harris, der die Kugel am zweiten Pfosten querlegt. Aber kein Waliser ist rechtzeitig zur Stelle, sonst hätte man den Ball aus drei Metern ins leere Tor schieben können.
120.
23:24
Ende 2. Halbzeit Verlängerung
120.
23:23
Dasilva bleibt mit einer Flanke am Sechzehner hängen. Viel Zeit bleibt nicht mehr.
120.
23:22
O'Brien wirft den Ball lang und hoch von links in den Sechzehner, doch erneut köpft ein Tscheche den Ball aus dem Strafraum.
120.
23:22
Cullen kommt im Sechzehner an die Kugel und liefert sich einen Zweikampf mit Burnić. Beide gehen zu Boden und natürlich fordern 30.000 Leute im Stadion einen Strafstoß. Aber den gibt es nicht. Im Gegenteil - Kovács entscheidet auf Offensivfoul.
120.
23:21
Es gibt noch einmal einen Eckball für die Gäste. Brady bringt die Ecke von rechts an den langen Pfosten, doch Chytilköpft das Leder ins Seiten-Aus.
120.
23:21
Vier Minuten Nachspielzeit sind unnatürlich, aber aufgrund der vielen Verletzungen sicherlich angebracht.
120.
23:20
Vier Minuten gibt es in der Verlängerung obendrauf. Passiert hier noch etwas oder geht es ins Elfmeterschießen?
120.
23:20
Die Hereingabe von Thomas kommt jedoch viel zu kurz.
120.
23:20
Offizielle Nachspielzeit (Minuten): 4
120.
23:19
Offizielle Nachspielzeit (Minuten): 4
120.
23:19
Wie schon vermutet, geht es für Szmodics nicht weiter. Vale ersetzt ihn.
120.
23:19
Die letzte Minute ist angebrochen. Sicher wird es noch etwas Nachspielzeit geben, aber die Waliser sind gewillt dieses Spiel nicht vom Punkt zu entscheiden. Sie erarbeiten sich nochmal einen Eckball und das Cardiff City Stadium ist komplett da.
120.
23:19
Einwechslung bei Irland: Harvey Vale
120.
23:19
Auswechslung bei Irland: Sammie Szmodics
120.
23:18
Weiter liegt Szmodics am Boden und muss behandelt werden. Die Behandlungspause wird wohl noch nachgespielt werden. Ob er weitermachen kann, ist mehr als fraglich.
118.
23:17
Thomas bringt aus dem linken Halbfeld eine scharfe Hereingabe direkt an den Fünfmeterraum. Doch er findet keinen Abnehmer für diese schöne Flanke und so segelt das Leder ins Toraus.
117.
23:16
Gestützt vom medizinischen Personal geht Bajraktarević vom Feld und wird da weiter behandelt. Er wird sich wohl für die restlichen Minuten auf den Platz schleppen. Doch für eine kurze Zeit sind die Bosnier nur zu zehnt.
117.
23:16
Der eben erst eingewechselte Szmodics liegt nach einem Zweikampf mit Chaloupek am Boden und fasst sich an den Kopf. Der Ire muss behandelt werden.
115.
23:16
Das sieht nicht gut aus! Nach einem Zweikampf rutscht Bajraktarević unglücklich weg und zeigt direkt an, dass er die Betreuer braucht. Doch es scheint sich um nichts schwerwiegendes zu handeln, da er nur kurze Zeit später wieder stehen kann. Doch auch in seinen Knochen stecken über 115 Minuten intensive Spielzeit.
115.
23:14
Die letzten fünf Minuten in der Verlängerung brechen an. Aktuell sieht alles nach Elfmeterschießen aus. Bei Irland kommt nun Noch Szmodics für Molumby neu ins Spiel.
115.
23:13
Einwechslung bei Irland: Sammie Szmodics
115.
23:13
Auswechslung bei Irland: Jayson Molumby
114.
23:13
Weiterhin ist es auf den Ersatzbänken sehr unruhig. Auf beiden Seiten liegen die Nerven blank. Viel Fußball wurde im zweiten Durchgang der Verlängerung noch nicht gespielt.
113.
23:12
Für Dedić ging es schlussendlich doch nicht mehr weiter. Er wird in der absoluten Schlussphase von Gigović ersetzt.
112.
23:11
Einwechslung bei Bosnien-Herzegowina: Armin Gigović
112.
23:11
Auswechslung bei Bosnien-Herzegowina: Amar Dedić
112.
23:10
So langsam übernehmen nun die Gäste das Spielgeschehen, doch auch den Boys in Green fällt kaum etwas ein und so bleibt die Kugel häufig an der Strafraumgrenze kleben.
111.
23:10
Gelbe Karte für Edin Džeko (Bosnien-Herzegowina)
An der Seitenlinie ist mächtig etwas los. Zwischen der bosnischen und der walisischen Bank gibt es wohl Klärungsbedarf. Das ruft den Unparteiischen auf den Zettel, der Edin Džeko mit einer Gelben Karte versieht.
109.
23:09
Bosnien-Herzegowina erobert die Kugel in der gegnerischen Hälfte, aber kann diesen Ballgewinn nicht in einen Abschluss verwandeln. Stattdessen brechen sie den Angriff ab und spielen den Ball über die eigene Dreierkette. Das heimst ihnen einige missbilligende Pfiffe der Wales-Anhänger gegen sich ein.
109.
23:08
Beide Teams kommen zu Anfang der zweiten Hälfte kaum noch vors Tor und die Partie findet viel im Mittelfeld statt. Tschechien hat weiter mehr Ballbesitz.
108.
23:07
Nach einer kurzen Behandlungszeit geht es weiter und Dedić kann weiterspielen.
107.
23:06
Sofort übernimmt Wales wieder die Spielkontrolle. Aber Dedić bleibt verletzt am Boden liegen. Somit ist die Partie erstmal unterbrochen.
106.
23:04
Anpfiff 2. Halbzeit Verlängerung
106.
23:04
Die letzten 15 Minuten laufen. Die Iren stoßen an und der schwedische Schiedsrichter gibt die letzten 15 Minuten frei.
105.
23:04
Halbzeitfazit Verlängerung:
Weiterhin steht es zwischen Wales und Bosnien-Herzegowina 1:1. Wales war nach Wiederanpfiff wieder die aktivere Mannschaft. Seitdem die Bosnier nicht mehr drei nominelle Mittelstürmer auf dem Feld haben, sind sie mehr auf die Defensive konzentriert. Wilson hatte eine gute Möglichkeit, die allerdings überragend von Muharemović geklärt wurde. Nun bleiben noch 15 Minuten Spielzeit, ehe die Entscheidung vom Punkt droht.
106.
23:04
Anpfiff 2. Halbzeit Verlängerung
105.
23:03
Zwischenfazit:
Auch nach 105 steht es weiter 2:2. Nach dem besseren Beginn der Iren übernahmen nach rund fünf Minuten die Tschechen wieder das Spiel, kamen aber kaum zu Abschlüssen. Kurz vor der Pause hatten die Gäste dann Glück, dass ein Handspiel von Molumby knapp außerhalb des Sechzehners war und es keinen Elfmeter für die Gastgeber gab. Macht ein Team in Halbzeit zwei der Verlängerung noch den entscheidenden Treffer oder geht das Spiel hier ins Elfmeterschießen?
105.
23:02
Ende 1. Halbzeit Verlängerung
105.
23:02
Offizielle Nachspielzeit (Minuten): 1
105.
23:02
Nach einem abgefälschten Abschluss aus der zweiten Reihe von Ampadu gibt es nochmal einen Eckball für Wales. Dieser wird jedoch gut von der bosnischen Hintermannschaft verteidigt.
105.
23:01
Ende 1. Halbzeit Verlängerung
105.
23:00
Die letzte Minute des ersten Durchgangs ist angebrochen. Wales hält aktuell die Kugel in der gegnerischen Hälfte, kommt aber nicht gefährlich in den Sechzehner.
105.
23:00
Eine Minute gibt es in Hälfte eins der Verlängerung obendrauf.
105.
23:00
Offizielle Nachspielzeit (Minuten): 1
105.
23:00
Die Gäste kontern. Nach einem langen und flachen Pass erläuft der eingewechselte Idah den Ball und dribbelt seinen Gegenspieler aus. An der Strafraumgrenze klaut ihm aber Krejčí den Ball von den Füßen und verhindert das 3:2.
102.
22:59
Solche Momente gibt es zu selten für Bosnien-Herzegowina. Alajbegović gewinnt im Zentrum zwei Duelle und schafft dadurch Überzahl für seine Mannschaft. Er geht auf den gegnerischen Sechzehner zu und steckt die Kugel zu Tabakovic durch. Dessen Timing im Lauf stimmt nicht perfekt und er kommt außer Tritt. So muss er nach links zu Demirović ablegen, der wiederum zwei Verteidiger hinter sich hat. Er zieht nach innen und sucht aus 18 Metern den Abschluss. Doch sein Schuss wird von einem Waliser geblockt.
103.
22:59
Auch die Tschechen nutzen ihren letzten verfügbaren Wechsel und für Šulc ist nun Kliment neu auf dem Feld.
103.
22:58
Einwechslung bei Tschechien: Jan Kliment
103.
22:58
Auswechslung bei Tschechien: Pavel Šulc
102.
22:58
Die anschließende Ecke von Sadílek von rechts bringt dann keine Gefahr.
101.
22:57
Nächste knifflige Situation! Nach einer Hereingabe von Sadilekversuchen die Gäste zu klären. Der Ball springt Schick vor die Füße und der zieht aus rund 17 Metern mit links aufs Tor. Beim Versuch zu blocken trifft Molumby den Ball kurz vor dem Sechzehner mit beiden Händen unglücklich. Der VAR schaut sich die Situation noch einmal an, doch das Handspiel war wohl vor dem Strafraum.
100.
22:57
Von der linken Seite liefert Thomas, der in der Verlängerung sehr auffällig ist, eine schöne Flanke an den Fünfmeterraum. Allerdings ist die Hereingabe für den einlaufenden Johnson schwer zu verarbeiten, der die Kugel mit der Hacke in Richtung Kasten verlängert. Doch sein Abschluss geht deutlich am langen Pfosten vorbei.
98.
22:54
Mal wieder die Tschechen. Nach einer halbhohen Hereingabe von Karabec hält Souček am Fünfer im Zentrum das rechte Bein rein. Sein Schuss fliegt aber klar am Tor vorbei.
97.
22:53
Im ersten Durchgang der Verlängerung sind die Waliser wieder das aktivere Team. Sie drücken die Bosnier in die eigene Hälfte, die sich bisher nur schwer befreien konnten.
96.
22:52
Die Gäste tauschen doppelt. Für Ogbene und Coleman sind nun Idah und Dunne neu auf dem Feld.
96.
22:51
Einwechslung bei Irland: Jimmy Dunne
95.
22:51
Was für eine Rettungsaktion von Tarik Muharemović! Wieder kann sich Thomas auf der linken Seite durchsetzen und bedient Wilson, der frei im Sechzehner steht. Er hat sogar Zeit sich die Kugel auf seinen starken Linken zu legen und zieht aus 14 Metern zentraler Position ab. Er will die Kugel gezielt in den linken Knick legen, aber Muharemović ist zur Stelle. Per Kopf blockt er diesen Schuss und verhindert dadurch den sicheren Rückstand seiner Mannschaft.
96.
22:51
Auswechslung bei Irland: Séamus Coleman
96.
22:51
Einwechslung bei Irland: Adam Idah
96.
22:51
Auswechslung bei Irland: Chiedozie Ogbene
95.
22:51
Die Tschechen bestimmen auch zu Anfang der Verlängerung wieder den Ballbesitz und setzen sich in der gegnerischen Hälfte fest, kommen aber noch nicht vors Tor. Irland setzt auf Konter. Die Hereingabe von Ogbene von rechts bleibt nun aber hängen.
93.
22:49
Thomas zieht von der linken Seite nach innen und spielt eigentlich einen schönen Schnittstellenpass. Aber sowohl Johnson als auch Wilson haben damit nicht gerechnet und der Ball geht ungefährlich ins Toraus.
92.
22:48
Der Torschütze zum 1:0 versucht es nun mal aus der Distanz. Parrott zieht aus rund 22 Metern mit rechts ab. Sein Schuss fliegt aber klar mehrere Meter links über das Tor hinweg.
91.
22:47
Einwechslung bei Bosnien-Herzegowina: Amir Hadžiahmetović
91.
22:47
Auswechslung bei Bosnien-Herzegowina: Edin Džeko
91.
22:47
Nicht mehr in der Verlängerung dabei ist der Torschütze Edin Džeko. Der wird in der Verlängerung von Hadžiahmetović ersetzt. Sicher auch, um das Mittelfeld wieder etwas zu stabilisieren.
90.
22:47
Fazit:
Polen schlägt Albanien mit 2:1 und tritt am kommenden Dienstag gegen Schweden um das Ticket für die WM 2026 an. Dabei taten die Orly sich heute gegen einen schwer zu bespielenden Gegner alles andere als leicht und hatten Glück, dass Bajrami kurz nach Wiederanpfiff eine Großchance aufs 2:0 liegen ließ, nach der ein Comeback sicherlich um einiges schwerer geworden wäre. Auch nach dem Lewandowski-Ausgleich gab es für die Kuqezinjtë noch eine dicke Chance auf die erneute Führung, die Pilios jedoch vergab. Quasi im direkten Gegenzug traf stattdessen Zieliński mit einem sehenswerten Distanzschuss zum 2:1 für die Biało-Czerwoni, von dem Albanien sich nicht mehr erholte. Ein Stück weit kommt die polnische Auswahl somit mit einem blauen Auge davon.
91.
22:47
Nun rollt der Ball in der Verlängerung dieses Playoff-Halbfinals. Schnell kommen die Gäste auch zum ersten Abschluss. Aber der Schuss von Demirović geht weit über den Kasten. Dem Stuttgarter fehlt heute etwas das nötige Spielglück.
91.
22:46
Die erste Hälfte der Verlängerung läuft. Tschechien stößt an.
91.
22:46
Anpfiff 1. Halbzeit Verlängerung
91.
22:45
Anpfiff 1. Halbzeit Verlängerung
90.
22:44
Zwischenfazit:
Tschechien und Irland trennen sich nach 90 Minuten mit einem 2:2-Unentschieden und müssen in die Verlängerung. Nachdem die Gäste zur Pause noch mit 2:1 führten, kamen die Gastgeber mit mehr Elan aus der Kabine. Die Tschechen kamen aber kaum zu guten Abschlüssen und Molumby hatte in der 53. Minute die große Chance auf 3:1, traf aber nur den rechten Pfosten. Kurz vor dem Ende der regulären Spielzeit köpfte dann Krejčí einen Freistoß ins kurze Eck und erzwang für die Hausherren die Verlängerung. Welches Team riskiert in den 30 Minuten nun mehr oder fällt die Entscheidung um das Final-Ticket für die Playoffs erst im Elfmeterschießen?
90.
22:43
Sieht nicht so aus, als könnten die Kuqezinjtë noch einmal antworten. Mitaj verstolpert einen polnischen Befreiungsschlag ins Seitenaus, was weitere wertvolle Sekunden kostet. Durch den langsamen Doppelwechsel wird es vielleicht noch zwei Minuten on top geben. Wirklich Druck machen die Albaner jedoch nicht mehr.
90.
22:43
Fazit reguläre Spielzeit:
Das Spiel zwischen Wales und Bosnien-Herzegowina geht in die Verlängerung. Nachdem Wales auch mutig in den zweiten Durchgang gestartet war, konnten sie sich durch ein Traumtor von Dan James belohnen. Danach musste Bosnien-Herzegowina weiter aufmachen. Vor allem jedoch die Wechsel von Sergej Barbarez brachten frischen Wind ins Spiel der Bosnier. In der Schlussphase wurden sie dadurch immer zwingender und konnten sich in der 86. Spielminute durch keinen geringeren als Edin Džeko mit dem Ausgleich belohnen. Mit diesem 1:1 geht es nun also in die Verlängerung und zuletzt machten die Bosnier den aktiveren Eindruck. In den kommenden 30 Minuten könnte sich entscheiden, wer am Dienstag auf Italien treffen wird, die ihr Playoff-Halbfinale bereits für sich entscheiden konnten. Gibt es keinen Sieger, muss das Elfmeterschießen herhalten.
90.
22:43
Fazit:
Italien macht den ersten Schritt Richtung WM-Qualifikation und setzt sich verdientermaßen mit 2:0 gegen Nordirland durch. Nach einer zunächst dominanten Anfangsphase fehlte zunächst die Durchschlagskraft in der ersten Halbzeit, doch im zweiten Durchgang belohnte sich die Squadra Azzurra für ihren betriebenen Aufwand. Tonali brach den Bann in der 56. Spielminute, Kean sorgte in der 80. für die Entscheidung. Nordirland blieb offensiv über weite Strecken zu harmlos und konnte Italien kaum vor Probleme stellen. Unterm Strich ein kontrollierter und souveräner Auftritt der Italiener, für die nun im Playoff-Finale auswärts am Dienstag Wales oder Bosnien und Herzegowina wartet.
90.
22:42
Fazit:
Schweden schlägt die Ukraine mit 3:1 und zieht ins Playoff-Endspiel um eines der letzten viel europäischen WM-Tickets ein. Die Skandinavier zeigten im Estadio Ciudad de Valencia eine überaus reife Vorstellung, präsentierten sich glänzend eingestellt und bekamen über weite Strecken eine gute Balance aus sicherer Defensive und Bemühungen nach vorn hin. Darüber hinaus hatte die Mannschaft von Graham Potter mit Viktor Gyökeres den überragenden Mann dieser Partie in ihren Reihen. Der Star vom FC Arsenal schoss sein Team mit drei Toren im Alleingang in die nächste Runde, brachte bei den zwei Treffern aus dem Spiel heraus technische Extraklasse und ein hohes Maß an Abgebrühtheit in Einklang. Einen solchen Spieler hatten die Ukrainer nicht in ihren Reihen, weshalb es nicht nur an Effizienz sondern ganz einfach auch an der Qualität der Torszenen mangelte. So halfen den Osteuropäern auch die größeren Spielanteile nicht weiter. Und als der Weg ins Tor doch noch gefunden wurde, war es längst zu spät. Im Finale trifft Schweden am kommenden Dienstag zu Hause in Solna auf Polen.
90.
22:41
Noch einmal die Gastgeber. Die Iren bekommen den Ball nicht geklärt und Souček legt den Ball von rechts an den zweiten Pfosten. Dort steht Krejčí frei und schießt mit rechts aufs linke Eck. Doch Kelleher ist da und verhindert den Siegtreffer der Tschechen, jedoch hätte der Angreifer auch im Abseits gestanden.
90.
22:41
Fazit:
Überpünktlich pfeift Felix Zwayer dieses am Ende deutliche 4:0 für Dänemark gegen ein in der zweiten Halbzeit überfordertes Nordmazedonien ab. Lange Zeit hielten die wacker verteidigenden Gäste dem dänischen Offensivspiel Stand und ließen in der ersten Hälfte nur wenig zu. Erst nach der Pause erhöhte Dänemark das offensive Tempo und hatte etwas Glück direkt mit der ersten Chance in Führung zu gehen. Vor allem Mikkel Damsgaard und Gustav Isaksen durchbrachen dann immer wieder die gegnerische Abwehr und schraubten das Ergebnis in die Höhe. So steht Dänemark am Ende hochverdient im entscheidenden Playoff-Finalspiel, wo sie am Dienstag auf entweder Tschechien oder Irland treffen.
90.
22:41
Gelbe Karte für Karol Świderski (Polen)
90.
22:41
Graham Potter dreht noch ein wenig an der Uhr, nimmt Anthony Elanga aus dem Spiel, bringt dafür den Wolfsburger Mattias Svanberg. Mit den Spielerwechseln sind wir jetzt durch.
90.
22:40
Zu Beginn der fünfminütigen Nachspielzeit vollzieht Jan Urban noch einen Doppelwechsel. Arkadiusz Pyrka und Bartosz Slisz sollen den Vorsprung über die Zeit bringen.
90.
22:40
Einwechslung bei Polen: Bartosz Slisz
90.
22:39
Einwechslung bei Schweden: Mattias Svanberg
90.
22:39
Auswechslung bei Polen: Robert Lewandowski
90.
22:39
Die Spieler tauschen sich unterdessen auf dem Rasen aus. Gibt es noch die eine Chance für ein Team?
90.
22:39
Auswechslung bei Schweden: Anthony Elanga
90.
22:39
Einwechslung bei Polen: Arkadiusz Pyrka
90.
22:39
Auswechslung bei Polen: Jakub Kamiński
90.
22:39
Auf der Gegenseite kommt Lucas Bergvall noch zu einem guten Torabschluss, setzt seinen Rechtsschuss aus der zweiten Reihe knapp rechts an der Kiste vorbei.
90.
22:39
Alajbegović geht ohne Fremdeinwirkung zu Boden und scheint sich verletzt zu haben. Ein Krampf kann es wohl kaum sein, da Alajbegović erst zur 62. Minute auf das Feld kam.
90.
22:39
Price bekommt nach einem Zuspiel von der rechten Grundlinie nochmal die Chance zum Abschluss, setzt den Ball jedoch deutlich über den Kasten. Immerhin mal wieder eine Annäherung der Nordiren, wenn auch viel zu spät.
90.
22:38
Offizielle Nachspielzeit (Minuten): 5
90.
22:38
Beide Teams suchen in den letzten Minuten nun nicht mehr wirklich den Weg nach vorne und haben sich wohl schon mit der Verlängerung angefreundet.
90.
22:38
Wales dreht nochmal auf. Auch sie wollen die Verlängerung vermeiden. Doch die Defensive muss auch stabil bleiben, sonst riskieren sie einen weiteren Gegentreffer.
90.
22:37
Die dreiminütige Nachspielzeit läuft. Dimarco setzt nochmal zum Sprint an, um einen Abstoß zu verhindern und stattdessen einen Einwurf zu provozieren, vergeblich. Kurz sitzt er auf dem Rasen, wird vom Schiedsrichter aber direkt zum Weiterspielen aufgefordert. Wechselmöglichkeiten hat Italien ohnehin keine mehr.
90.
22:36
Das Cardiff City Stadium schreit auf! Ein Eckball von der rechten Seite fliegt in den Fünfmeterraum vor Vasilj. Am zweiten Pfosten macht Ampadu den Ball scharf und Thomas legt am Fünfer mit dem Rücken zum Tor noch einmal ab. Doch aus acht Metern rutscht Cullen am kurzen Pfosten weg und der Ball geht weit am rechten Pfosten vorbei.
90.
22:36
Gelbe Karte für Robin Hranáč (Tschechien)
Für ein Foulspiel an Molumby sieht Hranáč die Gelbe Karte.
88.
22:36
Gelbe Karte für Kristjan Asllani (Albanien)
Broja verliert den Ball und Pietuszewski kann aus der eigenen Hälfte heraus umschalten. Asllani kommt angerauscht und grätscht den 17-Jährigen heftig von hinten um. Dabei hat er Glück, dass er nur Gelb sieht. Über Rot hätte er sich nicht beschweren können.
90.
22:36
Vier Minuten bleiben beiden Teams noch, um einen Treffer zu erzielen und die Verlängerung zu vermeiden.
90.
22:36
Routiniert bringt Dänemark dieses Spiel zu Ende. Ohne nachzulassen, spielen sie munter nach vorne und beschäftigen den Gegner so in der eigenen Hälfte.
90.
22:36
Offizielle Nachspielzeit (Minuten): 3
90.
22:35
Offizielle Nachspielzeit (Minuten): 4
88.
22:35
Für die Schlussphase wird Kean durch Raspadori ersetzt. Der Torschütze zum 2:0 verlässt den Rasen unter großem Applaus.
90.
22:35
Offizielle Nachspielzeit (Minuten): 3
90.
22:35
Die Gäste versuchen es in den letzten Minuten noch einmal. Tschechien steht jetzt nur noch hinten drin und will hier die Verlängerung erzwingen.
90.
22:35
Es gibt insgesamt fünf Minuten obendrauf. Fällt hier die Entscheidung in der regulären Spielzeit oder gehen wir in die Überstunden?
90.
22:35
Tooor für Ukraine, 1:3 durch Matviy Ponomarenko
Einen hohen Ball verlängert halblinks im Sechzehner Viktor Tsygankov per Kopf. Gustaf Lagerbielke versucht für Schweden zu klären, bekommt die Kugel aber nicht weg. So kommt Matviy Ponomarenko mittig am Torraum zum Kopfball und setzt diesen oben links in den Kasten. Nach kurzer VAR-Überprüfung kann eine Abseitsposition ausgeschlossen werden. Im ersten Länderspiel trifft der 20-Jährige also auf Anhieb.
87.
22:35
Gelbe Karte für Robert Lewandowski (Polen)
Ein harmloser Zweikampf wird Lewandowski als Offensivfoul ausgelegt, woraufhin dieser den Ball nach hinten wegwerfen wird, damit jedoch einen albanischen Spieler abwirft, was eine kurze Rudelbildung auslöst. Das bringt dem Goalgetter die Gelbe Karte ein.
88.
22:35
Einwechslung bei Italien: Giacomo Raspadori
89.
22:34
Mittlerweile verzeichnen die Ukrainer ihre fünfte Abseitsposition. Allein drei gingen auf das Konto von Roman Yaremchuk, obwohl der erst nach einer Stunde eingewechselt wurde. Schweden hat keine einzige Abseitsposition zu Buche stehen.
88.
22:34
Auswechslung bei Italien: Moise Kean
90.
22:34
Offizielle Nachspielzeit (Minuten): 5
86.
22:34
Nordirland kommt auch nach dem zweiten Gegentor zu keinen nennenswerten Abschlüssen. Italien bleibt klar überlegen und kann gedanklich bereits für das Playoff-Finale gegen Wales oder Bosnien und Herzegowina planen.
89.
22:34
Nun ist das Momentum sicherlich auf der Seite der Bosnier, die nun an der Führung schrauben. Die Wechsel, die Sergej Barbarez vorgenommen hat, haben sich sichtlich ausgezahlt und Bosnien-Herzegowina ist der Siegeswille deutlich klarer anzusehen.
88.
22:34
Es gibt noch einmal einen Freistoß für die Gäste. Azaz bringt einen Freistoß von der linken Seite aus rund 30 Metern lang in den Sechzehner, doch die tschechische Abwehr köpft die Kugel erstmal aus dem Strafraum. Irland setzt nach, kommt aber nicht mehr vors Tor.
87.
22:33
Auch der Stuttgarter Nikolas Nartey und Oliver Provstgaard von Lazio feiern ihre Debüts in der Nationalmannschaft.
85.
22:33
Die Kuqezinjtë setzen nach und befinden sich gerade mit allen zehn Feldspielern in der polnischen Hälfte. Eine Lücke für einen weiteren Abschluss tut sich jedoch nicht auf.
87.
22:33
Einwechslung bei Dänemark: Oliver Provstgaard
87.
22:32
Auswechslung bei Dänemark: Christian Nørgaard
83.
22:32
Doppelwechsel bei Italien: Pisilli und Palestra ersetzen Tonali und Politano positionsgetreu.
87.
22:32
Einwechslung bei Dänemark: Nikolas Nartey
87.
22:32
Mittlerweile müssen sich auch die kühnsten ukrainischen Optimisten eingestehen, dass ihrem Team der Weg zur Weltmeisterschaft versperrt bleibt. Minute um Minute verrinnt. Für drei Tore ist nach menschlichem Ermessen gar keine Zeit mehr.
87.
22:32
Auswechslung bei Dänemark: Mikkel Damsgaard
82.
22:32
Beide Trainer wechseln erneut. Bei den Polen kommt Moder, bei Albanien Muçi.
83.
22:32
Einwechslung bei Italien: Marco Palestra
82.
22:32
Einwechslung bei Albanien: Ernest Muçi
82.
22:31
Auswechslung bei Albanien: Qazim Laçi
83.
22:31
Auswechslung bei Italien: Matteo Politano
83.
22:31
Einwechslung bei Italien: Niccolò Pisilli
86.
22:31
Gelbe Karte für Enis Bardhi (Nordmazedonien)
Der Kapitän der Gäste wird nachträglich für ein taktisches Foul gegen Damsgaard verwarnt.
86.
22:31
Tooor für Tschechien, 2:2 durch Ladislav Krejčí
Das ist ärgerlich für die Iren. Nach einem Foulspiel kurz vor der Eckfahne tritt der eingewechselte Sadílek den Freoistoß von rechts scharf und hoch an den ersten Pfosten. Krejčí steigt hoch und nickt die Kugel ins kurze Eck zum 2:2. Damit sieht jetzt alles nach Verlängerung aus.
81.
22:31
Auswechslung bei Polen: Piotr Zieliński
85.
22:31
Jetzt bekommen die Gastgeber viel Platz in der gegnerischen Hälfte und sie nutzen dies immer wieder mit schnellen Angriffen.
85.
22:31
Für Yegor Yarmolyuk bringt Serhiy Rebrov jetzt noch Mykola Shaparenko und schöpft sein Wechselkontingent restlos aus.
85.
22:30
Die letzten Minuten laufen. Tschechien setzen sich noch einmal fest und versuchen es immer wieder mit hohen Flanken in den Sechzehner. Irland steht aber weiter stark in der Defensive.
86.
22:30
Tooor für Bosnien-Herzegowina, 1:1 durch Edin Džeko
Dieser Mann ist unglaublich! Ein Eckball bringt den Ausgleich für Bosnien-Herzegowina und hält den WM-Traum weiter am Leben. Von der linken Seite schlägt Burnić die Hereingabe scharf in den Fünfmeterraum. Dort schraubt sich Edin Džeko über alle Verteidiger hinweg in die Lüfte. Aus sechs Metern drückt er die Kugel per Kopf über die Linie und holt seine Mannschaft ins Spiel zurück. Somit sorgt der Stürmer für die mögliche Rettung der bosnischen Nationalmannschaft - wer auch sonst?
85.
22:30
Einwechslung bei Ukraine: Mykola Shaparenko
81.
22:30
Einwechslung bei Polen: Jakub Moder
85.
22:30
Auswechslung bei Ukraine: Yegor Yarmolyuk
83.
22:30
Auswechslung bei Italien: Sandro Tonali
85.
22:30
Darlow lässt sich feiern! Auf der linken Seite kann Burnić in den Sechzehner marschieren und bolzt die Kugel von der Grundlinie nach innen. Von der Brust von Tabakovic prallt der Ball aus kurzer Distanz aufs Tor. Doch die Positionierung des walisischen Schlussmanns stimmt genau. Er steht am kurzen Pfosten bereit und lenkt die Kugel ebenfalls mit dem Oberkörper ins Toraus.
84.
22:29
Dann segelt ein hoher Ball aus dem Spiel heraus in den Sechzehner. Oleksiy Gutsulyak geht per Kopf zu Werke, setzt den Ball in hohem Bogen oben aufs Tornetz.
83.
22:29
Die letzten beiden Wechseln bei den Gastgebern. Für den ehemaligen Bundesliga-Spieler Jurásek ist Sadílek neu dabei. Außerdem wechselt Koubek offensiv. Für den Hoffenheimer Verteidiger Coufal kommt Karabec neu ins Spiel.
81.
22:29
Während Pietuszewski auf dem Feld behandelt wird, schaltet sich der VAR sogar noch ein, um zu überprüfen, ob Hysaj nicht sogar Rot sehen müsste. Es bleibt aber bei Gelb. Bei Pietuszewski gibt es daraufhin auch Entwarnung. Der 17-jährige Debütant kann weiterspielen.
83.
22:29
Mit drei weiteren Ecken von Viktor Tsygankov haben die Osteuropäer weit weniger Erfolg.
84.
22:29
Einwechslung bei Wales: Sorba Thomas
84.
22:29
Auswechslung bei Wales: Dan James
82.
22:28
Brian Riemer verhilft Kasper Høgh zu seinem Debüt für die Nationalmannschaft. Der Stürmer von der norwegischen Überraschungsmannschaft FK Bodö-Glimt wird von den Zuschauern im Parken frenetisch bejubelt.
82.
22:28
Einwechslung bei Tschechien: Adam Karabec
81.
22:28
Zumindest lassen die Jungs von Serhiy Rebrov nichts unversucht. Viktor Tsygankov bringt eine Ecke von der rechten Seite herein. Der abgefälschte Ball fliegt oben aufs kurze Eck zu. Kristoffer Nordfeldt ist aufmerksam und lenkt den Ball mit einer Hand am Tor vorbei.
82.
22:28
Auswechslung bei Tschechien: Vladimír Coufal
79.
22:28
Gelbe Karte für Elseid Hysaj (Albanien)
Hysaj langt hart gegen Pietuszewski zu, der liegenbleibt und behandelt werden muss. Dafür sieht er die Gelbe Karte.
83.
22:27
Auf der anderen Seite können die Hausherren kontern. Auf der rechten Seite erobern die Waliser die Kugel und Dan James wird in den Lauf geschickt. Irgendwoher nimmt der Flügelflitzer noch die Kraft für einen langen Sprint. Aus 15 Metern schließt er ab und prüft Vasilj. Diesmal ist der Keeper rechtzeitig unten und lenkt die Kugel nach rechts ab.
82.
22:27
Einwechslung bei Tschechien: Michal Sadílek
81.
22:27
Einwechslung bei Dänemark: Kasper Høgh
82.
22:27
Auswechslung bei Tschechien: David Jurásek
81.
22:27
Auswechslung bei Dänemark: Rasmus Højlund
82.
22:26
Azaz bringt nun eine Ecke von links scharf an den ersten Pfosten. Die Tschechen klären, doch die Iren erobern den zweiten Ball und nach einem langen und hohen Ball verpasst Parrott nur um Zentimeter im Strafraum die Kugel. Kovář ist erneut da.
81.
22:26
Einwechslung bei Dänemark: Lucas Høgsberg
81.
22:26
Auswechslung bei Dänemark: Alexander Bah
79.
22:26
Zwar spielen die Ukrainer tapfer weiter, wissen aber natürlich, dass es hier ein mittelschweres Wunder braucht, um der Partie noch eine Wendung geben zu können. Danach schaut es wahrlich nicht aus. Es müsste ganz schnell ein Torerfolg her.
81.
22:26
Ein Tor liegt in der Luft, nur die Seite ist noch nicht entschieden. Diesmal sind es wieder die Bosnier, die einen gefährlichen Abschluss liefern. Wieder ist Alajbegović auf links unterwegs, der seit seiner Einwechslung viel Dampf macht. Aus 19 Metern halblinker Position zieht er ab. Sein satter Abschluss fliegt nur knapp über den Querbalken.
80.
22:26
Dänemark hört nicht auf und hat richtig Gefallen an diesem Spiel gefunden! Sie kombinieren sich weiter munter nach vorne und spüren von den gebrochenen Nordmazedoniern nur wenig Gegenwehr.
80.
22:26
Tooor für Italien, 2:0 durch Moise Kean
Kean belohnt sich mit dem Treffer! Tonali bringt den Ball aus halblinker Position rechts in den Sechzehner, Kean nimmt das Spielgerät mit dem ersten Kontakt runter und schweißt mit dem zweiten Kontakt mit links flach links unten ein. Vom Innenpfosten springt der Ball zur Freude einer ganzen Nation ins Netz.
80.
22:25
Nach einem langen Einwurf von O'Brien von rechts in den Sechzehner verlängert O'Shea per Kopf und Parrott köpft die Kugel aus fünf Meter rechts oben ins Eck. Doch Kovář reagiert glänzend und verhindert mit einer Glanzparade das 1:3. Die anschließende Ecke bleibt ungefährlich.
79.
22:25
Einwechslung bei Nordirland: Josh Magennis
79.
22:25
Auswechslung bei Nordirland: Jamie Donley
79.
22:25
Einwechslung bei Nordirland: Jamie Reid
79.
22:25
Auswechslung bei Nordirland: Brodie Spencer
77.
22:24
Während bei den Ukrainern Matviy Ponomarenko sein Länderspieldebüt gibt, darf aufseiten der Schweden nun einer der Bundesligaprofis mitwirken - Daniel Svensson von Borussia Dortmund.
79.
22:24
Barella bringt den Ball von der rechten Grundlinie in die Mitte. Kean setzt artistisch zum Fallrückzieher an, verfehlt das Ziel jedoch recht deutlich.
79.
22:24
Nun hatte Wales wieder zwei vielversprechende Abschlüsse. Doch sowohl Johnson als auch James verpassten aus der zweiten Reihe nun knapp. Bosnien-Herzegowina geht hingegen voll ins Risiko und bringt mit Tabakovic den dritten nominellen Mittelstürmer auf den Platz. Mehr Offensive geht kaum.
76.
22:24
Die Schlussviertelstunde bricht an und Albanien ist jetzt dazu gezwungen, ins Risiko zu gehen. Das bietet Oskar Pietuszewski im Zentrum etwas Platz. Nach sehenswertem Solo-Lauf schießt er aus 15 Metern jedoch nur einen Hysaj an.
77.
22:24
Einwechslung bei Nordmazedonien: Danny Musovski
77.
22:24
Auswechslung bei Nordmazedonien: Elmin Rastoder
78.
22:23
Italien kommt auf rund 66 Prozent Ballbesitz und lässt den Ball auch in der Schlussphase sicher durch die eigenen Reihen laufen. Nordirland ist meist nur Zuschauer, die Partie wirkt sehr kontrolliert und ohne Hektik seitens der Squadra Azzurra.
78.
22:23
Einwechslung bei Bosnien-Herzegowina: Haris Tabakovic
77.
22:23
Einwechslung bei Schweden: Lucas Bergvall
77.
22:23
Mal wieder ein Abschluss. Chytil bringt den Ball von links hoch in den Sechzehner. Schick läuft ein, köpft die Kugel aber klar rechts am Pfosten vorbei.
78.
22:23
Auswechslung bei Bosnien-Herzegowina: Ivan Šunjić
77.
22:23
Auswechslung bei Schweden: Yasin Ayari
77.
22:23
Das muss der Ausgleich sein! Auf der rechten Seite behauptet Bajraktarević das Leder und zieht nach innen. Aus dem Zentrum spielt er eine scharfe Hereingabe auf den zweiten Pfosten. Rodon unterschätzt die Situation und will die Kugel ins Toraus segeln lassen. Doch in seinem Rücken ist Demirović eingelaufen. Doch aus vier Metern verpasst Demirović den Abschluss und somit den sicheren Ausgleich.
77.
22:22
Einwechslung bei Schweden: Daniel Svensson
77.
22:22
Auswechslung bei Schweden: Gabriel Gudmundsson
77.
22:22
Einwechslung bei Ukraine: Matviy Ponomarenko
77.
22:22
Auswechslung bei Ukraine: Georgiy Sudakov
76.
22:21
Tooor für Dänemark, 4:0 durch Christian Nørgaard
Dänemark macht dieses Spiel endgültig zu! Der gerade erst eingewechselte Christian Eriksen zieht einen Eckball von der linken Seite an den langen Pfosten, wo der eingesprungene Christian Nørgaard den Ball aus kürzester Entfernung nur noch ins leere Tor einnicken muss.
73.
22:21
Tooor für Polen, 2:1 durch Piotr Zieliński
Albanien lässt die Großchancen liegen und Polen dreht mit einem Traumtor zum 2:1 die Partie. Piotr Zieliński hat im Zentrum etwas Platz und zieht daher aus 22 Metern einfach mal satt mit rechts ab. Der perfekt getroffene Ball schlägt unhaltbar für Thomas Strakosha im linken Eck ein - ein Schuss wie ein Strahl.
75.
22:21
Die Schlussviertelstunde läuft. Bis auf den kurzen Aussetzer von Donnarumma hat Italien das Spiel hier komplett im Griff. Nordirland strahlt weiterhin kaum Gefahr aus.
72.
22:21
Riesenchance Albanien! Die Polen sind defensiv erneut viel zu offen und die Kuqezinjtë lassen die zweite Riesenchance auf das zweite Tor liegen! Nach Pass in die Tiefe bedient Broja dabei den links völlig freien Pilios, der aus zehn Metern bei freier Schussbahn mit seinem zu unplatzierten Flachschuss an einer starken Fußabwehr von Grabara scheitert.
75.
22:20
Gelbe Karte für Kristoffer Nordfeldt (Schweden)
Wegen Zeitspiels bei der Ausführung eines Abstoßes holt sich Torwart Kristoffer Nordfeldt eine Verwarnung ab.
75.
22:20
Nächster Eckball für die Gäste. Nach der Auswechslung von Manning bringt Brady nun den Ball lang und hoch an den zweiten Pfosten. Tschechien köpft die Kugel aber sicher aus dem Sechzehner und versucht zu kontern.
76.
22:20
Auf beiden Seiten gab es jeweils einen weiteren Wechsel. Bei Wales geht der fleißige Brooks vom Rasen und wird durch Harris ersetzt. Auf der anderen Seite muss Memić vom Feld. Für ihn kommt in den Schlussminuten Burnić, der beim KSC spielt, auf den Platz.
74.
22:20
Da war die nächste Chance auf den vierten Treffer! Maehle kombiniert sich im Strafraum wunderschön per Doppelpass mit Højlund in eine freie Schussposition. Doch der Flachschuss kann gerade so noch zur Seite abgeblockt werden.
73.
22:19
Die Statistik zählt mittlerweile 11:2 Ecken für Italien. Dimarco bringt den elften Eckstoß an den kurzen Pfosten, Esposito verlängert, doch Hume klärt am Fünfmeterraum für Nordirland.
73.
22:19
Die Gastgeber wechseln ein weiteres Mal und für Chorý ist nun Chytil neu dabei.
74.
22:19
Einwechslung bei Bosnien-Herzegowina: Dženis Burnić
69.
22:19
Die Biało-Czerwoni setzen derweil nach und Strakosha kann einen strammen Zieliński-Schuss nur zur Seite abwehren. Lewandowski schießt sich beim Nachschuss aus spitzem Winkel aber selbst an. Abstoß Albanien.
74.
22:19
Auswechslung bei Bosnien-Herzegowina: Amar Memić
73.
22:19
Einwechslung bei Tschechien: Mojmír Chytil
73.
22:19
Einwechslung bei Dänemark: Christian Eriksen
74.
22:18
Einwechslung bei Wales: Mark Harris
73.
22:18
Auswechslung bei Tschechien: Tomáš Chorý
74.
22:18
Auswechslung bei Wales: David Brooks
73.
22:18
Nach einer etwas ruhigeren Phase bestimmen die Hausherren nun wieder das Spiel und setzen sich in der gegnerischen Hälfte fest. Die Pässe und Flanken fangen die Iren aber immer wieder gut ab.
73.
22:18
Auswechslung bei Dänemark: Gustav Isaksen
68.
22:18
Sylvinho vollzieht einen Doppelwechsel. Pilios und Broja sollen für frische Impulse sorgen.
73.
22:18
Wieder ist Darlow im Kasten gefordert. Auf der linken Seite kommt der eingewechselte Bašić an die Kugel. Aus zwölf Metern und sehr spitzem Winkel schließt er einfach mal ab, in der Hoffnung, dass schon irgendein Fuß dazwischen kommt. Doch sein Abschluss ist auch so gefährlich. Darlow macht es aber gut, hechtet in die Mitte und faustet das Leder aus dem Strafraum.
73.
22:18
Tooor für Schweden, 0:3 durch Viktor Gyökeres
Der gefoulte Viktor Gyökeres tritt selbst zum Strafstoß an. Der Star des FC Arsenal schießt mit dem rechten Fuß halbhoch aufs rechte Eck. Anatoliy Trubin riecht den Braten, kommt an den Ball, vermag den Einschlag aber nicht zu verhindern. Mit nun drei Toren ist Gyökeres Schwedens Held des Abends.
72.
22:17
Gelbe Karte für Eljif Elmas (Nordmazedonien)
Elmas bringt Froholt im Mittelfeld per leichtem Schubser zu Fall und wird verwarnt.
68.
22:17
Einwechslung bei Albanien: Armando Broja
68.
22:17
Auswechslung bei Albanien: Nedim Bajrami
68.
22:17
Einwechslung bei Albanien: Stavros Pilios
71.
22:17
Die Gäste müssen jetzt All-in nach vorne spielen, doch die fehlende technische Klasse im Vergleich zu ihren Gegenspielern macht sich in ihrem Offensivspiel bemerkbar. Viele Pässe finden keinen Mitspieler oder werden frühzeitig von den Dänen abgewehrt.
68.
22:17
Auswechslung bei Albanien: Arbër Hoxha
70.
22:17
Donnarumma spielt im Aufbau einen flachen Ball in die Hacken von Donley und hat Glück, dass der Stürmer den Ball nicht unter Kontrolle bringen kann. Dieses Spiel mit dem Feuer dürfen sich die Italiener in letzter Reihe eigentlich nicht erlauben.
71.
22:16
Gelbe Karte für Anatoliy Trubin (Ukraine)
Für dieses Foul kassiert Anatoliy Trubin auch noch die Gelbe Karte.
71.
22:16
Elfmeter für Schweden! An der Mittellinie unterläuft Ilya Zabarnyi ein folgenschwerer Fehler. So geht Viktor Gyökeres auf und davon, stürmt in den Sechzehner und möchte dort links an Anatoliy Trubin vorbei. Der Keeper wirft sich dazwischen, erwischt den Ball nicht. Das ist ein klares Foul.
71.
22:16
Noch rund 20 Minuten sind auf der Uhr. Die Druckphase der Tschechen hat ein wenig nachgelassen und die Gäste können sich wieder besser befreien. Kommen die Gastgeber hier noch zum Ausgleich oder geht der Traum der Iren weiter?
68.
22:15
Erster Wechsel bei Nordirland: Smyth kommt für Devlin ins Spiel.
69.
22:15
Mittlerweile gehen die Ukrainer deutlich forscher zu Werke, spielen mit mehr Vehemenz nach vorn. Und so kommt nun Viktor Tsygankov halbrechts in der Box zum Rechtsschuss. Der gerät nicht platziert genug und wird von Kristoffer Nordfeldt problemlos gehalten.
68.
22:14
Einwechslung bei Nordirland: Paul Smyth
66.
22:14
Das Tor hat natürlich auch das Publikum in Warschau wachgerüttelt. Während Albanien weiterhin sehr tief steht, lassen die Biało-Czerwoni den Ball durch die eigenen Reihen laufen und lauern auf weitere Lücken.
68.
22:14
Auswechslung bei Nordirland: Terry Devlin
70.
22:14
Gelbe Karte für Liam Cullen (Wales)
Da hat Cullen fast ein bisschen Glück. Nach einem leichten Ballverlust vor dem Sechzehner der Bosnier geht Cullen mit gestrecktem Bein in den Zweikampf und trifft nur seinen Gegenspieler. Sofort zeigt Kovács die Gelbe Karte. Cullen kommt zugute, dass er sein Bein im letzten Moment etwas zurückzieht und das Trefferbild nicht so schlimm ist. Wenn der Fuß etwas höher trifft, muss hier über einen Platzverweis diskutiert werden.
68.
22:14
Auch die Gäste tauschen doppelt. Für den gelbverwarnten und angeschlagenen Manning kommt Browne neu ins Spiel. Für Taylor ist nun Brady neu auf dem Spielfeld.
68.
22:14
Nach vorne geht bei Nordirland weiterhin kaum etwas. Italien steht defensiv stabil, doch das knappe Ergebnis bleibt natürlich trügerisch, entsprechend versucht Gennaro Gattuso von der Bank aus lautstark auf seine Spieler einzuwirken, weiter die Sinne zu schärfen.
68.
22:14
Die Angriffe der Dänen haben in dieser zweiten Hälfte deutlich mehr Zug! Sie trauen sich viel mehr zu und werden so viel öfter gefährlich.
69.
22:14
Die Angriffe der Bosnier werden auch griffiger, doch die Defensive der Waliser steht bisher gut. Die Absprachen stimmen und so kommt Bosnien-Herzegowina selten in Überzahlsituationen. Das wird ein hartes Stück Arbeit, wenn die Gäste noch den Ausgleich erzielen wollen.
68.
22:13
Einwechslung bei Irland: Robbie Brady
68.
22:13
Inzwischen läuft die Partie wieder. Doch erst etwa eine halbe Minute später ist Gabriel Gudmundsson bereit, um in die Partie zurückzukehren.
68.
22:13
Auswechslung bei Irland: Jack Taylor
68.
22:13
Einwechslung bei Irland: Alan Browne
68.
22:13
Auswechslung bei Irland: Ryan Manning
67.
22:13
Nordmazedonien bekommt einen Freistoß in einer halbwegs guten Position zugesprochen. Kapitän Enis Bardhi tritt an und zirkelt den Ball aus 30 Metern ein paar Meter über die Querlatte.
66.
22:12
In einem Zweikampf mit Viktor Tsygankov nahe der Mittellinie tut sich Gabriel Gudmundsson weg, liegt am Boden und muss behandelt werden.
67.
22:12
Manning bleibt nach einem Zweikampf mit Provod liegen und muss behandelt werden. Er fasst sich an den Kopf und muss wohl runter.
66.
22:12
Können sich die Gäste hier noch einmal stabilisieren? Der dreifache Wechsel nimmt zumindest etwas das Tempo der letzten Minuten heraus.
63.
22:11
Tooor für Polen, 1:1 durch Robert Lewandowski
Beim fälligen Eckstoß klingelt es! Polen gleicht auf 1:1 aus und natürlich ist es Lebensversicherung Robert Lewandowski, der seine Nation mit Länderspieltor 89 zurück in die Partie bringt. Die Ecke ist dabei von Sebastian Szymański sehr scharf auf den zweiten Pfosten getreten, wo Thomas Strakosha, der deutlich am Ball vorbeispringt, keine gute Figur macht. Elseid Hysaj schirmt Robert Lewandowski nicht entscheidend genug ab, der mit maximaler Willenskraft abspringt, den Kopf reinhält und aus kurzer Distanz im kurzen Eck einköpft.
66.
22:11
Esposito schickt direkt bei seiner ersten Aktion Kean auf die Reise. Im Strafraum sucht Kean sofort den Abschluss, doch Pierce Charles ist erneut unten und pariert stark.
62.
22:11
Einwechslung bei Polen: Karol Świderski
62.
22:11
Auswechslung bei Polen: Tomasz Kędziora
66.
22:11
Das Spiel verspricht absolute Hochspannung. Mittlerweile hat Bosnien-Herzegowina deutlich aufgemacht und geht mehr ins Risiko. So halten sie sich erstmal in der gegnerischen Hälfte, auch, weil Wales sich tiefer hinten reinstellt. Aber dadurch werden die Räume für Umschaltmomente größer und Wales wird seine Gelegenheiten zu Kontern bekommen.
62.
22:10
Lewandowski hat etwas Platz und sucht daher aus 20 Metern den Abschluss. Sein satter Rechtsschuss wird geblockt, senkt sich aber noch gefährlich aufs Tordach. Eckstoß.
65.
22:10
Einwechslung bei Nordmazedonien: Isnik Alimi
65.
22:10
Auswechslung bei Nordmazedonien: Lirim Qamili
64.
22:10
Nach einer Ecke von Oleh Ocheretko, die von den Schweden zunächst abgewehrt wird, machen die Ukrainer das Ding nochmals scharf. Mittig am Torraum sorgt Roman Yaremchuk für Unruhe, tut das allerdings aus einer Abseitsposition heraus. Somit wird die durchaus verheißungsvolle Szene abgepfiffen.
65.
22:10
Nächster Freistoß für die Gäste. Manning bringt einen Standard aus rund 25 Metern hoch und weit an den Fünfer, doch die Gastgeber köpfen das Leder erst einmal aus dem Sechzehner.
65.
22:10
Einwechslung bei Nordmazedonien: Bojan Miovski
65.
22:10
Auswechslung bei Nordmazedonien: Darko Churlinov
65.
22:10
Einwechslung bei Nordmazedonien: Ljupco Doriev
65.
22:10
Auswechslung bei Nordmazedonien: Jani Atanasov
64.
22:09
Doppelwechsel bei Italien: Gatti und Esposito kommen positionsgetreu für Bastoni und Retegui ins Spiel.
62.
22:09
Nordmazedonien fällt hier förmlich auseinander! Die Gastgeber spüren dies und hat fast die Chance auf das 4:0, doch Rasmus Højlund steht bei einem Steilpass in den Strafraum leicht im Abseits.
63.
22:09
Demirović verpasst den Ausgleich! Kurz nach den ersten Wechseln der Bosnier kommen sie zu ihrer besten Torchance. Nach einem langen Ball kann Džeko die Kugel auf der linken Seite im Sechzehner behaupten und sieht Demirović im Zentrum. Mit einer butterweichen Hereingabe bedient er den Stuttgarter Angreifer, der sich acht Meter vor dem Tor hochschraubt und den Kopfball in die rechte Ecke setzt. Doch Darlow ist zur Stelle. Mit einem Hechtsprung kratzt er das Leder von der Linie und hält die Führung seiner Mannschaft fest.
64.
22:09
Weiter drücken die Hausherren und setzen sich nun vermehrt im Sechzehner fest. Irland kann sich nicht mehr so gut befreien. Kommen die Gastgeber noch zum Ausgleich und erzwingen die Verlängerung? Im Parallelspiel führen die Dänen mittlerweile mit 3:0 gegen Nordmazedonien.
64.
22:09
Auswechslung bei Italien: Alessandro Bastoni
64.
22:09
Einwechslung bei Italien: Francesco Esposito
60.
22:09
Ein hoher Diagonalball kommt bei Bajrami an, der nach innen zieht und es dann direkt probiert. Sein Rechtsschuss aus 14 Metern wird allerdings von Kędziora erfolgreich geblockt.
64.
22:09
Auswechslung bei Italien: Mateo Retegui
61.
22:08
Italien lässt den Ball jetzt sicher durch die eigenen Reihen laufen und kontrolliert das Spielgeschehen. Die Führung hat dem Selbstverständnis sichtlich gutgetan.
60.
22:07
Erstmals meldet sich Serhiy Rebrov mit Wechseln zu Wort und tauscht gleich dreifach. Der ukrainische Trainer muss etwas unternahmen und neue Impulse setzen. Abwarten hilft jetzt nicht mehr weiter.
62.
22:07
Einwechslung bei Bosnien-Herzegowina: Kerim Alajbegović
62.
22:07
Auswechslung bei Bosnien-Herzegowina: Sead Kolašinac
62.
22:07
Einwechslung bei Bosnien-Herzegowina: Ivan Bašić
62.
22:07
Auswechslung bei Bosnien-Herzegowina: Benjamin Tahirović
62.
22:07
Bosnien-Herzegowina muss sich etwas einfallen lassen. Bisher kommen sie nicht gefährlich ins Spiel und wirken konteranfällig. Auch Sergej Barbarez will etwas verändern und bereitet an der Seitenlinie die ersten Wechsel vor.
61.
22:06
Nächste Ecke für die Gastgeber. Jurásek flankt erneut den Eckball von links hoch und lang an den Fünfer. Krejčí steigt im Zentrum hoch und nickt die Kugel klar mehrere Meter über die Latte hinweg.
60.
22:06
Einwechslung bei Ukraine: Oleksiy Gutsulyak
60.
22:06
Auswechslung bei Ukraine: Ivan Kalyuzhnyi
60.
22:06
Einwechslung bei Ukraine: Oleh Ocheretko
60.
22:05
Auswechslung bei Ukraine: Oleksandr Zubkov
60.
22:05
Einwechslung bei Ukraine: Roman Yaremchuk
59.
22:05
Nach der aus Sicht der Italiener erlösenden Führung ist nun Nordirland gefordert, selbst mehr für das Spiel zu tun und offensiv aktiver zu werden.
60.
22:05
Wieder zittert der Querbalken! Wales kontert mustergültig und hat extrem viel Raum im Zentrum. Wilson kann so völlig unbeschwert ins letzte Drittel marschieren und schickt dann erneut James hinter die Kette. Der legt sich die Kugel einmal nach innen und verlädt Muharemović mit einem weiteren Haken. Aus 15 Metern schließt er mit dem linken Fuß ab, aber Muharemović wirft sich dazwischen. Mit seiner Grätsche lenkt er das Leder an die Latte und die Bosnier können klären.
60.
22:05
Auswechslung bei Ukraine: Vladyslav Vanat
57.
22:05
Cash sucht mit einer scharfen Flanke vom rechten Flügel den am zweiten Pfosten lauernden Lewandowski, aber Hysaj ist zur Stelle und klärt in letzter Sekunde.
59.
22:05
Tooor für Dänemark, 3:0 durch Gustav Isaksen
Jetzt wird es deutlich! Mit einem Sololauf überwindet Victor Froholdt die gesamte gegnerische Spielhälfte und zieht dann aus der Zentrale heraus wuchtig ab. Stole Dimitrievski kann den Ball nur nach vorne abprallen lassen, sodass Isaksen halbrechts im Strafraum freie Schussbahn hat und den Ball nur noch ins leere Tor einschieben braucht.
60.
22:04
Nach mehr als einer Stunde ist das Spiel nun wieder ausgeglichen. Tschechien setzt sich mehr in der gegnerischen Hälfte fest, doch die Iren hatten durch den Pfostenschuss von Molumby die beste Möglichkeit in Halbzeit zwei.
59.
22:03
Auch im zweiten Durchgang tut sich Bosnien-Herzegowina schwer. Trotz all der Qualität auf dem Rasen schaffen sie es nur selten gefährlich ins letzte Drittel zu kommen.
58.
22:03
Gelbe Karte für Alessandro Bastoni (Italien)
Bastoni unterbindet den Gegenstoß mit einem taktischen Foul und sieht dafür die erste Gelbe Karte der Partie.
58.
22:03
Abermals taucht Viktor Gyökeres im Strafraum auf. Schon wird es wieder gefährlich. Aus spitzem Winkel scheut der Doppeltorschütze allerdings den Abschluss, sucht stattdessen Anthony Elanga. Doch das Zuspiel ist zu ungenau.
54.
22:03
Riesenchance Albanien! Wahnsinn! Das muss das 2:0 für die Gäste sein! Wieder verlieren die weit aufgerückten Polen den Ball und dieses Mal rollt der albanische Konter im Zwei-gegen-Eins. Der entscheidende Pass kommt beim völlig freien Nedim Bajrami an, der sich aus zwölf Metern die Zeit nimmt, in aller Ruhe den Ball anzunehmen, nur um ihn dann mit voller Wucht knapp am polnischen Tor vorbeizujagen.
58.
22:03
Tooor für Dänemark, 2:0 durch Gustav Isaksen
Ein klasse Angriff der Dänen führt zum 2:0! Mikkel Damsgaard wird links am gegnerischen Strafraum nicht eng genug bewacht, legt sich den Ball auf seinen rechten Fuß und flankt dann perfekt an den langen Pfosten, wo Isaksen seinem Gegenspieler entwischt und aus wenigen Metern ins linke untere Eck einschiebt.
57.
22:02
Nun führt Jurásek die Ecke von rechts aus. Er flankt den Ball lang und hoch an an den zweiten Pfosten, wo Provod das Leder mit rechts nimmt. Sein Schuss wird aber geblockt.
56.
22:02
Enis Bardhi zeigt seine technische Klasse zentral vor dem gegnerischen Strafraum und legt sich den Ball elegant mit der Sohle an Victor Froholdt vorbei. Sein folgender Schuss von der Strafraumkante fliegt ein paar Meter am linken Pfosten vorbei ins Aus.
53.
22:02
Zieliński leistet sich im Aufbauspiel einen haarsträubenden Fehlpass, woraufhin Hoxha erneut durchstarten kann. Er muss dann allerdings alleine gegen zwei Gegenspieler das Spiel verschleppen, damit Mitspieler nachrücken können. Das gibt Kamiński die Chance, ihn im Zweikampf zu stellen.
56.
22:01
Eckball für die Hausherren. Coufal bringt die Ecke von links hoch an den ersten Pfosten und Kelleher faustet den Ball zur nächsten Ecke.
57.
22:01
Bei Wales gibt es zudem den ersten Wechsel. Jordan James ging noch angeschlagen aus dem ersten Durchgang hervor und wird nun durch Liam Cullen ersetzt.
56.
22:01
Gelbe Karte für Oleksandr Tymchyk (Ukraine)
Oleksandr Tymchyk greift intensiv nach der Hose von Gabriel Gudmundsson, unterzieht diese einem heftigen Belastungstest. Das Textil hält stand. Gelb gibt es trotzdem.
56.
22:01
Tooor für Italien, 1:0 durch Sandro Tonali
Mit der dritten Torchance innerhalb kürzester Zeit geht die Squadra Azzurra hier in Führung! Politano bringt die Flanke von rechts an den zweiten Pfosten, Nordirland klärt nur unzureichend an die Sechzehnerkante. Dort nimmt Tonali den Abpraller direkt und schweißt den Ball flach rechts unten ein.
52.
22:01
Die Albaner haben zwar durchaus ihre entlastenden Ballbesitzphasen. Die Polen jedoch legen inzwischen einen ganz anderen Zug zum gegnerischen Tor an den Tag und finden weitaus effektiver als im ersten Durchgang kleine Lücken.
54.
22:00
Nächste große Chance für Italien. Kean wird rechts freigespielt, zieht Richtung Sechzehnerkante und schließt flach ins linke Eck ab. Charles ist unten und pariert stark zur Seite.
54.
22:00
Allerdings gehen die Gastgeber auf den zweiten Treffer und haben den nächsten Eckball. Sie führen ihn kurz aus, sodass Isaksen den Ball aus spitzem Winkel wuchtig über die Latte schießt.
56.
22:00
Einwechslung bei Wales: Liam Cullen
53.
22:00
Retegui wird steil geschickt und zieht aufs Tor zu, legt sich den Ball bei der Annahme jedoch etwas zu weit vor. Charles kommt aus dem Kasten und klärt in höchster Not. Beste Chance der Partie bislang!
56.
22:00
Auswechslung bei Wales: Jordan James
54.
22:00
Das ist ein perfektes Szenario für die Waliser, die sich die Führung verdient haben. Nun müssen die Bosnier etwas weiter aufmachen, was dem temporeichen Fußball der Dragons sicher in die Karten spielt.
53.
22:00
Und wieder die Iren. Die Gäste setzen sich einmal kurz in der gegnerischen Hälfte fest und Molumby zieht einfach mal aus rund 18 Metern mit rechts ab. Er visiert das rechte Eck an und sein Schuss fliegt gegen den rechten Pfosten! Pech für die Gäste!
52.
21:59
Mit der ersten Chance in diesem zweiten Durchgang gehen die Dänen in Führung und überwinden das gegnerische Bollwerk ein erstes Mal. Nun muss Nordmazedonien selbst den Druck nach vorne deutlich erhöhen.
49.
21:58
Die Biało-Czerwoni machen von Beginn an richtig Druck. Piotr Zieliński zieht aus der zweiten Reihe ab und setzt den satten Linksschuss nur wenige Zentimeter am rechten oberen Eck vorbei. Abstoß Albanien.
52.
21:58
Politano mit starker Ballannahme und anschließender Mitnahme auf der rechten Seite. Auch die anschließende Flanke ist gefährlich, doch McNair klärt in der Mitte per Kopf vor Retegui.
53.
21:58
Jetzt ist guter Rat teuer für die Ukraine. Doch nachdem es bislang kaum ein Durchkommen gab für die Jungs von Serhiy Rebrov, wird das im weiteren Verlauf nicht unbedingt leichter. Was jetzt aber klar ist, die Osteuropäer müssen mehr riskieren.
52.
21:58
Erste gute Chance der Gastgeber. Nach einer Flanke von Coufal steigt Krejčí in Höhe des ersten Pfostens hoch und nickt die Kugel aufs Tor. Kelleher ist noch mit den Fingerspitzen dran und lenkt den Ball an die Latte. Die anschließende Ecke bringt keine Gefahr.
52.
21:56
Die Tschechen versuchen sich weiter in den Sechzehner zu kombinieren, doch die Iren bekommen immer wieder ein Bein dazwischen und konzentrieren sich jetzt vor allem auf die Abwehrarbeit und lauern auf Konter.
51.
21:56
Tooor für Schweden, 0:2 durch Viktor Gyökeres
Den eben gehaltenen Ball schlägt Kristoffer Nordfeldt umgehend ab und findet in der gegnerischen Hälfte Viktor Gyökeres, der das in der Folge in Weltklassemanier macht. Der Arsenal-Star bewegt sich halblinks in den Sechzehner, lässt sich nicht von dem Gegenspieler beirren und schiebt die Kugel mit der rechten Innenseite überaus clever und überlegt ins rechte Eck. Dank seines zweiten Treffers an diesem Abend machen die Schweden einen großen Schritt in Richtung Playoff-Finale.
51.
21:56
Dann zeigen sich die Ukrainer. Halblinks im Strafraum kommt Oleksandr Zubkov zum Linksschuss. Kristoffer Nordfeldt ist aber rechtzeitig unten im linken Eck und hält sicher.
48.
21:56
Erneut schießt Gudmundsson gefährlich! Wenig später tauchen die Schweden nochmals gefährlich in der Box auf. Jesper Karlström schießt aus verheißungsvoller Position, wird abgeblockt. Noch besser schaut das Sekunden später bei Gabriel Gudmundsson, der aus halblinker Position mit dem linken Fuß knapp am langen Eck vorbeischießt.
48.
21:56
Sebastian Szymański steckt für Jakub Kamiński durch, der neun Meter vor dem Tor jedoch bei der Ballannahme patzt, sodass Thomas Strakosha die Kugel sicher aufnehmen kann. Wäre allerdings ohnehin Abseits gewesen.
50.
21:55
Mancini arbeitet sich bis zur Grundlinie vor, doch seine Hereingabe wird erneut abgefangen. Genau solche Aktionen braucht Italien eigentlich häufiger, bislang kommen die Flanken meist aus dem Stand aus dem Halbfeld.
51.
21:55
Tooor für Wales, 1:0 durch Dan James
Dan James sorgt mit einem Traumtor für Ekstase! Doch da haben die Bosnier auch großen Anteil dran. Ein langer Ball wird von Wales aus der eigenen Hälfte geköpft. Tahirović will das Spiel beruhigen und spitzelt die Kugel zurück in die eigene Dreierkette. Allerdings bedient er dadurch James in den Lauf, der sich die Kugel mit dem Kopf in den Lauf vorlegt und sieht, dass Vasilj weit aus dem Kasten vorgerückt war. Aus 25 Metern sucht der Angreifer mit Rechts den Abschluss und trifft das Leder perfekt. Das fliegt in die kurze Ecke. Eigentlich war Vasilj schon wieder in guter Position, doch beim Ansatz zum hechten, rutscht er zusätzlich leicht weg. Das ist natürlich mehr als bitter für den Schlussmann von St. Pauli, der die Kugel nun aus den eigenen Maschen holen muss.
46.
21:55
Die Teams kehren auf den Rasen zurück und bei Polen gibt es einen Wechsel. Für Filip Rózga übernimmt der erst 17 Jahre junge Oskar Pietuszewski vom FC Porto, für den dieses so wichtige Spiel nun das Debüt darstellt. Bei Albanien gibt es keine weiteren Wechsel. Der Ball rollt wieder.
50.
21:55
Doch auf der Gegenseite taucht Wales das erste Mal gefährlich auf. Natürlich geht es wieder über die Schnelligkeit der Waliser. Brooks führt die Kugel mit Highspeed durchs Zentrum und schickt Wilson hinter die Kette. Das Zuspiel ist einen Tick zu weit und so kann Wilson den Abschluss aus acht Metern und spitzem Winkel nicht mehr auf den Kasten bringen.
49.
21:54
Tooor für Dänemark, 1:0 durch Mikkel Damsgaard
Da ist die Führung für Dänemark! Ausgangspunkt ist ein starker Steckpass von Højlund in den Lauf von Isaksen, der in den 16er zieht und dann von Herrera mit einer tollen Grätsche im letzten Moment abgeräumt wird. Der Ball landet zum Glück für die Gastgeber aber direkt vor den Füßen von Damsgaard, der halblinks vor dem Tor völlig frei steht und den Ball aus kurzer Entfernung nur noch über die Linie drücken muss.
46.
21:54
Einwechslung bei Polen: Oskar Pietuszewski
47.
21:54
Nordirland kommt etwas mutiger aus der Kabine. Hume wird am Strafraumeck angespielt, zieht direkt ab, setzt den Ball jedoch deutlich über den Kasten.
48.
21:54
Nach einer Ecke von Benjamin Nygren von der rechten Seite legt Gustaf Lagerbielke im Sechzehner per Kopf ab. Am Torraum kommt Carl Starfelt unter Bedrängnis im Fallen zum Linksschuss. Anatoliy Trubin pariert.
46.
21:54
Auswechslung bei Polen: Filip Rózga
49.
21:53
In den ersten Minuten der zweiten Halbzeit versuchen die Tschechen das Spiel an sich zu reißen und versuchen vor allem über die Außen gefährlich zu werden. Die Iren stehen aber defensiv stark und lassen kaum eine Flanke zu.
46.
21:53
Anpfiff 2. Halbzeit
46.
21:52
Weiter geht’s in Bergamo. Beide Teams kommen unverändert aus der Kabine, der zweite Durchgang läuft.
46.
21:52
Anpfiff 2. Halbzeit
48.
21:52
Darlow lässt das Cardiff City Stadium ein erstes Mal in der zweiten Hälfte raunen. Ohne Not spielt er einen Ball ins Zentrum zu Ampadu, der hoch gepresst wird. Sein Klärungsversuch wird von Bajraktarević geblockt und der Abpraller fliegt aufs Tor. Darlow hat Glück, dass das Leder genau in seine Arme fliegt und sein Fehler dadurch unbestraft bleibt.
46.
21:51
Weiter geht's! Die Gastgeber tauschen zweimal. Für Holeš und Darida, der den ersten Elfmeter verschuldete, sind nun Chaloupek und Souček neu dabei.
46.
21:50
Weiter geht's in Kopenhagen! Es gibt keine personellen Veränderungen.
46.
21:50
Anpfiff 2. Halbzeit
46.
21:50
Anpfiff 2. Halbzeit
46.
21:50
Ohne weitere personelle Veränderungen schicken beide Trainer ihre Mannschaften in den zweiten Spielabschnitt. Graham Potter hatte ja bereits in der ersten Hälfte den verletzte Isak Hien durch Carl Starfelt ersetzen müssen.
46.
21:50
Einwechslung bei Tschechien: Tomáš Souček
46.
21:50
Anpfiff 2. Halbzeit
46.
21:50
Weiter geht's! Ohne Veränderungen schicken beide Trainer ihre Mannschaften in den zweiten Durchgang.
46.
21:50
Auswechslung bei Tschechien: Vladimír Darida
46.
21:50
Einwechslung bei Tschechien: Štěpán Chaloupek
46.
21:49
Auswechslung bei Tschechien: Tomáš Holeš
46.
21:49
Anpfiff 2. Halbzeit
45.
21:39
Halbzeitfazit:
In einer chancenarmen und torlosen ersten Hälfte im Playoff-Halbfinale zwischen Dänemark und Nordmazedonien, hielt das Defensiv-Bollwerk der Gäste dem eher schwachen Druck der Dänen Stand. Bis auf wenige Fernschüsse und Standardsituationen schafften es die Gastgeber, trotz viel Ballbesitz, zu selten gefährlich vor das Tor von Torhüter Stole Dimitrievski. Nordmazedonien entnervte den Gegner durch ein starkes Abwehrverhalten, wurde selber aber auch überhaupt nicht offensiv aktiv. Es bleibt weiterhin spannend, wann hier die Teams das Risiko erhöhen werden!
45.
21:38
Halbzeitfazit:
Albanien führt zur Pause in Polen mit 1:0 und würde nach aktuellem Stand am kommenden Dienstag gegen Schweden um einen WM-Startplatz kämpfen. Dabei mussten die Kuqezinjtë zunächst eine zehnminütige Drangphase der polnischen Auswahl überstehen, ehe die Partie zunehmend ruhiger wurde. Gegen den Ball verteidigten beide Nationen sehr kompakt, sodass sich kaum Lücken auftaten und Strafraumszenen Mangelware waren. Als alles schon nach einem torlosen Remis zur Pause aussah, patzte jedoch Bednarek bei der Ballannahme eines einfachen Balls in die Tiefe, den er Hoxha auf dem Silbertablett servierte. Der legte sich die Kugel an Grabara vorbei und traf zum 1:0. Die Biało-Czerwoni werden sich definitiv strecken müssen, um gegen das albanische Abwehrbollwerk, das nun gar keinen Grund mehr hat, aufzumachen, zum Ausgleich zu kommen.
45.
21:38
Halbzeitfazit:
Zur Pause des Playoff-Halbfinales führt Schweden gegen die Ukraine mit 1:0. Da einzig die Skandinavier nennenswerte Torgefahr ausstrahlten, geht das Ergebnis sicherlich in Ordnung. Das Team von Graham Potter hatte neben dem Tor eine weitere sehr gute Chance. Darüber hinaus erwiesen sich die Tre Kronor als glänzend eingestellt, zeigten lange Zeit einen hervorragend ausbalancierten Auftritt. Erst in den letzten Minuten wurde man etwas passiv. Die größeren Spielanteile waren fraglos aufseiten der Ukrainer. Doch die optische Überlegenheit verkam zu brotloser Kunst. Bei der einzigen ansatzweise gefährlichen Torannäherung hatten die Schweden noch ihre Füße im Spiel. Eine richtig gute Torgelegenheit hat es für die Osteuropäer nicht gegeben, die kamen lediglich auf zwei harmlose Torschussversuche und werden sich jetzt in der Pause etwas einfallen lassen müssen.
45.
21:38
Halbzeitfazit:
Zur Pause führt Irland verdient mit 2:1 gegen die Gastgeber aus Tschechien. Die Iren waren von Beginn an die bessere Mannschaft und gingen in der 19. Minute durch einen verwandelten Elfmeter durch Parrott mit 1:0 in Führung. Auch danach drückten die Gäste und nur vier Minuten später trug sich etwas unglücklich nach einem Eckball Tschechiens Torhüter Kovář in die Torschützenliste zum 0:2 ein. Doch auch die Tschechien suchten ab und zu den Weg in den Sechzehner und verkürzten in der 27. Minute durch den nächsten verwandelten Elfmeter von Schick auf 1:2. Kann das Team vom neuen Cheftrainer Miroslav Koubek den Schwung des Anschlusstreffers in die zweite Halbzeit mitnehmen oder zieht Irland ins Finale der WM-Qualifikation Playoffs ein. Aktuell würden sie entweder auf Dänemark oder Nordmazedonien treffen. Bei diesem Spiel steht es zur Pause noch 0:0.
45.
21:38
Halbzeitfazit:
Torlos geht es in Bergamo in die Kabinen zwischen Italien und Nordirland. Die Gastgeber waren vor allem in der Anfangsphase klar tonangebend, setzten mit zahlreichen Flanken und Standards immer wieder erste Nadelstiche. Mit zunehmender Spieldauer verlor Italien jedoch an Tempo und Ideen. Gegen den kompakten und gut organisierten Defensivblock der Nordiren findet die Squadra Azzurra kaum Lösungen durch die Mitte, vieles läuft zu statisch über die Außen. Nordirland selbst bleibt offensiv zwar überschaubar, verteidigt dafür aber umso aufmerksamer. Unterm Strich ein Geduldsspiel für Italien, denen es bislang an Durchschlagskraft und Kreativität im letzten Drittel fehlt.
45.
21:37
Halbzeitfazit:
Ein äußerst unterhaltsames Fußballspiel zwischen Wales und Bosnien-Herzegowina geht mit einem 0:0 in die Pause. Von Beginn an waren die Waliser etwas stärker im Spiel. Sie sammelten viel Ballbesitz und konnten dem Pressing der Bosnier gut aus dem Weg gehen. Im letzten Drittel sorgten sie mit viel Tempo immer wieder für gute Torannäherungen. Bei den Gästen lief das Spiel eher über lange Bälle, aber Bosnien-Herzegowina konnte noch keine echte Großchance kreieren. Auf der Gegenseite hatte Wilson die beste Chance des Spiels, als er in der 22. Spielminute einen wunderbaren Schlenzer nur ans Lattenkreuz setzte. Die Bosnier versuchten sich mit viel Intensität im Spiel zu halten und sahen bereits drei Gelbe Karten, die allesamt in Ordnung waren. Für den zweiten Durchgang ist aufgrund des Ergebnisses dennoch alles offen, aber bisher waren die Waliser besser im Spiel.
45.
21:35
Locatelli spielt aus dem Stand einen perfekt getimten Ball hinter die Kette. Retegui erläuft das Zuspiel im Strafraum und kommt aus spitzem Winkel rechts zum Abschluss, Pierce Charles ist am kurzen Pfosten zur Stelle und packt sicher zu.
45.
21:34
Die ersten 45 Minuten sind rum. Auch wegen der Ajeti-Verletzung gibt es jetzt noch drei Minuten on top.
45.
21:34
Zwar geraten die Schweden noch immer nicht ernsthaft in Bedrängnis, in den letzten Minuten jedoch spielen die Gäste nicht mehr so gut mit, sind mehr in der Defensive beschäftigt.
45.
21:34
Rodon geht mit viel Risiko in einen Zweikampf und wird belohnt. Über die linke Seite wird Memić in den Lauf geschickt. Rodon grätscht in das Zuspiel und holt seinen Gegenspieler von den Beinen. Dabei trifft er aber komplett fair den Ball und es gibt nur Einwurf für Bosnien-Herzegowina.
45.
21:34
Offizielle Nachspielzeit (Minuten): 3
45.
21:34
Šulc probiert nun mal aus der zweiten Reihe. Der Schuss des Angreifers wird noch vom eigenen Spieler abgefälscht und fliegt klar links am Tor vorbei.
45.
21:34
Offizielle Nachspielzeit (Minuten): 1
45.
21:34
Die Biało-Czerwoni würden natürlich gerne noch vor der Pause antworten, aber ein scharfer Lewandowski-Ball aufs lange Eck ist eine Spur zu scharf für Cash, der sich streckt, jedoch nicht mehr herankommt. Abstoß Albanien.
45.
21:33
Offizielle Nachspielzeit (Minuten): 2
44.
21:33
Hjulmand erkämpft seinem Team durch ein starkes Zweikampfverhalten gegen gleich zwei Nordmazedonier den nächsten Eckball. Wie schon fast üblich, stellen sie anschließend Dimitrievski im Fünfmeterraum zu, doch erneut können die Gäste souverän klären.
45.
21:33
Offizielle Nachspielzeit (Minuten): 2
44.
21:32
Nach einem abgeblockten Abschluss von Galbraith kommt Italien mal ins Umschaltspiel. Über Kean und Barella geht es über die linke Seite nach vorne, doch Nordirland ist schnell wieder hinter dem Ball und klärt die Situation im Kollektiv ganz souverän.
45.
21:32
Endlich können sich die Bosnier mit einem Angriff entlasten und kommen sogar zum Torschuss. Wieder ist es ein Einwurf von der rechten Seite, den Katić mit der Brust nach hinten ablegt. Aus 18 Metern zentraler Position zieht Dedić ab, doch sein Schuss geht deutlich über das Tor.
45.
21:32
Offizielle Nachspielzeit (Minuten): 3
43.
21:32
Jetzt spielen sich die Gastgeber mit Oleksandr Zubkov gut links in den Sechzehner. Dort aber fehlt es dann abermals am letzten Pass. So kommt es erst gar nicht zu einer Abschlusshandlung.
45.
21:32
Drei Minuten gibt es in Hälfte eins aufgrund der zwei Elfmeter obendrauf.
45.
21:31
Offizielle Nachspielzeit (Minuten): 3
44.
21:31
Nächster Standard für die Iren. Coleman flankt den Ball lang und hoch aus rund 40 Metern linker Position lang und hoch in den Sechzehner. O'Shea steigt hoch und nickt den Ball aus rund fünf Metern halbrechter Position aufs Tor. Erneut ist der ehemalige Leverkusener da.
42.
21:31
Dimarco bringt den Eckstoß von rechts erneut auf den kurzen Pfosten und findet diesmal Bastoni, der den Ball per Kopf jedoch über den Kasten verlängert.
42.
21:31
Im Offensivspiel fehlt Italien weiterhin die Dynamik nach vorne, vor allem dribbelstarke Spieler gehen etwas ab. Politano kommt hier mal bis zur Grundlinie durch und holt den nächsten Eckball heraus. Bereits der achte für Italien.
43.
21:31
Natürlich müssen die Bosnier mit drei Gelben Karten nun besonders aufpassen. James wechselt die Seite und geht nun ebenfalls über rechts. Diesmal geht er in den Zweikampf mit Kolašinac und hebt sehr leicht ab, sicherlich um eine Gelb-Rote-Karte zu provozieren. Doch der erfahrene Unparteiische erkennt das sofort und lässt weiterlaufen.
41.
21:30
Über Standards können die Ukrainer noch gar nichts bewirken. Einmal mehr verpufft ein Freistoß von Viktor Tsygankov. Offenbar wird man die Pause benötigen, damit Serhiy Rebrov seine Männer mit neuen Ideen versorgt.
42.
21:30
Tooor für Albanien, 0:1 durch Arbër Hoxha
Die Kuqezinjtë gehen mit 1:0 in Führung und stoßen das Tor zum WM-Debüt einen winzigkleinen Spalt auf. Ausgangslage ist dabei ein simpler hoher Ball in die Tiefe, bei dem Bednarek sogar vor Hoxha am Ball ist, bei der fahrigen Ballannahme jedoch das Leder genau in den Lauf von Hoxha vorlegt. Der umkurvt daraufhin Grabara und versenkt den Ball aus 14 Metern im leeren Tor.
43.
21:30
Noch einmal die Gastgeber. Die Tschechen kontern über die rechte Seite schnell und Schick will das Leder aus dem Zentrum an die Strafraumgrenze legen, doch Coufal kommt nicht an den Ball und Irland kann klären.
41.
21:30
Nach einem völlig verunglückten Asllani-Freistoß können die Polen mal kontern. Letztlich bleibt Mario Mitaj im Laufduell aber siegreich und kann den Rückpass auf Strakosha anbringen.
42.
21:29
Und die Iren setzen nach dem Eckball gleich nach. Manning sieht auf rechts im Sechzehner Azaz und passt ihm die Kugel flach in den Lauf. Der Spieler mit der Nummer acht zieht sofort mit rechts ab und visiert das linke obere Eck an, doch Kovář ist mit dem Arm da.
41.
21:29
Der dänische Druck wird größer und größer! Kurz vor der Pause schnüren sie die Gäste hinten ein und spielen sich im Stile ihrer dänischen Handballkollegen den Ball immer wieder um den Strafraum herum hin und her.
40.
21:29
Wilson schießt den Freistoß selbst und versucht es frech. Aus dem rechten Halbfeld sieht er, dass Vasilj auf die lange Ecke konzentriert ist und mit einem Flankenball rechnet. Schnell zieht er die Kugel mit dem linken Fuß scharf über die Mauer in die kurze Ecke. Aber Vasilj korrigiert seinen leichten Stellungsfehler schnell und faustet den Ball ins Toraus.
40.
21:29
Die Biało-Czerwoni stehen bei albanischem Ballbesitz ebenfalls extrem tief und gehen erst spät ins Pressing. Das macht es auch Albanien sehr schwer, eine Lücke zu finden.
38.
21:29
Auch der zweite offiziell registrierte Torabschluss der Ukrainer ist nicht der Rede wert. Erneut zeichnet Viktor Tsygankov dafür verantwortlich und verfehlt das Ziel diesmal per Kopf deutlich.
41.
21:28
Nächster Eckball für die Gäste. Manning bringt auch die vierte Ecke von rechts scharf und hoch an den zweiten Pfosten. Taylor verpasst diesmal das Leder nur knapp.
39.
21:27
Retegui verlängert einen langen Ball mit dem Hinterkopf auf Sturmpartner Kean, der rund zwanzig Meter vor dem Tor nicht lange fackelt und mit rechts abzieht. Der Ball fliegt knapp einen Meter rechts am Giebel vorbei ins Toraus.
37.
21:26
Barella legt am Sechzehner nach rechts raus zu Politano, dessen Flanke am zweiten Pfosten bei Dimarco landet. Der Volleyversuch bleibt jedoch hängen. Bei Italien läuft weiterhin fast alles über die Außen, durch die Mitte geht gegen den dichten Abwehrblock der Nordiren kaum etwas.
38.
21:26
Erneut endet ein dänischer Angriff mit einem Fernschuss! Diesmal ist es Alexander Bah, der es aus dem halbrechten Rückraum versucht. Doch der Ball fliegt ein paar Meter rechts am Pfosten vorbei ins Aus.
37.
21:26
Carl Starfelt von Celta Vigo übernimmt also den Posten in der Innenverteidigung vom verletzten Isak Hien. Mal sehen, ob das ohne Qualitätsverlust vonstattengeht.
39.
21:26
Gelbe Karte für Sead Kolašinac (Bosnien-Herzegowina)
Kovács füllt fleißig seinen Notizblock. Auf der rechten Seite will Wilson mit Tempo in den Zweikampf mit Kolašinac gehen. Aber der Verteidiger checkt seinen Gegenspieler einfach weg. Trotz Protesten sieht er dafür die Gelbe Karte und auch wenn Kolašinac sich nicht in Luft auflösen kann, geht diese Verwarnung völlig in Ordnung.
37.
21:25
Nach kurz ausgeführter Ecke zieht Szymański eine gefährliche Flanke in die albanische Box. Strakosha ist aber zur Stelle und faustet den Ball kompromisslos aus der Gefahrenzone.
36.
21:25
Cash hat defensiv schon wieder Probleme, was Laçi die Möglichkeit bietet, es aus 19 Metern halblinker Position mal mit einem satten Linksschuss zu versuchen. Der Ball geht jedoch über das polnische Tor hinweg.
37.
21:24
Einwechslung bei Schweden: Carl Starfelt
37.
21:24
Auswechslung bei Schweden: Isak Hien
36.
21:24
Dänemark belagert den nordmazedonischen Strafraum und ist weiterhin auf der Suche nach der Lücke. Es könnte an diesem Abend ein Geduldsspiel für die Gastgeber werden.
36.
21:24
Auf dem Platz bekommt Isak Hien den linken Oberschenkel bandagiert, das schaut nicht gut aus und dürfte wohl nicht weitergehen. Unterdessen wird fieberhaft ein Wechsel vorbereitet.
38.
21:24
Die Tschechen bleiben in den letzten Minuten immer wieder hängen. Der ehemalige Bundesliga-Spieler Jurásek versucht mit einer Flanke vom rechten Flügel Schick im Sechzehner zu bediene, doch ein Ire wirft sich in den Schuss und blockt den Schuss.
37.
21:24
Gelbe Karte für Ermedin Demirović (Bosnien-Herzegowina)
Demirović muss ab jetzt aufpassen. Der Angreifer vom VfB kommt deutlich zu spät in den Zweikampf mit Dan James und räumt den Flügelspieler komplett ab. Dafür sieht er sicher zu Recht den Gelben Karton.
34.
21:23
Gelbe Karte für Mario Mitaj (Albanien)
35.
21:23
Im zweiten Anlauf wird wieder Bastoni gesucht, aber nicht gefunden. Der Defensivverbund der Nordiren zeigt sich bislang sehr aufmerksam.
36.
21:23
David Brooks bricht immer wieder auf der rechten Seite durch. Diesmal spitzelt er die Kugel clever über den Kopf von Bajraktarević und legt sich die Kugel so perfekt in den Lauf. Aus dem Halbfeld sucht er mit einem langen Pass James auf der linken Seite am zweiten Pfosten. Doch bärenstark klärt Muharemović mit einer Grätsche im Sechzehner.
34.
21:23
Tonali übernimmt nun die Ecken von rechts, sucht am kurzen Pfosten Bastoni, findet jedoch nur Spencer, der erneut zur Ecke klärt.
32.
21:22
Retegui leitet stark mit der Hacke weiter zu Kean, der den Ball mit der Brust annimmt und direkt wieder auf seinen Sturmpartner ablegen will. Nordirland kommt rund dreißig Meter vor dem eigenen Tor entscheidend dazwischen. Viel wird heute auf die Doppelspitze der Italiener ankommen.
35.
21:22
Bereits vor einigen Minuten deuteten sich bei Isak Hien Probleme an. Jetzt sitzt der Innenverteidiger von Atalanta Bergamo auf dem Rasen und muss sich behandeln lassen.
34.
21:22
Entlastung für die Gäste: Ein Freistoß fast von der linken Seitenauslinie wird diesmal gefährlicher, weil Bardhi den Ball wuchtig auf den Kasten der Dänen zieht. Keeper Hermansen muss das Spielgerät mit den Fäusten aus dem Strafraum befördern.
33.
21:22
Filip Rózga will schon wieder zu sehr mit dem Kopf durch die Wand. Anstatt im Drei-gegen-Drei seine Mitspieler einzubinden, schließt er zentral aus 20 Metern sofort mit links ab. Thomas Strakosha ist auf dem Posten, zieht aber zurück, als er sieht, dass der Flachschuss rechts am Tor vorbeigeht. Abstoß Albanien.
35.
21:21
Nach mehr als einer halben Stunde ist das Spiel ausgeglichener. Tschechien sucht jetzt häufiger den Weg nach vorne und Irland setzt über die Außen auf Konter.
33.
21:21
Graham Potter hat seine Mannschaft hervorragend eingestellt. Trotz des geringeren Ballbesitzes geraten die Skandinavier nicht unter Druck, können sich immer wieder freischwimmen, und das Geschehen mühelos aus der eigenen Hälfte verlagern. Dem Gegner wird kaum etwas angeboten.
32.
21:20
Albanien setzt im Pressing nach und Cash bringt Bednarek mit einem fahrigen Querpass richtig in die Bredouille. Der Spieler vom FC Porto kann aber unter Bedrängnis noch klären.
32.
21:20
Da fehlte nicht viel! Nach einer kurz ausgeführten Ecke bekommt Joakim Mæhle den Ball halblinks im Rückraum und schlenzt ihn dann aus 25 Metern mit seinem starken rechten Fuß knapp am rechten Knick vorbei.
33.
21:20
James beißt wohl nochmal auf die Zähne und steht wieder an der Seitenlinie bereit. Mal sehen, ob der Mittelfeldakteur mit den Schmerzen am Knöchel wirklich weitermachen kann. Aber fürs erste ist das sicher ein gutes Zeichen.
30.
21:19
Mancini bringt als aufgerückter Innenverteidiger erneut eine Flanke aus dem rechten Halbfeld in den Strafraum. Retegui nimmt den Ball am Sechzehner gut an und mit, bleibt mit seinem Abschluss jedoch am Gegenspieler hängen.
32.
21:18
Den anschließenden Freistoß bringt Manning von der rechten Seite aus rund 30 Metern lang und hoch in den Sechzehner. In Höhe des ersten Pfostens, rund 13 Meter vor dem Tor, läuft O'Shea ein und köpft das Leder rund einen Meter rechts am Tor vorbei.
32.
21:18
Auch nach einer halben Stunde hält der Underdog gut dagegen und ärgert Dänemark durch ein kompaktes Abwehrbollwerk. Alle nordmazedonischen Spieler versammeln sich bei dänischem Ballbesitz in und um den eigenen Strafraum herum.
31.
21:18
Wieder liegt James am Boden und hält sich den Knöchel. Diesmal scheint er sich bei einem Zweikampf vertreten zu haben. An der Seitenlinie bricht Craig Bellamy in Stirnrunzeln aus und bereitet wohl einen Wechsel vor.
30.
21:18
Über einen Freistoß von Viktor Tsygankov finden die Osteuropäer einen Weg in den Strafraum, kommen dort aber einmal mehr nicht weiter, weil die Schweden das entschlossen klären.
29.
21:18
Berat Djimsiti kann einen für Robert Lewandowski gedachten Steckpass klären, wird von diesem dabei aber dermaßen hart attackiert, dass er unglücklich mit dem Hinterkopf auf dem Rasen aufkommt. Er schüttelt sich jedoch nur kurz und kann weiterspielen.
29.
21:18
Dimarco bringt eine Ecke von links in den Fünfmeterraum, wo der Ball im Getümmel liegen bleibt. Nordirland kann letztlich klären, Italien bleibt nach dem Einwurf jedoch in Ballbesitz.
31.
21:17
Doch die Iren bleiben stark im Gegenpressing und erzwingen schon wieder auf rechts den Ball. Die Tschechen bekommen aber schnell ein Bein dazwischen. Nach einem Zweikampf zwischen Coleman und Jurásek müssen beide Spieler behandelt werden. Für beide Spieler geht es aber weiter.
27.
21:17
Mittlerweile verzeichnet die Ukraine mehr als 70 Prozent Ballbesitz. Doch viel ergibt sich daraus nicht. Die Schweden wirken zielstrebiger und strahlen mehr Gefahr aus.
27.
21:16
Pierce Charles lässt sich im Tor der Gäste erneut viel Zeit bei der Ausführung eines ruhenden Balles. Die italienischen Fans in Bergamo quittieren auch diese Szene mit lautstarken Pfiffen.
29.
21:16
Nun auch der erste Eckball für Nordmazedonien! Jedoch gerät Bardhi's Hereingabe deutlich zu flach und kann am ersten Pfosten sicher geklärt werden.
27.
21:16
Im Zuge einer Umschaltsituation kommen die Kuqezinjtë zu einem weiteren Abschluss. Sebastian Szymański steht aber gut und blockt erfolgreich.
28.
21:16
Wales macht das bisher sehr ordentlich. Die Kugel läuft geduldig durch die Reihen der Dragons und sobald sie im letzten Drittel angekommen sind, nehmen sie viel Tempo und Schwung mit. Bosnien-Herzegowina muss hellwach agieren, damit sie noch rechtzeitig in die Zweikämpfe kommen. Das kostet zudem ordentlich Körner.
30.
21:15
Was für eine Phase. Nach dem verdienten Führungstor der Iren durch den Elfmeter und dem Eigentor von Kovář zum 2:0, sind nun die Tschechen nach dem Anschlusstreffer von Schick beflügelt und setzen sich fest.
27.
21:15
Ohne Gegnereinwirkung spürt Stole Dimitrievski auf einmal beim Abfangen einer Flanke etwas in seinem Fuß und fordert ärztliche Unterstützung ein. Nach kurzem Durchschnaufen geht es für den Torhüter weiter.
25.
21:14
Nordirland steht weiterhin sehr kompakt und hatte selbst bereits zwei gute Aktionen. Je länger es hier torlos bleibt, desto schwieriger wird es natürlich für Italien, irgendwann setzt vermutlich auch die Nervosität ein.
25.
21:14
Starke Einzelleistung von Gudmundsson! Dann gelangen die Schweden in die Umschaltbewegung. Nach einer schönen Spielverlagerung macht sich Gabriel Gudmundsson auf der linken Seite auf den Weg, widersteht dabei mehreren Kontaktaufnahmen eines Gegenspielers, bleibt stabil und schafft es links in die Box. Sein Linksschuss streicht haarscharf am langen Ecke vorbei.
27.
21:14
Tooor für Tschechien, 1:2 durch Patrik Schick
Schick steht bereit und bleibt eiskalt. Er schießt den Ball mit rechts oben rechts zum 1:2 ins Tor.
26.
21:13
Es gibt Elfmeter für Tschechien! Manning hält Krejčí links vor dem Tor fest und der Schiedsrichter zeigt sofort auf den Punkt.
25.
21:13
Højbjerg dreht halblinks vor dem gegnerischen 16er auf, tänzelt sich am Gegenspieler vorbei und zieht dann mit seinem rechten Fuß aus über 25 Metern unten rechts ins Eck ab. Dimitrievski ist aber auf dem Posten und lenkt den platzierten Ball um den Pfosten herum.
24.
21:12
Nachdem die Polen zunächst wie die Feuerwehr loslegten, ist die Partie inzwischen deutlich ausgeglichener. Albanien steht defensiv gewohnt kompakt, lässt wenig zu und setzt nach Balleroberungen immer wieder offensive Nadelstiche.
26.
21:12
Gelbe Karte für Ryan Manning (Irland)
Manning sieht für das Foulspiel die Gelbe Karte.
23.
21:12
Missverständnis im Offensivspiel der Italiener. Barella spielt den Diagonalball von links nach rechts, doch Politano geht den Weg nicht mit. Das Zuspiel landet im Toraus. Nach der Druckphase zu Beginn ist es merklich ruhiger geworden um Italien im letzten Drittel.
25.
21:12
James musste eine Weile behandelt werden, ehe es weitergehen konnte. Nun rollt der Ball wieder und Wales wirkt nun deutlich stärker. Sie arbeiten in dieser Phase an der Führung, die sicherlich verdient wäre.
22.
21:12
Mittlerweile wird die Partie stark von Zweikämpfen geprägt. Die Schweden gewinnen ein paar mehr davon und stören so immer wieder den ukrainischen Spielfluss.
22.
21:11
Wilson lässt das Lattenkreuz zittern! Wales wird wieder stärker und setzt sich in der gegnerischen Hälfte fest. Brooks erobert einen vermeintlich geklärten Ball der Bosnier und sucht die Lücke im Sechzehner. Sein erstes Zuspiel bleibt hängen, doch plötzlich sieht er Wilson auf der rechten Seite im Sechzehner. Mit einem tollen Zuspiel bedient er seinen Mitspieler, der aus 14 Metern halbrechter Position den Abschluss sucht. Er zirkelt seinen Schuss wundervoll auf die lange Ecke. Die Kugel dreht sich nahezu perfekt in den Winkel, doch knallt dann an das Lattenkreuz und Bosnien-Herzegowina kann klären. Danach rasseln James und Muharemović ineinander und Kovács entscheidet auf Stürmerfoul - zum Unmut der Fans in Cardiff.
24.
21:11
Der aufgerückte Rechtsverteidiger Bah holt den nächsten Eckball für die Gastgeber heraus. Isaksen's Hereingabe findet allerdings keinen Mitspieler und kann geklärt werden.
23.
21:11
Tooor für Irland, 0:2 durch Matěj Kovář (Eigentor)
Manning bringt die Ecke von der rechten Seite hoch und lang an den zweiten Pfosten. O'Shea steigt hoch und köpft den Ball in den Fünfer, wo Coufal den Ball unglücklich an die Latte lenkt. Von dort springt der Ball an Kovářs Schulter von dort über die Linie.
23.
21:10
Die Fouls der Nordmazedonier häufen sich. Dadurch versuchen sie das dänische Aufbauspiel so früh wie möglich zu unterbrechen.
20.
21:10
Die selbsternannte Grün-Weiße Armee beschränkt sich bislang auf lange Bälle in den Strafraum. Hier aber mal ein Umschaltmoment. Galbraith zögert in zentraler Position zu lange, geht selbst zum Abschluss, der abgefälschte Versuch landet in den Armen von Donnarumma.
21.
21:09
Filip Rózga hat auf dem rechten Flügel etwas Platz, will es dann aber im Eins-gegen-Eins regeln. Dabei lässt er sich vom aufmerksamen Mario Mitaj abkochen. Stark verteidigt vom Albaner.
19.
21:09
Auf der linken Seite setzt sich Vitaliy Mykolenko gut durch, bringt den Ball zur Mitte. Links im Torraum taucht Vladyslav Vanat auf, ist aber wohl gar nicht am Ball. Vielmehr verlängert Schwedens Isak Hien unfreiwillig. So wird das beinahe gefährlich. Doch Kristoffer Nordfeldt bekommt die Hände an den Ball und lenkt diesen aus der Gefahrenzone.
23.
21:09
Erneut geht es bei den Iren schnell. Nach einem Pressschlag erläuft Ogbene auf rechts die Kugel und flankt den Ball von der Grundlinie an den Fünfer. Parrott verpasst das Leder knapp, doch die Tschechen klären zur Ecke.
21.
21:08
Bah trifft Churlinov leicht mit dem Ellbogen im Gesicht, sodass der Ex-Schalker an der Seitenlinie behandelt werden muss.
21.
21:08
Wieder fordern die Waliser eine Karte, diesmal gegen Katić. In einer Einheit mit Šunjić bringen sie am Mittelkreis James zu Fall, der sonst viel Platz gehabt hätte. Da wäre eine Gelbe sicher keine Fehlentscheidung gewesen, doch der Unparteiische erlässt es bei einer Ermahnung.
20.
21:07
Mit einer kompakten Fünferkette verteidigen es die Gäste bislang weiter sehr ordentlich. Jedoch steigt der dänische Druck in den letzten Minuten etwas.
17.
21:07
Nach einem weiteren Ball hinter die Kette auf Kean kommt der Angreifer in Diensten von AC Florenz aus spitzem Winkel beinahe zum Abschluss. McConville ist jedoch rechtzeitig zur Stelle und klärt stark.
21.
21:07
Gelbe Karte für Jack Taylor (Irland)
Taylor hält Provod beim Gegenangriff lange fest und sieht für das taktische Foulspiel die erste Gelbe Karte der Partie.
18.
21:07
Bitter für die Kuqezinjtë! Ajeti, der nach seinem abgeblockten Kopfball unglücklich auf dem Rasen aufgekommen ist, kann nicht weitermachen. Ismajli übernimmt.
19.
21:06
Weiterhin fehlt noch eine waschechte Großchance. Dennoch ist es kein langweiliges Spiel. Beide gehen mit hoher Intensität in dieses Playoff-Halbfinale und die Atmosphäre lässt spüren, um wieviel es hier geht.
18.
21:06
Einwechslung bei Albanien: Ardian Ismajli
18.
21:06
Auswechslung bei Albanien: Arlind Ajeti
17.
21:06
Joakim Mæhle mit dem ersten dänischen Torschuss! Über die linke Seite spielt er sich per Doppelpass mit Mikkel Damsgaard in den gegnerischen Strafraum und kann dann mit etwas Glück noch den Abschluss aus spitzem Winkel aufs lange Eck setzen. Keeper Stole Dimitrievski hat aber kein Problem diesen unplatzierten Schuss des Wolfsburgers zu parieren.
18.
21:06
Doch so geraten die Schweden bis hier hin nicht in Bedrängnis. Regelmäßig gelingt es, sich zu befreien und mühelos Ballbesitzphasen zu entwickeln. Das ist ein ziemlich gut ausbalancierter Auftritt der Nordeuropäer.
16.
21:05
Arlind Ajeti hat bei der Aktion etwas abbekommen und bleibt benommen im Strafraum liegen. Gut möglich, dass Sylvinho erstmals wechseln muss. Ardian Ismajli macht sich sicherheitshalber schon einmal bereit.
19.
21:05
Tooor für Irland, 0:1 durch Troy Parrott
Und da ist die Führung für Irland! Parrott steht bereit. Der Schiedsrichter bittet Kovář noch einmal zu sich und erklärt ihm die Regeln beim Elfmeterschießen. Parrott muss lange warten. Er läuft an und schießt das Leder mit rechts unten links ins Eck. Der ehemalige Leverkusener hat die Ecke, komt aber nicht mit den Fingerspitzen dran.
15.
21:04
Die Ecke von rechts segelt scharf durch den Fünfmeterraum der Gastgeber, doch weder ein Italiener noch ein Nordire kommt an den Ball. Gefährlicher Standard der Gäste. Italien ist gewarnt, Donnarumma schwört seiner Vorderleute nochmal ein.
16.
21:04
Immer deutlicher verlagert sich das Spielgeschehen in die schwedische Hälfte. Naturgemäß wird dort dann der Platz knapp. Da braucht es Ideen und Tempo, um Lücken zu schaffen.
14.
21:04
Ein Uzuni-Schuss wird zur Ecke geblockt. Laçi findet mit dem ruhenden Ball von rechts im Pulk zwar Ajeti. Der köpft jedoch nur Kiwior an. Keine Gefahr.
16.
21:04
Diesmal können die Waliser wieder Tempo aufnehmen. Im Zentrum wird Wilson in die Tiefe geschickt, der versucht direkt querzuspielen. Sein Zuspiel wird verteidigt, doch der zweite Ball landet bei Brooks. Der geht mit ordentlich Speed in den Sechzehner und sucht aus 13 Metern halbrechter Position den Abschluss. Doch Katić steht gut und blockt die Kugel ins Toraus.
14.
21:04
In dieser Phase überlässt Italien den Nordiren den Ball und lauert auf Umschaltmomente. Nordirland entscheidet sich für den langen Ball hinter die Kette, Calafiori kann nur auf Kosten einer Ecke klären.
17.
21:03
Es gibt Elfmeter für Irland! Der schwedische Schiedsrichter schaut sich die Situation am Bildschirm noch einmal an und gibt nach dem Foulspiel von Darida an Collins den Foulelfmeter.
16.
21:03
Beide Teams gehen hier noch kein hohes Risiko ein. Zwar haben die Dänen mehr den Ball, doch die Gäste spielen es, wenn sie mal vorne sind, deutlich direkter und zielstrebiger aus.
14.
21:03
Links im Sechzehner bemüht sich Viktor Tsygankov um den ersten ukrainischen Torabschluss, verfehlt mit dem linken Fuß aber deutlich das Ziel.
13.
21:02
Nach Vorstoß über links kommt die hohe Hereingabe zu scharf in den polnischen Strafraum. Kamil Grabara ist vor Myrto Uzuni am Ball, der den polnischen Keeper noch foult. Damit verpufft ein vielversprechender Vorstoß völlig.
17.
21:02
Der VAR schaut sich die Situation noch einmal mit Collins an und schickt den schwedischen Schiedsrichter an den Bildschirm.
16.
21:02
Brenzlige Situation! Erneut ein langer Einwurf von O'Brien von der linken Seite verlängert O'Shea per Kopf den Ball in den Sechzehner. Im Strafraum wird dann Collins am Fuß getroffen und geht nach einem Treffer von Darida zu Boden. Die Iren fordern Elfmeter. Die Gastgeber kontern und Šulc zieht aus dem Zentrum ab.
12.
21:01
Inzwischen haben die Jungs von Serhiy Rebrov den Gegentreffer weggesteckt und sorgen dafür, dass die höheren Ballbesitzwerte auf ihrer Seite bleiben. Daran wird sich vermutlich auch nicht so viel ändern, denn die Ukrainer sind gefordert.
14.
21:01
In den letzte Minuten wird Bosnien-Herzegowina mutiger. Immer wieder versuchen sie mit langen Bällen in die Spitze die Angreifer zu bedienen oder auf den Flügeln für Tiefe zu sorgen. Bisher fehlt noch die erste Großchance, aber dadurch arbeiten sich die Bosnier etwas besser ins Spiel.
12.
21:01
Flanken sind bislang das Mittel der Wahl auf Seiten der Gastgeber. Von beiden Seiten segeln hier permanent hohe Bälle in den Strafraum der Nordiren.
13.
21:01
Die Dänen schaffen es gegen gut verteidigende Nordmazedonier noch zu selten in das letzte Drittel. Meist scheitert es am eigenen Passspiel oder an der Genauigkeit generell.
10.
20:59
Während sich die Ukrainer noch im Verdauungsprozess befinden, erarbeiten sich die Männer von Graham Potter eine Ecke. Diese bringt Benjamin Nygren hoch herein. Isak Hien kommt zum Kopfball und setzt den über die Querlatte.
13.
20:59
Erneut versuchen es die Iren mit einem schnellen Konter. O'Shea flankt den Ball von der linken Abwehrseite lang und hoch auf Ogbene an die Strafraumgrenze. Doch die Flanke ist etwas zu spitz für den Spieler mit der Nummer 20.
12.
20:59
Wieder wird es gefährlich im walisischen Sechzehner. Ein weiter Ball auf die linke Seite fliegt in Richtung Dedić. Der wird eigentlich von Rodon abgelaufen, doch auch Darlow kommt aus dem Kasten. Mit der Brust verlängert der Innenverteidiger die Kugel am eigenen Keeper vorbei und kann dann vor Dedić klären. Zum Glück aus Sicht von Wales, denn das Tor wäre unbesetzt gewesen.
10.
20:59
Lewandowski verliert den Ball und die Kuqezinjtë können erstmals ausschwärmen. Letztlich ist Arbër Hoxha auf dem linken Flügel aber völlig allein auf weiter Flur und muss den Angriff abbrechen.
10.
20:58
Schiedsrichter Felix Zwayer hat früh im Spiel schon viel zu tun und muss einige intensive Zweikämpfe bewerten. Chancen gibt es in dieser ausgeglichenen Anfangsphase bisher jedoch nicht.
10.
20:58
Italien ist in den ersten zehn Minuten klar tonangebend und wirkt sehr scharf gestellt. Vor allem die Hereingaben und Eckstöße von Dimarco sorgen immer wieder für Gefahr.
10.
20:57
Doch ein weiter Einwurf der „Gäste" bringt den ersten Torabschluss. Am kurzen Pfosten verlängert Džeko die Kugel im Kopfballduell. Demirović macht es clever und spitzelt die Kugel mit dem Rücken zum Tor über die Schulter. Doch sein Abschluss aus sieben Metern kommt etwas zu zentral und ist kein Problem für Darlow auf der Linie.
8.
20:57
Gleich der erste Torschuss dieser Partie hat gesessen. Das kann diesem Spiel doch eigentlich nur guttun - vor allem auch, weil sich die Skandinavier auf ihrer Führung nicht ausruhen.
7.
20:56
Die Polen schnüren Albanien ein und arbeiten sich den nächsten Eckball, bei dem niemand Jakub Kiwior auf dem Schirm hat, der am zweiten Pfosten per Kopf aufs lange Eck anlegt. Der Ball hätte vermutlich auch perfekt gepasst, aber auf der Linie steht noch Elseid Hysaj, der per Kopf klärt und den Rückstand verhindert.
11.
20:56
Weiter sind die Iren die spielbestimmende Mannschaft und setzen sich in der gegnerischen Hälfte fest. Ein hoher Pass von Collins an die Strafraumgrenze fängt dann aber Kovář ab.
8.
20:56
Im Anschluss an die Ecke gleich die nächste Möglichkeit für Italien. Dimarco kommt im zweiten Anlauf von links zum Abschluss, nachdem er zuvor die Ecke hereingebracht hatte. Charles lässt nach vorne abprallen, Tonali verpasst den Nachschuss nur gänzlich knapp.
7.
20:56
Nach einer Hereingabe von Dimarco wird der Ball noch leicht abgefälscht und landet am Außenpfosten. Charles ist noch mit den Fingerspitzen dran, daher gibt es die nächste Ecke für Italien.
8.
20:56
Die Waliser starten mutiger. Sie haben zu Beginn die größeren Ballbesitzanteile und treten sicher auf. Immer wieder versuchen die Bosnier Druck aufzubauen, aber Wales kommt damit in der Anfangsphase gut zurecht.
8.
20:56
Immer wieder zeigen es die Spieler der Gäste an: Sie wollen ihr eignes Spiel beruhigen und bloß keine Fehler aus der Hektik heraus produzieren.
8.
20:55
Und auch die anschließende Ecke von links von Azaz wird gefährlich. Collins läuft am Fünfer ein, touchiert den Ball mit rechts leicht und die Kugel fliegt nur Zentimeter rechts am zweiten Pfosten vorbei.
6.
20:55
Der erste Abschluss der Partie gehört den Biało-Czerwoni. Albanien bekommt die Kugel nicht nachhaltig geklärt, sodass Lewandowski nach Zuspiel von links auf Höhe des Elfmeterpunkts mit links abschließen kann. Sein flacher Schuss wird noch leicht von Laçi abgefälscht und rauscht knapp rechts am albanischen Tor vorbei. Die anschließende Ecke bringt nichts weiter ein.
7.
20:54
Latte! Da ist die erste richtig gute Chance für die Gäste. Nach einem Pass von Coleman von rechts aus dem Zentrum nimmt Collins die Kugel mit rechts direkt und hämmert den Ball oben rechts an die Latte. Der ehemalige Leverkusener Kovář klärt den Ball anschließend noch zur Ecke.
5.
20:54
Am zweiten Pfosten steigt Tonali hoch und setzt den Kopfball knapp rechts am Giebel vorbei. Erste Annäherung von Italien nach diesem Eckstoß.
5.
20:53
Locatelli spielt einen langen Ball hinter die Kette, Kean nimmt das Spielgerät stark auf und holt die erste Ecke heraus. Dimarco tritt an und bringt den Ball von rechts mit links scharf zum Tor.
6.
20:53
Doch Dänemark findet den Weg ein erstes Mal in den Strafraum der rot-gelben Gästen. Über die linke Seite kombinieren sie sich nach vorne, wo Damsgaard den Ball aber nicht an den Mitspieler bringen kann.
6.
20:53
Tooor für Schweden, 0:1 durch Viktor Gyökeres
Erstmals wird es in dieser Parie so richtig konstruktiv. Über links kombinieren sich die Schweden in den Sechzehner. Plötzlich hat Benjamin Nygren dort Platz, flankt scharf in den Torraum. Der Ball kommt perfekt für Viktor Gyökeres, der nur den rechten Fuß hinhalten muss, um die Kugel aus kürzester Distanz in die Kiste zu lenken. Der Star des FC Arsenal trifft zum 16. Mal im Nationaltrikot.
7.
20:53
Die ersten Minuten gehören klar den Gästen. Die Iren gehen früh ins Gegenpressing und erzwingen so im Aufbauspiel der Tschechen immer wieder den Ball. Die Tschechen kommen kaum aus der eigenen Hälfte raus.
5.
20:53
Jetzt aber machen auch die Schweden mit, verzeichnen eine erste längere Ballbesitzphase. Torannäherungen bleiben weiterhin aus.
3.
20:52
Donnarumma muss früh aus seinem Kasten, bleibt ruhig und spielt flach heraus. Bei Italien schleichen sich in der Anfangsphase bei den Feldspielern jedoch ein paar Abspielfehler ein, die Nervosität ist deutlich zu spüren.
5.
20:52
Gelbe Karte für Amar Memić (Bosnien-Herzegowina)
Früh in der Partie sieht Amar Memić die Gelbe Karte. Er kommt gegen Rodon nicht hinterher und zieht den Gegenspieler am Mittelkreis zu Boden. Für das taktische Vergehen gibt es die frühe Verwarnung gegen die Bosnier, die ohnehin sehr körperlich beginnen.
3.
20:52
Cash findet den auf dem linken Flügel startenden Skóraś mit einem herrlichen Diagonalball. Shehu ist jedoch zur Stelle, um Skóraś sauber vom Ball zu trennen, ehe es brenzlig wird.
3.
20:51
Die Nordmazedonier sind von Beginn an gut im Spiel drin und versuchen die Dänen möglichst weit weg vom eigenen Tor wegzuhalten.
4.
20:51
Obwohl die Partie also in Valencia stattfindet, sind sich die Ukrainer ihrer Verantwortung als offiziell gastgebende Mannschaft bewusst und bemühen sich ums Spiel, verzeichnen fürs Erste mehr Ballbesitz.
4.
20:50
Erster Eckball für Irland. Manning bringt den Ball von der rechten Seite lang und hoch an den Fünfer. Tschechien kann klären, doch Molumby erobert den zweiten Ball und zieht mit links aus dem Zentrum ab - geblockt!
3.
20:50
Wieder auf der rechten Seite bringt Kolašinac Johnson zu Fall. Somit gibt es einen Freistoß aus dem Halbfeld. Die Hereingabe wird allerdings von den Bosniern geklärt.
3.
20:49
In den ersten Minuten suchen beide Teams noch nicht wirklich den Weg nach vorne. Das Spiel findet viel im Mittelfeld statt
1.
20:49
Anpfiff in Bergamo! Nordirland stößt an und spielt in weißen Trikots von rechts nach links. Italien wie gewohnt ganz in Blau.
2.
20:49
Gelb und Blau sind die dominierenden Farben im Stadion und auf dem Platz, schließlich sind das die Nationalfarben beider Mannschaften.
1.
20:48
Die Nationalhymnen sind verklungen und der Anstoß ist erfolgt. Die Polen treten in ihren weißen Trikots über roten Hosen an. Albanien spielt in Schwarz. Der Ball rollt.
1.
20:48
Der Ball rollt. Wales hat angestoßen und hält die Kugel erstmal in den eigenen Reihen. Plötzlich nehmen sie über die rechte Seite Tempo auf, aber die Hereingabe von Brooks wird abgefangen.
1.
20:47
Hinein in dieses Playoff-Spiel! Der deutsche Schiedsrichter Felix Zwayer pfeift die Begegnung im stimmungsvollen Parken an.
1.
20:47
Los geht's! Irland stößt an und der schwedische Schiedsrichter gibt die Partie frei.
20:44
Der Unparteiische heißt István Kovács und kommt aus Rumänien. Er führt die Spieler auf den Rasen des Cardiff City Stadiums, das natürlich komplett gefüllt ist. Die Nationalhymnen beider Mannschaften ertönen und die walisische wird von über 30.000 Walisern lautstark mitgesungen. Das sorgt wirklich für Gänsehaut. Hoffentlich kann die Partie dieses Niveau halten. In wenigen Augenblicken beginnt dieses Playoff-Halbfinale.
20:44
Zum sechsten Mal treffen diese beiden A-Nationalmannschaften aufeinander. Erstmals geschehen ist das im Juni 2008 in einem Freundschaftsspiel, welches die Ukraine in Solna mit 1:0 gewann. Den einzigen schwedischen Sieg gab es ebenfalls in einem freundschaftlichen Vergleich – im August 2011 in Kharkiv (1:0). Danach fanden noch zwei Pflichtspiele statt, die bei den Europameisterschaften 2012 und 2021 beide mit 2:1 an die Ukrainer gingen.
20:41
Sollten die Ukrainer die kommenden zwei Partien erfolgreich bestreiten, würden sie zum zweiten Mal nach 2006 an einer Weltmeisterschaft teilnehmen. Damals – wie auch bei der EURO 2021 – schaffte man es ins Viertelfinale. In der Weltrangliste stehen die Osteuropäer zwölf Plätze besser da als Schweden, weil eben die letzten Ergebnisse aus dem Jahr 2025 deutlich freundlicher aussehen – gerade auch in den Pflichtspielen.
20:40
Gut zu wissen: Der Sieger aus dieser Partie trifft dann nächsten Dienstag auf den Sieger aus dem parallel stattfindenden Spiel: Tschechien gegen Irland.
20:38
Einstmals waren die Schweden im Weltfußball eine durchaus große Nummer – als Vizeweltmeister 1958 und EM-Halbfinalist 1992. Zu solch großen Taten scheinen die Tre Kronor derzeit nicht in der Lage. Seit sechs Spielen ist man sieglos. Das letzte Erfolgserlebnis hatte man im Juni 2025 in einem Freundschaftsspiel gegen Algerien (4:3). Man mag über die FIFA-Weltrangliste geteilter Meinung sein, doch wenn wir Schweden dort auf Platz 42 finden, sagt das sehr wohl etwas über die Verfassung der Mannschaft aus. So gesehen, gelten die Schweden heute als Außenseiter. Werden sie sich trotzdem über diese Playoffs die 13. WM-Teilnahme sichern?
20:37
Anders als sein Gegenüber tauscht Irland-Cheftrainer Hallgrímsson nach dem 3:2-Sieg gegen Ungarn Ende November nur zweimal. Neu dabei sind Taylor und Manning für Cullen und Scales.
20:37
Bei Bosnien-Herzegowina steht viel Erfahrung auf dem Feld. Fast alle Spieler der Startelf finden sich auch in Anfangsformationen der europäischen Topligen wieder. Mit Vasilj (St. Pauli), Katić (Schalke 04), Demirović (VfB Stuttgart) und natürlich Džeko (Schalke 04) stehen auch vier Akteure, die in Deutschland spielen, auf dem Rasen. Außerdem sitzt mit Tabakovic ein weiterer Bundesligastürmer auf der Ersatzbank. Cheftrainer Sergej Barbarez setzt somit auf die Spielerfahrung seiner Mannschaft und geht mit einer Dreierkette und einer Doppelspitze in dieses Playoff-Halbfinale.
20:33
Die Rollen sind also klar verteilt, doch gerade in solchen K.o.-Spielen schreibt der Fußball ähnlich wie in Pokalwettbewerben häufig seine eigenen Geschichten. Italien steht unter enormem Druck, Nordirland hat nichts zu verlieren als klarer Außenseiter. Alles ist angerichtet für einen unfassbar intensiven Play-off-Abend in Bergamo. Ab 20:45 Uhr rollt der Ball!
20:31
Schweden spielte eine desaströse Qualifikation, belegte in der Gruppe B sieglos und mit nur zwei Punkten den letzten Platz. Lediglich gegen Slowenien spielte man zweimal unentschieden. Gegen die Schweiz und Kosovo wurde jeweils beide Partien verloren. Da stellt sich die Frage, wieso die Skandinavier in den Playoffs mitspielen dürfen. Zu ihrem Glück spielten die Schweden 2024 in der Nations League C gegen vergleichsweise schwache Gegner (Slowakei, Estland, Aserbaidschan), holten aus sechs Partien 16 Punkte und damit den Gruppensieg. Dieser öffnete das Hintertürchen in die Playoffs.
20:31
Durch den Sieg ihrer Nations-League-Gruppe schafften sie, trotz des dritten Rangs in der WM-Qualifikation, doch noch den Einzug in die Playoffs. Unter ihrem neuen Trainer, dem 47-jährigen Erhan Selimi, wollen die Nordmazedonier das Unmögliche möglich machen und durch zwei Siege den Weg zur ersten WM bestreiten. Personell baut Selimi unter Anderem auf die ehemals in Deutschland aktiven Vislar Muliu in der Verteidigung und Darko Churlinov im Mittelfeld. Ihr größter Star ist mit Abstand der ehemalige Leipziger Eljif Elmas, der momentan für die SSC Neapel aktiv ist und im Nationalteam die Strippen ziehen soll.
20:29
Die Waliser treten im bevorzugten 4-3-2-1-System auf. Alle Spieler in der Startelf spielen in der englischen Premier League oder der Liga darunter, der Championship. Mit Keeper Karl Darlow, Verteidiger Joe Rodon, Kapitän und Mittelfeldakteur Ethan Ampadu und Flügelspieler Daniel James stehen gleich vier Akteure von Leeds United in der Anfangsformation. Coach Craig Bellamy setzt somit auf viel Teamgefüge und will mit einem eingespielten Team ins Finale der Playoffs einziehen.
20:29
Für Nordirland geht es zudem in gewisser Hinsicht auch um Geschichte. Seit der FIFA-Weltmeisterschaft 1986 wartet man auf eine Rückkehr zur großen WM-Bühne. Eine 40-jährige Durststrecke soll endlich enden.
20:26
Die Bilanz spricht für Polen. Zehn der 15 Länderspiele gegen Albanien haben die Biało-Czerwoni bislang gewonnen (drei Remis, zwei Niederlagen). Zuletzt prallten beide Teams in der EM-Qualifikation 2024 aufeinander. Nachdem die Kuqezinjtë das Hinspiel in Warschau zunächst mit 0:1 verloren hatten, revanchierten sie sich aber im Rückspiel in Tirana mit einem 2:0-Heimsieg. Eine zweite Chance gibt es in diesem Playoffs-Halbfinale jedoch nicht. Die Entscheidung muss zwangsläufig heute Abend in Warschau fallen.
20:23
Tschechiens Cheftrainer Miroslav Koubek tauscht gegenüber dem letzten WM-Qualifikationsspiel gegen Gibraltar fünfmal. Neu dabei sind Holeš, Krejčí, Provod, Darida und Šulc für Zelený, Beran, Souček, Douděra und Karabec. Unter anderem die drei Bundesliga-Spieler Schick (Leverkusen), Hranáč und Coufal (beide Hoffenheim) stehen ebenfalls in der Startelf.
20:23
Nur sieben Treffer in der gesamten Qualifikation sprechen eine klare Sprache, dennoch ist Vorsicht geboten. Nordirland wird sich tief zurückziehen, kompakt verteidigen, auf Fehler warten und aufs Umschaltspiel lauern. Genau hier liegt die Herausforderung für Italien. Es braucht Geduld statt Hektik, die Azurblauen werden es taktisch und weniger emotional lösen müssen.
20:22
In der europäischen WM-Qualifikationsgruppe D kamen die Ukrainer nicht an den ungeschlagenen Franzosen vorbei, verpassten so das direkte WM-Ticket und müssen als Zweiter den Weg über diese Playoffs gehen. In den Gruppenspielen hatte man zweimal gegen Frankreich das Nachsehen, gab ansonsten nur noch in Aserbaidschan Punkte ab (1:1). Die übrigen drei Partien – unter anderem noch gegen Island – wurden gewonnen. Dabei gilt es zu beachten, dass die Ukraine aus bekannten Gründen nach wie vor keine echten Heimspiele hat, stets außerhalb des Landes antreten muss – so übrigens auch heute im spanischen Valencia.
20:22
Nordmazedonien geht als Außenseiter in dieses Playoff-Duell und war seit der Gründung im Jahr 1991 auch noch nie bei einer WM dabei. Das Land ist von der Einwohnerzahl her etwa dreimal kleiner als Dänemark und hat dementsprechend nicht die größte Auswahl an Spielern. Dennoch schlugen sie sich in ihrer Qualifikationsgruppe mit Belgien, Wales, Kasachstan und Liechtenstein durchaus beachtlich und kämpften lange um den zweiten Platz hinter Belgien. Doch im "Endspiel" um eben diesen zweiten Platz wurden sie dann in Wales mit 1:7 abgefertigt und mussten den Männern von der Insel am Ende den Platz überlassen.
20:19
Unter Trainer Jan Urban ist im polnischen Spiel wieder alles auf Robert Lewandowski auslegt. Der 37-Jährige, der heute sein 164. Länderspiel bestreiten wird und mit 88 erzielten Toren schon jetzt der beste Torschütze der polnischen Fußballnationalmannschaft ist, blieb in der Qualifikation aber vergleichsweise blass. Mit vier Treffern war er zwar Polens Toptorjäger. Faktisch gingen aber „nur“ 28,6 Prozent aller Treffer auf das Konto des Dauerbrenners (vier von 14), der zuletzt zumeist einen größeren Einfluss auf den Erfolg der Biało-Czerwoni hatte.
20:18
Nordirland reist hingegen als klarer Außenseiter nach Bergamo, aber keineswegs ohne Selbstvertrauen. Der Sieg in der UEFA Nations League-Gruppe brachte Rückenwind und die Qualifikation für die Playoffs, weil man in der WM-Quali in der vierköpfigen Gruppe hinter Deutschland und der Slowakei nur den dritten Platz belegte. Neun Punkte aus sechs Spielen, dabei allerdings nur ein Auswärtserfolg gegen Luxemburg, zeigen, dass das Team von Michael O’Neill auswärts wahrlich kein Angstgegner ist.
20:17
Auch die walisische Nationalmannschaft beendete die Qualifikationsphase auf dem zweiten Tabellenplatz. In der Gruppe I trafen sie auf Belgien, Nordmazedonien, Kasachstan und Liechtenstein. Gegen Belgien mussten die Waliser, auch „die Drachen“ („The Dragons“) genannt, zwei Niederlagen einstecken. Gegen die starken Nordmazedonier gab es zudem ein weiteres Remis. Die restlichen Partien konnte Wales für sich entscheiden und landete somit mit 16 Punkten auf Rang zwei. Die Formkurve der heutigen Gastgeber scheint sich wieder etwas nach oben zu bewegen. Nach drei Niederlagen in Serie, zwei in Freundschaftsspielen gegen Kanada und England, und eine in der WM-Quali gegen Belgien, konnten sie die vergangenen zwei Spiele für sich entscheiden. Genau rechtzeitig scheinen sich die Drachen somit etwas Selbstbewusstsein erspielt zu haben. Gegen Bosnien-Herzegowina wollen sie heute Abend vor heimischem Publikum unbedingt einen Sieg einfahren, um sich den Traum einer WM-Teilnahme am Leben zu halten. Für die Waliser wäre es die dritte Teilnahme an einer WM-Endrunde.
20:15
Auch Trainer Gennaro Gattuso macht keinen Hehl aus der Bedeutung der Partie: „Das ist das wichtigste Spiel meiner Karriere. Die ganze Nation ruht auf meinen Schultern. Seit sieben Monaten sagt mir jeder, den ich treffe: ‚Bring uns zur Weltmeisterschaft, Trainer.‘“ Große Worte, die zeigen, wie viel auf dem Spiel steht.
20:14
Ein Blick auf das Personal der Gastgeber verrät, dass Trainer Brian Riemer im Vergleich zum Schottland-Spiel aus dem November 2025 seine gesamte Defensive austauscht. Verletzungsbedingt fehlen Patrick Dorgu, Andreas Christensen und Torhüter Kasper Schmeichel, sowie ist der Frankfurter Rasmus Kristensen aufgrund einer Gelb-Roten Karte noch gesperrt. Mads Hermansen feiert deshalb im Tor seine Premiere für die Nationalmannschaft, während Alexander Bah, Christian Nørgaard, Victor Nelsson und der Wolfsburger Joakim Mæhle vor ihm verteidigen.
20:12
Im Vergleich zum 2:0-Erfolg im letzten Länderspiel Mitte November gegen Island nimmt Serhiy Rebrov drei Wechsel vor. Anstelle von Mykola Matvienko (verletzt), Yukhym Konoplya und Ruslan Malinovskiy (beide Gelbsperre) rücken Oleksandr Tymchyk, Valeriy Bondar und Georgiy Sudakov in die ukrainische Startelf. Auf schwedischer Seite gibt es nach dem 1:1 vor vier Monaten gegen Slowenien nahezu einen kompletten Austausch. Graham Potter belässt mit Kapitän Victor Lindelöf lediglich einen Spieler in der schwedischen Anfangsformation.
20:11
Bei den Biało-Czerwoni (zu Deutsch: die Weiß-Roten) lief es zuletzt durchaus ansprechend. Seit sechs Länderspielen ist Polen aktuell ungeschlagen (vier Siege, zwei Remis). Dabei kassierten auch die Orly in den acht Partien der WM-Qualifikation lediglich sieben Gegentore – und damit durchschnittlich weniger als einen Gegentreffer pro Qualifikationsspiel.
20:11
Auch Irland verpasste die direkte WM-Qualifikation. Als Zweiter der Gruppe F hatten die Iren am Ende drei Punkte weniger als die Gruppensieger aus Portugal. In der WM-Qualifikation startete das Team von Cheftrainer Heimir Hallgrímsson ehr schwach und holten zum Auftakt nur ein 2:2-Unentschieen gegen Ungarn. Anschließend unterlagen die 59. der Weltrangliste sogar Armenien mit 1:2 und verloren dann auch gegen Portugal mit 0:1. Die letzten drei Spiele gewannen die "Boys in Green" dann aber alle und holte unter anderem ein 2:0 gegen Portugal sowie am letzten Spieltag einen 3:2-Erfolg gegen Ungarn. Nun sind die Hoffnungen in Irland groß, nach 2002 endlich wieder bei einer WM-Endrunde dabei zu sein.
20:10
Zum dritten Mal in Folge geht der vierfache Weltmeister den mühsamen Weg über die Play-offs. Die schmerzhaften Erinnerungen an das Aus gegen Schweden (2017) und Nordmazedonien (2022) sitzen tief. Entsprechend groß ist die Anspannung, ein erneutes Scheitern käme einem historischen Tiefschlag gleich für die stolze Fußballnation.
20:08
Bosnien und Herzegowina treten heute als Gäste die Reise in die walisische Hauptstadt an und haben dadurch einen Nachteil. In der Gruppe H der Qualifikation trafen sie auf Österreich, Rumänien, Zypern und San Marino. Dabei präsentierten sich die Bosnier ordentlich. Lediglich gegen den Spitzenreiter Österreich konnten sie kein Spiel gewinnen, aber am letzten Spieltag immerhin ein Unentschieden erkämpfen. Durch ein weiteres eher enttäuschendes Remis gegen Zypern landeten sie mit 17 Punkten aus acht Spielen auf dem zweiten Platz und wurden gegen Wales ausgelost. Dabei gehen die Bosnier als leichte Favoriten in die Partie. Das Nationalteam unter Cheftrainer Sergej Barbarez hat die vergangenen vier Spiele nicht verloren und somit eine gute Form für dieses Playoff-Halbfinale. In Cardiff werden sie jedoch auch gegen die walisischen Fans spielen, die ihre Nationalmannschaft mit Herz und Stimme nach vorne pushen werden.
20:08
Der Grund, warum Dänemark bei diesen Playoffs überhaupt dabei ist und nicht als Gruppenerster direkt qualifiziert ist, waren zwei unglückliche Spiele zum Abschluss ihrer Quali-Gruppe. Auf ein sehr überraschendes 2:2 zuhause gegen Belarus folgte dann ein spektakuläres Endspiel um den ersten Platz in Schottland, welches die Mannschaft von Trainer Brian Riemer mit 2:4 verlor. Dadurch überholten die euphorisierten Schotten in letzter Sekunde das dänische Team und schnappte ihnen das direkte WM-Ticket weg.
20:06
Nach zwei deutlichen Niederlagen gegen Norwegen (1:4 und 0:3) reichte es in der Gruppenphase nur zum zweiten Platz. Zwar gewann die Squadra Azzurra alle übrigen Spiele, doch die Gegner hatten nicht das Format eines echten Härtetests. Die Form bleibt daher schwer greifbar, der Druck hingegen ist glasklar. Italien muss liefern.
20:04
Das große Faustpfand der Albaner ist die defensive Stabilität. Die albanische Fußballnationalmannschaft ließ in acht Qualifikationsspielen zur WM 2026 gerade einmal fünf Gegentore zu. Allerdings hatte jenes unter Sylvinho installierte Abwehrbollwerk auch seinen Preis. Offensiv kamen die Kuqezinjtë in den acht Partien auf nur sieben Treffer. Der Plan ging zumeist dennoch auf. Vier der letzten fünf Länderspielsiege waren entsprechend minimalistische 1:0-Siege.
20:01
In Amerika unbedingt dabei sein will die dänische Nationalmannschaft, die in diesen Playoffs zu den Favoriten zählen dürfte und bereits sechsmal bei einer Weltmeisterschaft dabei war. Vor allem in den letzten Jahrzehnten war "Danish Dynamite" fast immer dabei: Bei drei der letzten vier Turniere schafften sie den Sprung aus der Qualifikation in den Wettbewerb. Dort war 2022 in Katar allerdings schon in der Vorrunde Schluss, da sie nur einen Punkt holten und als Gruppenletzter ausschieden.
20:00
Auf der Gegenseite nimmt Michael O'Neill nach dem 1:0-Heimsieg im letzten Gruppenspiel gegen Luxemburg gleich sechs Wechsel vor. Pierce Charles beginnt zwischen den Pfosten für Hazard, Hume startet in der Dreierkette für von Brown. Devlin und Spencer besetzen die jeweiligen Schienen neu anstelle von Bradley und Lewis. Im zentralen Mittelfeld der 3-5-1-1-Formation erhalten außerdem Devenny und Shea Charles den Vorzug vor McDonnell und Lyons. Mit Bradley und Ballard werden zwei Premier-League-Spieler schmerzlichst vermisst, dazu fehlt Lewis.
19:59
Nach gutem Start in die WM-Qualifikation und Siegen gegen die Färöer Inseln (2:1), Gibraltar (4:0) und Montenegro (2:0) gab es am vierten Spieltag gegen Kroatien eine klare 1:5-Niederlage. Auch danach folgten einige enttäuschende Ergebnisse für das Team von Cheftrainer Miroslav Koubek. So gab es im Rückspiel gegen die Kroaten zwar ein 0:0-Remis, doch danach folgte eine 1:2-Niederlage gegen die Färöer Inseln sowie nur ein 1:0-Sieg gegen San Marino. Zum Ende der WM-Qualifikation siegten die Tschechen dann mit 6:0 gegen Gibraltar und sicherten sich mit 16 Punkten den zweiten Rang in der Gruppe L. Damit qualifizierten sich die 43. der Weltrangliste für die Playoffs und müssen nun gegen Irland gewinnen um dann im Finale das WM-Ticket zu lösen. Letztmals waren sie 2006 bei einer Weltmeisterschaft dabei.
90.
19:58
Fazit:
Ein genialer Geistesblitz von Güler reicht der Türkei am Ende zum Weiterkommen. Der Real-Madrid-Star spielt in der 53. Minute einen Traumpass in die Tiefe, den Kadıoğlu eiskalt veredelt.
Yıldız scheitert später noch an der Latte, auf der anderen Seite setzt Stanciu den Ball an den Pfosten, das waren die wenigen Highlights in einer insgesamt chancenarmen Partie. Die Türkei überzeugt mit einem reifen und souveränen Auftritt und zieht verdient ins Finale der Playoffs ein, wo am kommenden Dienstag die Slowakei oder Kosovo warten.
19:57
Während Polen an acht der letzten 13 Weltmeisterschaften teilgenommen hat, wäre es für die albanische Auswahl eine Premiere. Immerhin haben die Kuqezinjtë aber bei zwei der letzten drei Europameisterschaften den Sprung zur Endrunde geschafft. Unter dem brasilianischen Trainer Sylvinho ist auf dem Balkan überdies eine echte Einheit entstanden. Die Albaner haben nur ein einziges ihrer letzten neun Länderspiele verloren (sechs Siege, zwei Remis) – ein 0:2 gegen England in der WM-Quali.
19:55
Gennaro Gattuso schickt die zu erwartende Elf auf den Rasen und wechselt damit dreifach im Vergleich zur 1:4-Niederlage im letzten Gruppenspiel gegen Norwegen Ende November. Calafiori rückt für Di Lorenzo in die neu formierte Dreierkette, Tonali beginnt im zentralen Mittelfeld anstelle von Frattesi und in der Doppelspitze der 3-5-2-Formation erhält Kean den Vorzug vor Esposito. Chiesa und Scamacca fallen trotz Nominierung verletzungsbedingt aus.
19:54
Ab heute steigt die Spannung exorbitant - im Hinblick auf die Weltmeisterschaft in diesem Jahr! Denn in Europa stehen die Playoffs und damit der Kampf um die letzten WM-Tickets auf dem Programm. Die acht Gewinner der heute stattfindenden "Do-or-Die"-Spiele ziehen in die Playoff-Finals am kommenden Dienstag ein. Dort werden dann die restlichen vier europäischen Vertreter für die WM gefunden.
90.
19:53
Auch in der absoluten Schlussphase kommen die Rumänen kaum aus der eigenen Hälfte, versuchen es jetzt sichtlich spät nochmal mit langen Bällen. Kadıoğlu zieht clever das Foul an der eigenen Eckfahne, das dürfte es gewesen sein.
19:52
Schauen wir uns zunächst das Regelwerk an. In den kommenden Tagen werden mehrere Nationalmannschaften um die verbleibenden Plätze bei der Weltmeisterschaft in kleinen Turnierbäumen gegeneinander antreten. Dabei hat der europäische Verband noch vier Plätze zu vergeben. In diesem Turnierbaum treten Wales gegen Bosnien-Herzegowina und Italien gegen Nordirland an. Die Sieger der jeweiligen Paarungen werden in einem Playoff-Finale um ein verbleibendes Ticket für die Weltmeisterschaft gegeneinander antreten. Natürlich ist dieser Turnierpfad ein schwieriger für die heutigen Teams. Denn im anderen Duell wartet mit Italien ein waschechter Hochkaräter, dessen Fehlen bei der WM eine Riesenüberraschung und zugleich eine Riesenenttäuschung wäre. Dennoch müssen sowohl Wales als auch Bosnien-Herzegowina erst einmal die heutige Begegnung für sich entscheiden, wenn sie den WM-Traum aufrechterhalten wollen und dann im Duell gegen Italien oder Nordirland um einen Platz in der Gruppe B bei der WM zu kämpfen. Dort warten dann Gastgeberland Kanada, Katar und die Schweiz auf den Gewinner der Playoffs.
90.
19:50
Gelbe Karte für Kerem Aktürkoğlu (Türkei)
Auch Aktürkoğlu sieht wegen Spielverzögerung die Gelbe Karte.
90.
19:50
Gelbe Karte für İrfan Kahveci (Türkei)
Kahveci lässt sich bei der Ausführung eines Freistoßes auf Höhe der Mittellinie auffällig viel Zeit und sieht dafür die Gelbe Karte, die erste für die Türkei in dieser ansonsten fairen Partie.
19:50
Es ist eines von vielen Duellen der zweiten Chancen am heutigen Abend. Für Albanien war zwar an England kein Vorbeikommen in der Qualifikationsgruppe K. Dafür haben die Kuqezinjtë (zu Deutsch: die Rot-Schwarzen) Serbien, Lettland und Andorra hinter sich gelassen. Die Polen wiederum mussten in der Gruppe G mit Platz zwei hinter den Niederländern vorliebnehmen.
90.
19:49
Offizielle Nachspielzeit (Minuten): 3
90.
19:49
Güler und Calhanoglu verlassen unter tosendem Applaus den Rasen, Kabak und Kahveci kommen für die Nachspielzeit.
90.
19:48
Einwechslung bei Türkei: İrfan Kahveci
90.
19:48
Auswechslung bei Türkei: Hakan Çalhanoğlu
90.
19:48
Einwechslung bei Türkei: Ozan Kabak
19:47
Hallo und herzlich willkommen zu der K.o.-Runde der European Qualifiers zur kommenden Weltmeisterschaft. Heute treffen die walisische Nationalmannschaft und Bosnien-Herzegowina im Halbfinale aufeinander und kämpfen um die verbleibenden Tickets für die WM 2026. Für einen endet die Reise somit heute Abend. Ab 20:45 Uhr rollt der Ball im Cardiff Stadium und wir sind pünktlich vor dem Anpfiff zur Stelle.
90.
19:47
Auswechslung bei Türkei: Arda Güler
88.
19:47
Doppelwechsel bei Rumänien: Miculescu und Baiaram kommen für Bîrligea und Mihăilă.
19:47
Herzlich willkommen zur WM-Qualifikation! Noch sind sechs Plätze frei im Teilnehmerfeld der Weltmeisterschaft 2026. Vier davon werden in den kommenden Tagen im Verantwortungsbereich der UEFA vergeben. Auf dem Weg dahin stehen heute acht Playoff-Halbfinalpartien auf dem Programm. Dabei treffen ab 20:45 Uhr unter anderem die Ukraine und Schweden aufeinander.
88.
19:46
Einwechslung bei Rumänien: Ştefan Baiaram
88.
19:46
Auswechslung bei Rumänien: Valentin Mihăilă
88.
19:46
Einwechslung bei Rumänien: David Miculescu
19:45
Guten Tag und herzlich willkommen aus dem PGE Narodowy in Warschau. Hier empfängt Polen heute um 20:45 Uhr Albanien im Playoffs-Semifinale zur WM 2026.
88.
19:45
Auswechslung bei Rumänien: Daniel Bîrligea
88.
19:45
Die Ecke bleibt am kurzen Pfosten hängen, es gibt erneut Ecke und damit wertvolle Zeit für die Türkei. Die Partie bewegt sich in Richtung Schlussphase, Rumänien läuft die Zeit davon, während die Türkei das Geschehen in dieser Phase sehr souverän kontrolliert.
19:45
Guten Abend und ein ganz herzliches Willkommen zum WM-Qualifikations-Showdown! Italien trifft im Halbfinale der Play-offs auf Nordirland, Anstoß ist um 20:45 Uhr in Bergamo. Der niederländische Schiedsrichter Danny Makkelie wird die Partie leiten.
19:44
Guten Abend und herzlich willkommen zu den WM-Qualifikations Playoffs! In den sogenannten Halbfinals geht es heute für Dänemark und Nordmazedonien um den Einzug in das Playoff-Finale. Ab 20:45 Uhr geht es los!
86.
19:44
Erstmals kommt Çalhanoğlu hier aus der zweiten Reihe nach Zuspiel von Yıldız zum Abschluss, setzt den abgefälschten Schuss jedoch über die Querlatte. Die anschließende Ecke von links übernimmt Güler.
84.
19:43
Kökçü will nach Zuspiel von Aktürkoğlu direkt in die Schnittstelle weiterleiten, bleibt jedoch hängen. Die Türkei will die Schlussphase weiterhin offensiv gestalten und das Spiel möglichst weit vom eigenen Sechzehner fernhalten.
19:42
Herzlich willkommen zu den Halbfinal-Spielen in den WM-Qualifikation Play-offs 2026. Um 20.45 Uhr trifft Tschechien in Prag in der Fortuna-Arena auf Irland. Der schwedische Schiedsrichter Glenn Nyberg leitet die Partie.
82.
19:41
Dragomir nimmt einen Abpraller auf und zieht aus der zweiten Reihe mit links ab, der Ball geht gut einen Meter rechts am Pfosten vorbei ins Seitenaus. Rumänien gibt sich hier natürlich noch längst nicht geschlagen, es deutet sich eine heiße Schlussphase an.
81.
19:40
Kökçü übernimmt direkt einen ruhenden Ball aus dem rechten Halbfeld, bringt ihn jedoch am zweiten Pfosten an allen Mitspielern vorbei ins Seitenaus.
78.
19:38
Erster Wechsel auf Seiten der Gastgeber, der offensiv etwas glücklose Yılmaz macht Platz für Kökçü.
78.
19:38
Einwechslung bei Türkei: Orkun Kökçü
78.
19:37
Auswechslung bei Türkei: Barış Yılmaz
77.
19:37
Pfostentreffer Rumänien! Nach einer weiteren kurz ausgeführten Ecke von rechts klärt die Türkei am kurzen Pfosten nur unzureichend, Stanciu kommt mit links zum Abschluss und trifft den langen Pfosten nur auf der Innenseite. Der Ball springt jedoch nicht ins Netz, sondern wieder heraus. Riesiges Glück für die Türkei!
76.
19:37
Nach einem ruhenden Ball der Gäste klärt Yılmaz im eigenen Sechzehner. Rumänien bleibt dran, nach Zuspiel von Stanciu gibt es im Strafraum den nächsten Eckball. Kurz ausgeführt landet der zweite Ball bei Ratiu, dessen Abschluss von der Sechzehnerkante zur nächsten Ecke geblockt wird.
74.
19:33
Yıldız bittet auf links erneut zum Dribbling, wird diesmal jedoch von Ratiu sauber abgekocht. Trotz Rückstand ist Rumänien weiterhin fast ausschließlich mit Abwehrarbeit beschäftigt. Die Türkei sucht konsequent den Weg nach vorne, will das 2:0 nachlegen und sich keinesfalls selbst hinten einigeln.
72.
19:31
Güler, bislang neben Torschütze Kadıoğlu der Mann des Spiels, bekommt das Zuspiel links an der Sechzehnerkante, legt sich den Ball kurz vor und zieht mit links aufs lange Eck ab, Radu pariert stark zur Seite.
71.
19:29
Stanciu ersetzt Hagi, übernimmt direkt die Kapitänsbinde und rückt auf die Spielmacherposition.
71.
19:29
Einwechslung bei Rumänien: Nicolae Stanciu
71.
19:29
Auswechslung bei Rumänien: Ianis Hagi
68.
19:27
Nach einem versuchten Zuspiel von Güler kommt Yılmaz gegen Mihăilă zu spät, Freistoß für die Gäste. Trotz des Rückstands lassen sich die Rumänen im Anschluss auffällig viel Zeit. Offensivrisiko bleibt zunächst aus, offenbar will man das knappe Ergebnis erst einmal in die Schlussphase tragen.
66.
19:24
Erster Wechsel der Partie, Tănase soll das müde Offensivspiel der Gäste beleben, Marin geht vom Platz.
66.
19:24
Einwechslung bei Rumänien: Florin Tănase
66.
19:23
Auswechslung bei Rumänien: Răzvan Marin
63.
19:23
Yüksek versucht es erneut aus der zweiten Reihe, setzt den Ball aber wieder deutlich am Ziel vorbei. Das waren jetzt schon zwei Abschlusssituationen, in denen es mit Çalhanoğlu in aussichtsreicher Position deutlich gefährlicher hätte werden können.
61.
19:20
Yıldız an den Querbalken! Der gebürtige Regensburger bekommt links am Sechzehner ein kurzes Zuspiel, zieht mit seiner typischen Bewegung nach innen auf rechts und schließt mit seinem starken Fuß aufs lange Eck ab, trifft jedoch nur die Torlatte.
60.
19:18
Hagi, Sohn der rumänischen Fußballlegende Gheorghe Hagi, bekommt halblinks einen Freistoß zugesprochen, führt selbst aus, jagt den ruhenden Ball jedoch am zweiten Pfosten vorbei ins Toraus.
59.
19:17
Die anschließende Ecke von Çalhanoğlu von rechts landet am kurzen Pfosten, nach kurzer Korrektur gibt es erneut Ecke. Wieder bringt Calhanoglu den Ball in den Sechzehner, Radu klärt per Kopf zunächst aus der Gefahrenzone. Im Anschluss kommt Çalhanoğlu links im Strafraum noch einmal zum Abschluss, trifft aus spitzem Winkel jedoch nur das Außennetz.
57.
19:16
Im Gegenzug kommen die Türken direkt wieder zum Abschluss. Zunächst scheitert Calhanoglu aus der zweiten Reihe, anschließend nimmt Güler das Leder auf, legt sich den Ball rund 20 Meter vor dem Kasten auf links und bleibt ebenfalls am blockenden Gegenspieler hängen.
55.
19:14
Spätestens mit dem Rückstand müssen die Rumänen hier natürlich etwas ändern und kommen beinahe mit der direkten Antwort. Nach einer Flanke von rechts legt Mihăilă per Kopf nochmal vor das Tor ab, die Türkei klärt zu kurz, Hagi kommt zum Abschluss, trifft aus kurzer Distanz jedoch nur das Außennetz.
53.
19:11
Tooor für Türkei, 1:0 durch Ferdi Kadıoğlu
Güler spielt einen überragenden Pass aus der Tiefe hinter die Kette, wo Kadıoğlu in die Lücke stößt, den Ball am Elfmeterpunkt mitnimmt und aus kurzer Distanz durch die Beine von Radu abschließt.
52.
19:11
Die Rumänen schieben etwas höher, die Türkei versucht mit einem tiefen Aufbauspiel den Gegner anzulocken, das gelingt jedoch nur bedingt.
50.
19:09
Aus dem linken Halbfeld schlägt Yıldız eine scharfe Flanke auf den zweiten Pfosten, der Ball ist jedoch unerreichbar für Yılmaz. Beim anschließenden Abstoß lässt sich Radu einmal mehr auffällig viel Zeit, im Hintergrund werden die ersten türkischen Fans unruhig.
48.
19:07
Yüksek nimmt ein kurzes Zuspiel auf und fasst sich aus der zweiten Reihe ein Herz, der Ball fliegt jedoch deutlich links am Kasten vorbei.
48.
19:06
Zu Beginn des zweiten Durchgangs zeigt sich ein unverändertes Bild, Rumänien steht mit allen Mann hinter dem Ball, die Türkei läuft an.
46.
19:04
Die zweite Halbzeit läuft, ohne personelle Veränderungen geht es weiter.
46.
19:03
Anpfiff 2. Halbzeit
45.
18:52
Halbzeitfazit:
Letexier pfeift überpünktlich zum Pausentee, torlos geht es in die Kabinen. Die Türkei hat zwar deutlich mehr Ballbesitz, findet gegen den extrem kompakten Abwehrblock der Rumänen aber kaum Lösungen und strahlt insgesamt zu wenig Torgefahr aus. Die beste Chance hatte Güler in der 32. Minute, ansonsten blieb vieles Stückwerk. Rumänien verteidigt sehr konsequent, steht dicht gestaffelt und setzte selbst vereinzelt die gefährlicheren Aktionen in Strafraumnähe. Insgesamt ist das bis hierhin eine recht zähe Begegnung, in dem den Gastgebern bislang die Durchschlagskraft fehlt.
43.
18:47
Rumänien mal wieder in Sechzehnernähe. Mihăilă bekommt eine Kopfballverlängerung, erreicht den Ball jedoch erst hinter der Torauslinie und bringt ihn dann in die Mitte, weshalb die Szene zurückgepfiffen wird. Viel Stückwerk auf beiden Seiten in dieser Phase.
41.
18:45
Wenn sich in der Offensive gar nichts anbietet, greift Bardakçı als aufgerückter Innenverteidiger auch mal zur Flanke aus dem linken Halbfeld in Richtung Sechzehner, was für die rumänische Abwehr bislang jedoch leicht zu verteidigen ist.
39.
18:43
Das Spiel bewegt sich in Richtung Halbzeitpause und man kann festhalten, dass die Türkei bislang zu wenig Torgefahr ausstrahlt. Gegen den dicht gestaffelten Abwehrblock der Rumänen, die hier mit neun Feldspielern plus Keeper eine gelbe Wand bilden, ist es allerdings auch extrem schwierig, Lücken zu finden. Lediglich Bîrligea arbeitet vorne als Stoßstürmer gegen den Ball.
36.
18:40
Die Ay-Yıldızlılar, zu Deutsch die Mond-Sterne, müssen hier viel Geduld gegen den kompakten Abwehrblock der Rumänen aufbringen. Am Ende einer längeren Passstafette rund um den Sechzehner finden die Türken links die Lücke, doch Güler bleibt mit seiner Hereingabe am kurzen Pfosten hängen.
34.
18:37
Yıldız dreht jetzt mehr und mehr auf, bekommt das Zuspiel auf links, bittet Ratiu zum Tanz, zieht an ihm vorbei, findet am kurzen Pfosten jedoch keinen Mitspieler. Die anschließende Ecke bleibt ebenfalls hängen.
32.
18:35
Yıldız erobert den Ball links an der Grundlinie, zieht in Richtung Sechzehner und legt in den Rückraum zu Güler, der den Ball mit links über die Querlatte setzt. Mit Abstand die beste Möglichkeit für die Türkei bis hierhin.
31.
18:34
Mihăilă legt Müldür mit einer Grätsche von der Seite, Letexier belässt es bei einer Ermahnung. Glück für Mihăilă, das hätte durchaus Gelb geben können. Nach der Unterbrechung formieren sich die Rumänen wieder kompakt und stellen erneut ihren Abwehrblock mit einer Sechserkette in der letzten Linie.
30.
18:32
Zur Halbstundenmarke lohnt sich ein erster Blick auf die Statistiken: 67 Prozent Ballbesitz für die Türkei, 3:2 Schüsse, dazu 1:1 bei den Eckbällen. Die gefährlicheren Szenen gehören bislang allerdings den Gästen aus Rumänien, während der Türkei in der Offensive noch das nötige Fortune fehlt.
27.
18:30
Kadıoğlu gehört bis hierhin zu den auffälligsten Akteuren auf Seiten der Türkei, bekommt das Zuspiel links am Sechzehner, zieht in den Strafraum, bleibt mit seiner Hereingabe jedoch hängen. Die anschließende Ecke von Calhanoglu klären die Rumänen am zweiten Pfosten.
24.
18:28
Die anschließende Ecke spielen die Rumänen kurz aus, die Türkei kommt zunächst dazwischen und klärt. Radu bringt den Ball anschließend wieder lang in die gegnerische Hälfte, wo Dragomir das Zuspiel von rechts am Fünfer bekommt und an die Latte setzt. Wegen einer klaren Abseitsposition vom Passgeber hätte der Treffer jedoch ohnehin nicht gezählt. Trotzdem ist die Türkei gewarnt.
22.
18:28
Nach einer Flanke von links trifft Hagi den Ball mit links nicht sauber, legt ihn sich dadurch aber selbst auf den rechten Fuß vor und zieht ab. Yüksek ist dazwischen und lenkt den Versuch über die Querlatte.
21.
18:24
Man, Offensivkraft in Diensten von PSV Eindhoven, legt Kadıoğlu tief in der gegnerischen Hälfte, ein möglicher Gegenangriff der Türkei ist damit unterbunden. Rumänien formiert sich sofort wieder und steht mit allen Mann hinter dem Ball.
20.
18:23
Bardakcı zieht aus der zweiten Reihe ab, doch Radu hat keinerlei Probleme den Ball festzumachen. Der Ball wäre wohl ohnehin neben das Tor geflogen.
18.
18:21
Gelbe Karte für Vlad Dragomir (Rumänien)
Dragomir weiß sich gegen Güler nur mit einem Foul zu helfen und sieht für den Tritt in die Beine die erste Gelbe Karte der Partie.
17.
18:20
Çalhanoğlu übernimmt, zieht den Ball über die Mauer, aber auch über die Querlatte. Damit ist zumindest der erste Abschluss der Türkei verbucht.
16.
18:19
Drăgușin zieht zu offensichtlich am Trikot von Aktürkoğlu, Freistoß für die Türkei aus rund 25 Metern. Çalhanoğlu steht bereit.
14.
18:17
Güler lässt sich immer wieder etwas tiefer fallen, holt sich den Ball eher aus einer Achterposition ab und versucht von dort aus das Spiel aufzuziehen, da Rumänien dahinter sehr kompakt staffelt.
12.
18:16
Die Tricolorii, zu Deutsch die Dreifarbigen, hinterlassen bis hierhin einen extrem bissigen Eindruck, werfen sich in jeden Ball und lassen bislang noch keine wirkliche Gefahr seitens der Gastgeber aufkommen.
9.
18:14
Yılmaz bekommt das Zuspiel am Fünfmeterraum, kann den Ball jedoch nicht entscheidend aufs Tor bringen. Rumänien macht bis hierhin einen starken Eindruck in der Restverteidigung, allen voran Drăgușin als Abwehrchef.
7.
18:11
Starker Ballgewinn von Çalhanoğlu gegen Hagi! Über links geht es schnell zu Yılmaz, dessen Flanke am zweiten Pfosten bei Müldür landet. Dessen Hereingabe wird jedoch geblockt, Rumänien klärt schließlich im Kollektiv. Das war schon eine klare Duftmarke, vor allem was die Türkei über schnelle Umschaltsituationen aufziehen kann.
5.
18:09
Erste Annäherung der Gäste! Bîrligea erhält einen kurzen Pass am Strafraum, dreht sich um die eigene Achse und schließt direkt mit links ab. Bardakçı ist eng dran und blockt den Abschluss.
3.
18:07
Was für eine Atmosphäre im Tüpraş Stadyumu, das ist hier ein echter Hexenkessel! Die Gastgeber übernehmen auch auf dem Platz direkt die Kontrolle, lassen den Ball sicher durch die eigenen Reihen laufen. Rumänien ist früh in der Defensive gefordert. Kadıoğlu kommt erstmals hinter die Kette, flankt von links in die Mitte, findet dort jedoch keinen Abnehmer.
1.
18:04
Los geht’s! Schiedsrichter François Letexier gibt das Spielgerät frei. Ganz in Rot stößt die Türkei an, Rumänien hält in Gelb dagegen.
17:48
Alles ist angerichtet für ein hochspannendes Halbfinale. Die Frage bleibt, wer den entscheidenden Schritt Richtung Weltmeisterschaft macht. Ab 18:00 Uhr rollt der Ball!
17:43
Montella betonte im Vorfeld: „Es ist ein sehr, sehr wichtiges Spiel für uns. Wir müssen ein komplettes Spiel absolvieren und auf jede Situation vorbereitet sein.“ Auf der anderen Seite zeigt sich Routinier Lucescu, mit 80 Jahren ältester Nationaltrainer der Welt, kämpferisch: „Ich möchte nicht davonlaufen wie ein Feigling.“
17:40
Im Fokus stehen auf rumänischer Seite Spieler wie Radu Drăgușin, Dennis Man und Kapitän Ianis Hagi. Die Türkei hält dagegen mit klangvollen Namen wie Hakan Çalhanoğlu, Arda Güler und Kenan Yıldız, die ihr Land zur ersten WM-Teilnahme seit 24 Jahren führen wollen. Rumänien träumt derweil von der ersten Endrunden-Teilnahme seit 1998.
17:37
Rumänien qualifizierte sich mit ebenfalls 13 Punkten für die K.o.-Phase, absolvierte in einer fünfköpfigen Gruppe jedoch zwei Spiele mehr und wurde am Ende Dritter hinter Österreich und Bosnien-Herzegowina. Die Mannschaft von Trainer Mircea Lucescu ist schwer einzuschätzen. Einem 7:1 gegen San Marino steht eine 1:3-Niederlage in Bosnien gegenüber, zudem setzte man mit einem 1:0 gegen Österreich ein Ausrufezeichen in der Quali.
17:31
Ein Blick auf die jüngere Vergangenheit zeigt allerdings, dass das letzte direkte Duell gegen Rumänien verloren ging, wenn auch bereits 2017. Insgesamt spricht die Bilanz der letzten fünf Aufeinandertreffen leicht für die Gäste, doch für das heutige Spiel hat das nur begrenzte Aussagekraft.
17:25
Für beide Teams geht es um den Einzug ins finale Qualifikationsduell, dort wartet der Sieger aus dem Duell zwischen der Slowakei und dem Kosovo. Die Türkei geht mit viel Rückenwind in diese Begegnung. Zwar musste sich die Mannschaft von Vincenzo Montella in der Gruppenphase hinter Spanien mit Platz zwei begnügen, zeigte aber insgesamt sehr starke Leistungen. Besonders die klaren Siege gegen Bulgarien (2:0, 6:1) und Georgien (4:1) sowie das respektable 2:2 im Rückspiel gegen Spanien unterstreichen die gute Form. Mit dem Heimvorteil im Rücken ist die Favoritenrolle klar verteilt, doch gleichzeitig lastet der Druck einer ganzen Nation auf den Schultern der Spieler.
17:15
Auf der Gegenseite nimmt Mircea Lucescu nach dem 7:1-Erfolg gegen San Marino zum Abschluss der Gruppenphase ebenfalls reichlich Wechsel vor und schickt die vermeintlich erste Garde auf den Rasen. Lediglich die Außenverteidiger Ratiu und Bancu, Dragomir im zentralen Mittelfeld, als auch Man und Bîrligea in der offensiven Dreierreihe einer 4-4-3-Formation verbleiben in der Startelf.
17:08
Im Vergleich zum jüngsten 2:2-Unentschieden in Spanien zum Abschluss der Gruppenphase Ende November wechselt Vincenzo Montella seine Startelf nahezu auf allen Positionen und rückt zur vermeintlichen Stammelf zurück. Lediglich Akaydın und Kadıoğlu verbleiben in der ersten Elf einer 4-2-3-1-Formation. Fenerbahçe und Galatasaray stellen mit jeweils drei Akteuren die meisten Startelfspieler. Çalhanoğlu führt die Mannschaft als Kapitän aufs Feld.
17:00
Hallo und ein ganz herzliches Willkommen zum Playoff-Halbfinale der WM-Qualifikation! Im Tüpraş Stadyumu trifft die Türkei um 18:00 Uhr auf Rumänien. Geleitet wird die Partie vom französischen Schiedsrichter François Letexier.