90.
23:10
Fazit:
Ein unterhaltsames Gruppenspiel geht zu Ende und Frankreich gewinnt schlussendlich verdient mit 3:1 gegen Senegal. Zu Beginn des zweiten Durchgangs konnten die Senegalesen weiter mithalten und waren stellenweise das bessere Team. Doch nach rund einer Stunde drehte Les Bleus auf und zeigte seine Stärken. Immer wieder kamen sie mit Tempo in den Sechzehner und sorgten für Gefahr. Mbappé wurde ein Strafstoß verwehrt, sorgte aber kurz darauf nach toller Olise-Vorarbeit für den ersten Treffer aus dem Spiel heraus. Danach versuchten die Senegalesen zu antworten, aber die Genauigkeit im Abschluss fehlte heute. Auch die Einwechslung von Barcola brachte bei Frankreich frischen Wind, der mit seinem zweiten Ballkontakt auf 2:0 erhöhte. In der Nachspielzeit ließ der Anschlusstreffer von Mbaye kurz Hoffnung aufflammen, die nur eine Minute durch den tollen Treffer von Mbappé wieder erstickt wurde. Somit unterstreicht Frankreich die Titelambitionen, die sich gegen gut mithaltende Senegalesen im ersten Gruppenspiel verdient durchsetzen konnten.
90.
23:04
Fast trifft Tchouaméni noch ins eigene Tor. Die Schlussphase hat es in sich. Von der rechten Seite bringt Mbaye einen scharfen Ball in die Mitte, den Tchouaméni unkontrolliert aufs eigene Tor klärt. Aus der Klärungsaktion entwickelt sich eine Bogenlampe, die gefährlich über Maignen hinwegfliegt. Im Nachfassen fischt er die Kugel von der Linie und Ndiaye kann im Nachsetzen nicht profitieren. Maignan sichert die Kugel und danach ist Schluss.
90.
23:03
Doch die Moral der Senegalesen ist herausragend. Sie spielen weiterhin nach vorne und suchen noch irgendwie einen Mitspieler im Sechzehner. Doch Upamecano und Saliba verteidigen bärenstark im Verbund.
90.
23:01
Tooor für Frankreich, 3:1 durch Kylian Mbappé
Mbappé hat keine Lust auf Spannung und stellt einen Französischen WM-Rekord auf. Er bekommt die Kugel in der zweiten Reihe in zentraler Position. Dann fackelt er nicht lange und zieht aus 22 Metern einfach ab. Sein satter Rechtsschuss fliegt unhaltbar in den linken Winkel und beendet damit alle Hoffnungen auf eine Aufholjagd der Senegalesen. Mit seinem 14. WM-Treffer ist er Rekordtorschütze aus Frankreich und braucht nur noch zwei Treffer für den Klose-Rekord. Das scheint machbar bei dieser Weltmeisterschaft.
90.
22:59
Tooor für Sénégal, 2:1 durch Ibrahim Mbaye
Plötzlich wird es doch noch einmal spannend! Auf der rechten Seite wird Mbaye in den Sechzehner geschickt und schlägt einen Haken. Dabei lässt er Hernández alt aussehen und schließt aus zehn Metern ab. Auch Maignan sieht nicht gut aus und lässt den Ball ins eigene Tor prallen.
90.
22:57
In der Nachspielzeit lassen die Franzosen die Kugel gut laufen. Senegal wirkt nach den zwei Gegentreffern nicht mehr so spritzig in den Zweikämpfen. Eine verrückte Schlussphase samt Aufholjagd bleibt wohl eher aus.
90.
22:55
Aufgrund der Trinkpause und des VAR-Einsatzes gibt es acht Minuten obendrauf.
90.
22:54
Offizielle Nachspielzeit (Minuten): 8
90.
22:54
Ein weiterer Eckball von Senegal von der linken Seite kann von der französischen Hintermannschaft problemlos geklärt werden.
88.
22:52
Einwechslung bei Sénégal: Pathé Ciss
88.
22:52
Auswechslung bei Sénégal: Idrissa Gueye
88.
22:52
Auch das ist ein Wechsel aus der Kategorie: kann man mal machen. Cherki ersetzt in den letzten drei Minuten der regulären Spielzeit Doué.
87.
22:51
Einwechslung bei Frankreich: Rayan Cherki
87.
22:51
Auswechslung bei Frankreich: Désiré Doué
87.
22:51
In der Schlussphase muss der Senegal aufpassen, dass es vom Ergebnis nicht zu deutlich wird. Das haben sich die Löwen von Teranga eigentlich nicht verdient, die hier über weite Strecken auf Augenhöhe unterwegs waren.
85.
22:50
Barcola sorgt in den Schlussminuten für die großen Szenen. Auf der linken Seite kann sich der eingewechselte Flügelflitzer erneut durchsetzen und legt dann zu Olise ab. Der verarbeitet die Kugel etwas unsauber, leitet noch einmal zu Mbappé weiter, der aus 17 Metern abschließt. Sein Flachschuss landet jedoch in den Armen von Mendy.
83.
22:49
Einwechslung bei Sénégal: Bamba Dieng
83.
22:49
Auswechslung bei Sénégal: Nicolas Jackson
83.
22:48
Einwechslung bei Sénégal: Iliman Ndiaye
83.
22:48
Auswechslung bei Sénégal: Pape Gueye
82.
22:46
Tooor für Frankreich, 2:0 durch Bradley Barcola
Mit seinem zweiten Ballkontakt sorgt Barcola wohl für die Entscheidung! Rabiot hat am Mittelkreis etwas zu viel Platz und liefert einen herausragenden Schnittstellenpass in den Lauf von Barcola, der die Verteidigung kreuzt. Natürlich hat er mehr Kraft in den Beinen als seine Gegenspieler, verschafft sich dadurch zwei Meter Platz und kann die Kugel so aus zehn Metern über den herauseilenden Mendy chippen.
82.
22:46
Bei Frankreich ersetzt ein Champions-League-Sieger den anderen Champions-League-Sieger. Barcola kommt für Dembélé frisch aufs Feld.
80.
22:45
Einwechslung bei Frankreich: Bradley Barcola
80.
22:45
Auswechslung bei Frankreich: Ousmane Dembélé
79.
22:45
Der Senegal nutzt seine Chancen nicht! Auf der linken Seite marschiert Diouf die Linie entlang und liefert eine perfekte Hereingabe kurz vor den Fünfer. Zwischen beiden Innenverteidigern kommt Jackson aus kurzer Distanz zum Abschluss, kann die Direktabnahme aber ebenfalls nicht aufs Tor bringen. Ohnehin ist die Fahne erneut nach oben gegangen, diesmal sah es jedoch nach gleicher Höhe aus. Solche Situationen müssen die Senegalesen einfach besser nutzen, um gegen Frankreich Punkte zu sammeln.
77.
22:42
Auf Seiten Senegals gab es die ersten Wechsel. Sarr und Camara gehen vom Feld und Mbaye und Diarra sollen in den Schlussminuten den Ausgleich bringen.
75.
22:38
Einwechslung bei Sénégal: Habib Diarra
75.
22:38
Auswechslung bei Sénégal: Lamine Camara
75.
22:38
Auswechslung bei Sénégal: Ismaïla Sarr
75.
22:38
Mendy zum Dritten! Jetzt schalten die Franzosen blitzschnell um und Doué dringt von links in den Strafraum. Aus 16 Metern halblinker Position zieht er wuchtig in die kurze Ecke ab. Mendy kann erneut mit dem Oberschenkel parieren.
74.
22:38
Standards sind in diesem Spiel noch gar kein Faktor. Auf beiden Seiten liefern Eckbälle überhaupt keine Gefahr. So segelt auch eine Hereingabe von Mané von der rechten Seite einfach ins Seitenaus.
72.
22:37
Nun rollt der Ball wieder. Senegal will sich mit diesem Rückstand nicht zufriedengeben. Sie suchen schnell die Tiefe, aber es fehlt ihnen ein Stück weit das Spielglück. Die Franzosen werden sich nun aufs Umschaltspiel fokussieren.
69.
22:34
Nach dieser packenden Phase geht es in die nächste hydration break. Beide Teams wappnen sich für die Schlussphase, die es in sich haben könnte.
68.
22:33
Jackson liefert beinahe die unmittelbare Antwort! Mit dem ersten Angriff der Senegalesen nach dem Rückstand wird Jackson auf der rechten Seite in den Sechzehner geschickt. Mit hervorragenden Timing nimmt er das Leder zehn Meter vor dem Tor aus spitzem Winkel volley und versenkt die Kugel unhaltbar im kurzen Eck. Doch die Fahne des Assistenten geht hoch, da Jackson aus dem Abseits gestartet ist.
66.
22:30
Tooor für Frankreich, 1:0 durch Kylian Mbappé
Jetzt zappelt die Kugel im Netz und das hat sich in den letzten Minuten angebahnt. Koundé legt die Kugel auf der rechten Seite zu Olise ab, der mit einem herrlichen Zuspiel Mbappé im Sechzehner findet. Der Angreifer startet im richtigen Moment, steht dadurch nicht im Abseits und zieht aus sieben Metern halbrechter Position direkt ab. Sein Schuss geht unhaltbar in die lange Ecke und diesmal dürfen die Franzosen zu Recht jubeln.
64.
22:30
Es ist nun richtig Stimmung im MetLife Stadium. Im Zentrum wird Olise bedient, der immer besser ins Spiel findet. Mit einem Traumpass bedient er den startenden Mbappé in den Lauf, der das Leder aber erneut nicht verarbeiten kann.
63.
22:28
Nach dieser Szene müssen die Senegalesen erstmal durchatmen. Natürlich hat diese Überprüfung nun auch den Spielfluss unterbrochen und beide Mannschaften müssen erst einmal hereinfinden.
60.
22:25
Es gibt keinen Elfmeter für Frankreich! Faghani wird nach längerer Überprüfung an den Monitor geschickt. Die Bilder zeigen eine Berührung von Mané am Fuß von Mbappé, der den Franzosen zu Fall bringt. Aber der Kontakt reicht dem Unparteiischen nicht aus, der bei seiner Entscheidung bleibt. Er zeigt nach der Überprüfung etwas unglücklich auf den Strafraum, meint damit allerdings, dass es mit Abstoß weitergeht. Somit jubeln die Franzosen kurz auf, aber der Strafstoß bleibt aus.
59.
22:24
Jetzt ist die Offensive der Franzosen zur Stelle! Auf der rechten Seite ist wieder Mbappé zur Stelle und nimmt Tempo auf. Er marschiert in den Sechzehner und Mané geht mit viel Risiko in den Zweikampf. Er grätscht Mbappé ab und trifft dabei nicht den Ball. Faghani entscheidet schnell auf Weiterspielen, aber das ist schon hart an der Grenze. Der VAR schaltet sich ein!
57.
22:22
Wieder ist Mendy der Sieger im Tor! Diesmal wird Mbappé perfekt in den Lauf im Sechzehner bedient. Diatta geht gut hinterher und stört den Angreifer leicht, der dennoch aus zentraler Position 13 Meter vor dem Kasten abziehen kann. Doch erneut ist Mendy zur Stelle, eilt aus dem Tor und pariert - diesmal per Fußabwehr.
55.
22:20
Auch wenn die Franzosen nun das bessere Team sind, scheint Senegal weiterhin gefährlich zu sein. Sie suchen weiterhin den Weg in die Offensive und kommen immer wieder an den Sechzehner. Da scheitert es meistens am letzten Pass, der noch zu ungenau ist.
53.
22:19
Olise scheitert an Mendy! Mané kann ein Zuspiel nicht verarbeiten und wird dann von Koundé gestört. Wieder bleibt ein Pfiff aus und Koundé bedient Olise vorm Sechzehner, der etwas Platz hat. Sofort geht der Franzose in den Sechzehner und sucht aus 14 Metern halblinker Position den Abschluss in die rechte Ecke. Doch Mendy macht das überragend. Der Keeper kommt schnell aus dem Kasten, macht die Ecke zu und pariert den guten Abschluss von Olise bärenstark mit dem Oberschenkel.
52.
22:17
Faghani fährt weiterhin eine großzügige Linie. Saliba erobert den Ball gegen Gueye mit einem klaren Schubser. Doch das reicht dem Schiedsrichter nicht für einen Pfiff. Sofort leiten sie den Konter ein und auf der linken Seite nimmt Mbappé Tempo auf. Er versucht in die Mitte zu ziehen, wird allerdings fair vom Ball getrennt.
50.
22:14
Im zweiten Durchgang beginnen die Franzosen wesentlich mutiger. Zudem haben Olise und Dembélé die Positionen getauscht. Olise hält nun mehr das Zentrum und Dembélé kommt über den rechten Flügel. Das geht in den ersten Minuten gut auf.
48.
22:12
Frankreich beginnt spielfreudig und sorgt für das erste Highlight. Ein langer Ball landet zentral vor dem Sechzehner bei Doué. Da sind die Abstände der senegalesischen Hintermannschaft zu den Gegenspielern zu groß. So kann Doué recht frei aus 19 Metern abschließen und sein Schuss geht nur knapp einen Meter am linken Pfosten vorbei.
46.
22:10
Weiter geht's! Ohne Wechsel schicken die beiden Trainer ihre Teams in den zweiten Durchgang.
46.
22:09
Anpfiff 2. Halbzeit
45.
22:01
Halbzeitfazit:
Zur Pause steht es zwischen Frankreich und Senegal 0:0. Es scheint der nächste Favorit bei dieser Weltmeisterschaft zu wackeln. Von Beginn an war es ein Durchgang auf Augenhöhe. In den ersten 20 Minuten hatten die Franzosen mehr vom Spiel. Les Bleus drückten Senegal in die eigene Hälfte, die allerdings konsequent verteidigten und keine gefährlichen Szenen im eigenen Sechzehner zuließen. Stattdessen hatten die Senegalesen die zwei besten Chancen im ersten Durchgang. Mit der Großchance von Jackson drehte sich das Spiel. Der Angreifer wurde bei einem Konter in den Lauf geschickt und scheiterte am Pfosten. Danach wurde der Senegal mutiger und spielte sich in der gegnerischen Hälfte fest. Nun mussten die Franzosen tief stehen. Kurz vor dem Pausenpfiff hatten die Löwen von Teranga die nächste Topchance, doch Sarr verpasste die Führung aus kurzer Distanz. Auch Frankreich hat somit Schwierigkeiten beim Turnierstart und kann sich glücklich schätzen, dass weiterhin die Null auf der Anzeigetafel steht. Gleich geht es weiter.
45.
21:54
Sarr vergibt die Riesenchance zur Führung! Plötzlich haben die Senegalesen noch einmal die Chance aufs 1:0! Auf der linken Seite kommt ein Steckpass perfekt zu Mané in den Sechzehner. Olise, der hinterhergeht, bleibt vorsichtshalber weg. Am Fünfer legt Mané die Kugel quer, die etwas tückisch aufspringt. Sarr wird von Hernández völlig übersehen, der den Ball aus sechs Metern aus der Luft nimmt und nicht auf den Kasten platzieren kann. So fliegt sein Schuss über das Tor und die Franzosen atmen tief durch. Dann geht es in die Pause.
45.
21:51
Die Nachspielzeit plätschert so dahin und beide Teams scheinen das 0:0 zur Pause zu begrüßen.
45.
21:49
Niakhaté und Mendy werden sich nicht einig, wer den Ball nehmen soll. Dadurch gerät Mbappé beinahe dazwischen, aber Niakhaté kann rechtzeitig klären.
45.
21:48
Offizielle Nachspielzeit (Minuten): 6
44.
21:48
Auf der rechten Seite gewinnt Dembélé ein Dribbling und sucht die halbhohe Hereingabe. Seine Flanke wird leicht abgefälscht und kommt dadurch problematisch für Koulibaly in den Fünfmeterraum. Etwas unkonventionell klärt der Innenverteidiger per Oberschenkel ins eigene Toraus. Die folgende Ecke bleibt allerdings ungefährlich.
42.
21:46
Nach einer kurzen Behandlung kann Sarr weiterspielen, muss nun jedoch eine Minute draußen warten. Ob das aus fußballerischer Perspektive Sinn macht?
41.
21:45
Sarr liegt nach dieser Aktion immer noch auf dem Boden. Die Bilder zeigen, dass Sarr bei der Aktion klar im vollen Lauf am Knöchel getroffen wurde. Der australische Schiedsrichter Alireza Faghani entschied fälschlicherweise nicht auf Foul und damit geht dem Senegal eine ordentliche Freistoßmöglichkeit flöten.
40.
21:43
Auf der rechten Seite nimmt Sarr viel Tempo auf und zieht am Sechzehner nach Innen. Nach einem vermeintlichen Kontakt geht er zu Boden, doch der Unparteiische entscheidet auf Weiterspielen. So landet das Leder im Rückraum bei Mané, der aus 21 Metern abzieht. Sein Schuss aus zentraler Position geht jedoch genau auf den Mann.
37.
21:40
Auch die Franzosen lassen sich nun tief fallen. Senegal kommt nahezu unbedrängt ins letzte Drittel, findet dann aber keine Tiefe. Es ist bisher eine Partie auf Augenhöhe und beide Mannschaften scheinen Respekt voreinander zu haben.
34.
21:38
Vor allem der Defensivplan der Senegalesen scheint bisher aufzugehen. Wenn die Franzosen ihre Angriffe aufziehen, rückt ein Spieler des Mittelfelds zusätzlich in die Innenverteidigung. Durch diese Fünferkette verhindern sie die Breite der Franzosen. So kommen Doué und Olise noch gar nicht ins Spiel. Aber beide Spieler haben das individuelle Niveau nur ein wenig Raum zu benötigen, um aus dem Nichts eine Topchance zu kreieren.
32.
21:35
Nach der Topchance von Jackson sind die Senegalesen hervorragend im Spiel. Nun haben sie den Ballbesitz und spielen sich immer wieder ins letzte Drittel.
30.
21:33
Der Ball rollt wieder und während der Pause hat sich Deschamps vor allem Mbappé geschnappt. Dem Cheftrainer hat das Abwehrverhalten des Angreifers vor dem Pfostenschuss wohl überhaupt nicht gefallen.
26.
21:30
Nach dieser aufregenden Szene gibt es erstmal die hydration Break.
25.
21:30
Nicolas Jackson scheitert am Pfosten! Im Angriff verliert Mbappé die Kugel an Diouf, der blitzschnell den Konter einleitet. Auf der linken Seite schickt er Jackson in den Lauf, der gegen Upamecano ins Sprintduell geht. Gegen seinen bayrischen Mitspieler behält er die Kugel, marschiert in den Sechzehner und sucht aus 15 Metern den Abschluss. Flach pfeffert er die Kugel in die kurze Ecke. Maignan kommt nicht rechtzeitig an den Ball und hat dann noch Glück. Die Kugel schlägt an den Pfosten und vom Rücken des Torhüters ins Toraus.
24.
21:27
Mendy geht im eigenen Sechzehner ins Risiko. Der Welttorhüter von 2020 schlägt gegen den heraneilenden Dembélé einen Haken und ist danach nur einen kleinen Schritt schneller als sein Gegenspieler. Im letzten Moment wird er die Kugel los.
22.
21:25
Für Senegal werden die Entlastungsangriffe weniger. Es fehlt zwar weiterhin der erste Hochkaräter dieses Spiels, doch die Franzosen drücken ihren Gegner immer tiefer in die eigene Hälfte.
19.
21:22
Im Sechzehner fehlt den Franzosen noch das letzte Zuspiel. Auf dem rechten Flügel lässt Olise einen Gegenspieler stehen und legt die Kugel zu Dembélé ab. Aus 20 Metern halbrechter Position sucht er den Abschluss, doch sein Schuss wird geblockt.
17.
21:20
Mittlerweile hat sich der Senegal mehr zurückgezogen. Sie überlassen Les Bleus den Ballbesitz und konzentrieren sich aufs Verteidigen.
14.
21:17
Koulibaly bringt die eigene Hintermannschaft in Gefahr. Einen langen Ball will er 25 Meter vor dem eigenen Tor mit der Brust locker zu Niakhaté ablegen, übersieht dabei allerdings Mbappé. Der Angreifer geht dazwischen und schickt sofort Dembélé in den Lauf. Doch das Zuspiel ist einen Tick zu lang und landet in den Armen von Mendy.
12.
21:16
Das ist untypisch für Mbappé. Mit einem tollen Zuspiel bedient Upamecano den Angreifer im Sechzehner, der überraschend viel Platz hat. Diesmal kann er das ordentliche Zuspiel nur schwach verarbeiten und die Kugel verspringt ihm. Es menschelt somit bei Mbappé, der normalerweise mehr aus solchen Szenen herausholt.
10.
21:13
Bei den Franzosen ist in der Anfangsphase auffällig, dass sich die Flügelspieler im Aufbauspiel tief fallen lassen. Olise und Doué stehen teilweise zwischen den Innenverteidigern und verteilen die Bälle als Spielgestalter. Bisher kommen die Senegalesen damit jedoch gut zurecht.
8.
21:11
Und dann geht es plötzlich ganz schnell. Ein langer Pass aus der Viererkette wird von Jackson herrlich mit der Hacke in den Lauf von Sarr verlängert. Der Flügelspieler marschiert auf der rechten Seite in den Sechzehner und sucht den Abschluss. Aber Upamecano ist hellwach, verteidigt aufmerksam und blockt den Schuss.
7.
21:09
In der Anfangsphase scheuen sich die Senegalesen nicht vor eigenem Ballbesitz. Sie suchen die spielerische Lösung und lassen das Leder stellenweise durch die eigenen Reihen laufen, um geduldig die Lücke zu finden.
4.
21:07
Rabiot hat im Zentrum etwas Platz und sucht direkt den langen Pass auf den durchstartenden Mbappé. Doch das Zuspiel gerät in die Hacken des französischen Superstars, der den Ball so nicht verarbeiten kann und Niakhaté dazwischenkommt.
2.
21:05
Die erste Torannäherung gehört dem Senegal. Über die Mitte kombinieren sich die Senegalesen schön durch und verschaffen sich Überzahl auf der linken Seite. Diouf hinterläuft Mané und schlägt eine Hereingabe auf den zweiten Pfosten. Doch Hernández steht bereit und klärt per Kopf ins Toraus.
1.
21:03
Der Ball rollt. In PSG-Manier schlagen die Franzosen den Ball erstmal weit in der senegalesischen Hälfte ins Seitenaus und stellen zu.
20:56
Einmal trafen beide Mannschaften bisher in einem Turnier aufeinander. Bei der WM 2002 kam es ebenfalls zum Aufeinandertreffen im ersten Gruppenspiel. Vor allem den Senegalesen dürfte dieses Duell in guter Erinnerung geblieben sein. Durch einen Treffer von Papa Boupa Diop gewannen die Senegalesen mit 1:0 und vermiesten den Franzosen den WM-Auftakt. Für den Senegal ging die Reise als ungeschlagener Gruppenzweiter bis ins Viertelfinale. Für Frankreich war das Turnier als Gruppenletzter eine große Enttäuschung. Diese Erinnerung wollen die Franzosen heute vergessen machen und in wenigen Augenblicken startet das zweite Duell zwischen Frankreich und Senegal bei einer Fußball-Weltmeisterschaft. Beide Teams stehen bereit, die Nationalhymnen erklingen und gleich geht es los. Wir freuen uns auf packende 90 Minuten.
20:46
Dass die Franzosen schlagbar sind, wurde in den Testspielen vor der Weltmeisterschaft sichtbar. Dort traf die Équipe Tricolore im heimischen Stadion auf die Elfenbeinküste. Obwohl Frankreich mit einer Führung in die Pause ging, drehten die Ivorer in der zweiten Hälfte das Spiel und gewannen die Partie noch mit 2:1. Gegen Nordirland konnten die Franzosen weiterhin nicht ihr bestes Spiel auf den Rasen bringen, doch durch einen überragenden Dreierpack von Bayern-Flügelstar Michael Olise gewannen sie die Generalprobe mit 3:1. Die Vorbereitung von Senegal lief ebenfalls holprig. Gegen Gastgeberland USA gab es wenige Wochen vor dem WM-Start eine 3:2-Niederlage. Im letzten Test vor dem Auftakt traf Senegal auf Saudi-Arabien. Auch dort präsentierten sich die Senegalesen noch nicht in WM-Form und kamen in 90 Spielminuten nicht über ein 0:0 hinaus.
20:37
In seiner Startformation setzt Pape Thiaw zunächst auf erfahrene Spieler. In der Defensive stehen Koulibaly und Ex-Mainzer Niakhité in der Innenverteidigung. Das Dreiermittelfeld besteht aus Camara, Idrissa Gueye und Pape Gueye, die allesamt Champions-League-Erfahrung haben. Vorne im Sturm stehen der erfahrene Sadio Mané, der mittlerweile für Al Nassr seine Fußballschuhe schnürt, Nicolas Jackson, der zuletzt an Bayern ausgeliehen war und Ismaïla Sarr. Letzterer zeigte bei Crystal Palace eine überragende Saison, gewann die Conference League und beteiligte sich wettbewerbsübergreifend mit 23 Scorerpunkten.
20:31
Werfen wir einen Blick auf die Aufstellung. Beide Teams schicken ihre Topmannschaft ins erste Gruppenspiel. Bei Frankreich bildet sich die Viererkette aus Koundé, Upamecano, Saliba und Theo Hernández. Im zentralen Mittelfeld starten Tchouaméni und Rabiot. Die Offensive liest sich wie in einem Fußball-Manager-Spiel zusammengestellt. Olise, Ballon-d’Or-Sieger Dembélé, Doué und Mbappé stehen dem französischen Angriff zur Verfügung. Auf der Bank sitzen dann ein paar weitere Hochkaräter wie beispielsweise Barcola, Cherki, Kanté, Thuram und Zaïre-Emery. Diese Mannschaft scheint auf dem Papier nahezu unmöglich zu schlagen.
20:19
Doch mit Senegal wartet ein spannendes Team auf Frankreich. Die „Löwen von Teranga“, so der Spitzname der senegalesischen Nationalmannschaft, haben ein ereignisreiches Jahr hinter sich. Im Winter gewannen sie den Afrika-Cup im Finale gegen Marokko und setzten ein großes Ausrufezeichen in Richtung Weltmeisterschaft. Allerdings kam es während des Finalspiels zu einem Kuriosum. Trainer und Spieler von Senegal weigerten sich nach einer vermeintlichen Fehlentscheidung des Schiedsrichters weiterzuspielen und verließen das Feld. Nach einer minutenlangen Unterbrechung ging das Finale schließlich weiter und Senegal gewann im Elfmeterschießen. Monate später wurde ihnen jedoch der Titel am grünen Tisch aberkannt und Marokko zum Sieger erklärt. Umso größer dürfte die Motivation der Senegalesen sein, bei diesem Turnier ihre fußballerischen Qualitäten auf der großen Weltbühne zu präsentieren. Die Vorfreude ist entsprechend groß, denn nun treffen sie auf einen großen Titelfavoriten und das Team unter Cheftrainer Pape Thiaw könnte für eine Riesenüberraschung sorgen.
19:56
Mit Frankreich startet ein weiterer Topfavorit auf den Weltmeistertitel heute Abend ins Turnier. Das Nationalteam unter dem scheidenden Trainer Didier Deschamps möchte in diesem Jahr nach dem dritten Titel greifen und gehört zum engsten Favoritenkreis. Überraschend kommt das nicht, denn der Kader der Les Bleus ist gespickt mit Weltklassespielern. Die Équipe Tricolore hat von allen antretenden Teams den höchsten Kadermarktwert und eine Offensive, die zwei Weltmeisterteams stellen könnte. Somit erhöht sich natürlich auch der Druck für die Franzosen. Nach dem WM-Erfolg 2018 und der schmerzhaften Niederlage im Finale 2022, welches erst im Elfmeterschießen entschieden wurde, wäre alles andere als ein Finaleinzug eine Enttäuschung aus Sicht der Franzosen. Dass Favoriten bei diesem Turnier jedoch patzen können, haben die letzten Tage bewiesen. Zudem hat das Starensemble aus Frankreich eine tückische Gruppe erwischt. Senegal und Norwegen könnten zu Überraschungsteams werden und mit Frankreich der nächste Topfavorit ins Taumeln geraten.
90.
05:06
Fazit:
Der Iran und Neuseeland teilen sich die Punkte und trennen sich mit 2:2. In der ersten Hälfte begegneten sich beide Teams auf Augenhöhe und die All Whites gingen mit ihrem ersten Angriff früh in Führung. Der Iran fand im Anschluss aber besser ins Spiel und kam nach etwa einer halben Stunde zum verdienten Ausgleich. Nach dem Seitenwechsel kam erneut der Iran besser in die Partie, doch wieder waren es die Neuseeländer, die mit ihrer ersten richtigen Attacke erneut in Führung gingen. Team Melli ließ aber die Köpfe nicht hängen, kämpfte sich zurück und glich abermals aus. Die Iraner waren im Anschluss auch die aktivere Mannschaft, klare Chancen fehlten allerdings. Insgesamt ist das Remis leistungsgerecht, denn auch die Neuseeländer hatten starke Phasen.
90.
05:03
Team Melli wirft nochmal alles nach vorne, kommt aber nicht richtig durch. Hier läuft alles auf eine Punkteteilung hinaus.
90.
05:01
Nach einer Flanke von rechts kommt Wood zum Kopfball, hat dabei aber Rücklage und bekommt keinen Druck hinter den Ball.
90.
05:00
Darren Bazeley schöpft sein Wechselkontingent aus und Stamenić und Singh werden durch Randall und Bindon ersetzt.
90.
05:00
Einwechslung bei Neuseeland: Tyler Bindon
90.
04:59
Auswechslung bei Neuseeland: Marko Stamenić
90.
04:59
Einwechslung bei Neuseeland: Jesse Randall
90.
04:59
Auswechslung bei Neuseeland: Sarpreet Singh
90.
04:58
Offizielle Nachspielzeit (Minuten): 5
89.
04:56
Gelbe Karte für Ehsan Hajsafi (Iran)
Nach einem Eckball für den Iran setzt Neuseeland zum Konter an. Auf Höhe der Mittellinie greift Hajsafi aber zum taktischen Foul gegen Just und sieht die erste Gelbe Karte der Partie.
87.
04:55
Ghayedi dribbelt sich auf der rechten Seite nach vorne und findet mit seinem Pass Hosseinzadeh halbrechts vor dem Strafraum. Sein Fernschuss landet aber genau in den Armen von Crocombe.
84.
04:52
Thomas will sich auf der linken Außenbahn gegen zwei Gegner durchsetzen, verliert die Kugel aber und unterbindet den anschließenden Konter mit einem Foul.
81.
04:49
Eine Flanke von links klärt Beiranvand mit der Faust. Dabei tut er sich offenbar am Handgelenk weh, kann aber ohne Pause direkt weiterspielen.
80.
04:48
Beim Iran darf für die letzten zehn Minuten Hosseinzadeh aufs Feld und dafür muss Taremi runter. Ein Wechsel bleibt Amir Ghalenoei somit noch.
80.
04:47
Einwechslung bei Iran: Amir Hosseinzadeh
80.
04:47
Auswechslung bei Iran: Mehdi Taremi
77.
04:45
Darren Bazeley nimmt den dritten Wechsel vor und Elliot kommt für Payne.
77.
04:45
Einwechslung bei Neuseeland: Callan Elliot
77.
04:45
Auswechslung bei Neuseeland: Tim Payne
76.
04:44
Team Melli macht das Spiel und hat mehr Ballbesitz. Vor allem der eingewechselte Ghayedi sorgt auf den Flügeln für Unruhe. Doch auch die Neuseeländer können mit schnellen Vorstößen jederzeit gefährlich werden.
73.
04:40
Ghayedi kommt über die linke Seite und flankt hoch in den Sechzehner. Surman ist zur Stelle und klärt per Kopf.
71.
04:38
Die Pause ist vorbei und das Spiel geht weiter!
68.
04:37
Auch Neuseeland wechselt nun und für Cacace und McCowatt kommen Old sowie Thomas in die Partie. Derweil wird Crocombe auf dem Feld behandelt und deswegen gibt es nun die zweite Trinkpause.
68.
04:36
Einwechslung bei Neuseeland: Ben Old
68.
04:35
Auswechslung bei Neuseeland: Liberato Cacace
68.
04:35
Einwechslung bei Neuseeland: Ryan Thomas
68.
04:35
Auswechslung bei Neuseeland: Callum McCowatt
65.
04:34
Direkt nach dem Treffer macht Ghoddos Platz für Irans Rekord-Nationalspieler Hajsafi. Für ihn ist es bereits die vierte WM.
65.
04:33
Einwechslung bei Iran: Ehsan Hajsafi
65.
04:33
Auswechslung bei Iran: Saman Ghoddos
64.
04:31
Tooor für Iran, 2:2 durch Mohammad Mohebi
Der Ausgleich! Der Iran verlagert das Spiel auf die rechte Seite und vom Sechzehnereck aus darf Rezaeian flanken. Seine Hereingabe kommt genau vor dem Fünfer runter, wo Mohebi nicht gedeckt wird und das Leder mit dem Kopf in die Maschen drückt.
61.
04:30
Singh will leitet einen Ball sofort in die Spitze weiter. Wood bleibt aber stehen und kann den Konter nicht vollenden.
58.
04:27
Ähnlich wie in der ersten Halbzeigt geht Neuseeland mit dem ersten richtigen Angriff wieder in Führung. Der Inselstaat lässt den Ball aktuell gut laufen.
54.
04:22
Tooor für Neuseeland, 1:2 durch Elijah Just
Die All Whites gehen wieder in Führung! Neuseeland erobert den Ball links an der Mittellinie und macht das Spiel dann schnell. Just treibt den Ball durch die Mitte voran und spielt einen Doppelpass mit Wood, der mittig am Strafraum wartet. Just hebt das Leder dann über Beiranvand und Nemati, der zur Grätsche ansetzt.
53.
04:21
Amir Ghalenoei nimmt den zweiten Wechsel vor und für Moghanlou kommt Alipour aufs Feld.
53.
04:20
Einwechslung bei Iran: Ali Alipour
53.
04:20
Auswechslung bei Iran: Shahriar Moghanlou
51.
04:19
Moghanlou hat halbrechts vor dem Sechzehner etwas Platz und legt sich den Ball auf seinen stärkeren linken Fuß. Der Fernschuss des Stürmers verfehlt den Kasten aber deutlich.
50.
04:17
Team Melli kommt hier gut aus der Pause und setzt sich nach einer Ecke im letzten Angriffsdrittel fest. Einen Schuss aufs Tor bekommen die Iraner aber nicht zustande.
47.
04:15
Wood dribbelt sich von links nach innen und schließt aus der Distanz ab. Sein Versuch aus über 20 Metern segelt allerdings weit über den Kasten von Beiranvand.
46.
04:13
Die zweite Hälfte beginnt! Beim Iran wird Yousefi durch Ghayedi ersetzt. Neuseeland bleibt unverändert.
46.
04:12
Einwechslung bei Iran: Mehdi Ghayedi
46.
04:11
Auswechslung bei Iran: Ariya Yousefi
45.
03:56
Halbzeitfazit:
Zur Pause steht es zwischen dem Iran und Neuseeland 1:1. Der Iran fand eigentlich gut ins Spiel, doch die Neuseeländer gingen mit ihrem ersten Angriff bereits früh in Führung. Im Anschluss machten die All Whites auch mehr für das Spiel, doch nach rund 25 Minuten wurde Team Melli wieder aktiver und erarbeitete sich gute Chancen, wie zum Beispiel der Pfostenkracher von Taremi in der 22. Minute. Die Iraner hatten mehr Zug zum Tor und belohnten sich mit dem Ausgleich. Insgesamt ist es jedoch eine Partie auf Augenhöhe und das Remis zur Pause ist gerecht.
45.
03:55
Der Ball ist drin, aber der Treffer zählt nicht! Eine Freistoß-Flanke aus dem linken Halbfeld kommt am Elfmeterpunkt runter und Nemati köpft den Ball sicher ein. Der Innenverteidiger steht dabei aber klar im Abseits.
45.
03:53
Yousefi wirft den Ball von rechts ans rechte Fünfereck, wo Moghanlou die Hereingabe mit dem Hinterkopf in Richtung Tor bringt. Crocombe sieht aber früh, dass er nicht eingreifen muss und der Ball rechts vorbeigeht.
45.
03:50
McCowatt bekommt den Ball halbrechts vor der Box, schließt dann aber etwa zu überhastet ab und sein Fernschuss landet sicher in den Armen von Beiranvand.
45.
03:49
Offizielle Nachspielzeit (Minuten): 6
43.
03:48
Halblinks vor dem Strafraum bekommt Neuseeland einen Freistoß zugesprochen. Wood bringt das Leder direkt aufs Tor und visiert das kurze Eck an. Sein Schuss hat aber zu wenig Power und stellt Beiranvand nicht vor Probleme.
40.
03:45
Ezatolahi geht nach einem Zusammenprall zu Boden und muss behandelt werden. Nach kurzer Pause kann der Mittelfeldspieler aber weitermachen.
38.
03:44
Boxall verliert den Ball im Aufbau, aber Rezaeian kann den Fehler nicht nutzen, weil er die Kugel nicht richtig kontrollieren kann. Am Ende bereinigt Cacace.
35.
03:40
Der Treffer hatte sich angedeutet, denn der Iran wurde in den letzten Minuten immer stärker. Neuseeland hingegen ist ein wenig zu passiv geworden.
32.
03:37
Tooor für Iran, 1:1 durch Ramin Rezaeian
Der Ausgleich! Rezaeian passt von rechts mit dem Außenrist vor die Box zu Ghoddos der auf Moghanlou durchsteckt. Sein Schuss aus kurzer Distanz wird noch von Surman geblockt, aber die Kugel springt genau zu Rezaeian. Mit dem Außenrist lupft er den Ball am Torhüter vorbei.
29.
03:34
Taremi findet Mohebi mit einem Chipball rechts im Sechzehner. Der Pass gerät zu lang, doch Crocombe verschätzt sich und bringt Mohebi fair zu Fall. Der Keeper will klären, doch Mohebi setzt zur Grätsche an und Ghoddos zieht danach aus der Distanz ab. Sein Schuss fliegt aber über das Ziel.
28.
03:31
Die Pause ist vorbei und das Spiel geht weiter!
25.
03:29
Wieder will Wood einen Ball vor dem Strafraum mit seiner Physis behaupten, scheitert dieses Mal aber und der Iran bereinigt die Situation. Kurz danach gibt es die erste Trinkpause.
22.
03:27
Die Neuseeländer haben das Spiel nun weitestgehend im Griff, sind aber anfällig für Konter. Der ehemalige Porto-Profi Taremi nimmt Tempo auf und wuchtet den Ball aus gut 18 Metern in Richtung Tor. Sein satter Schuss knallt aber nur an den rechten Pfosten!
19.
03:24
Singh probiert es mit einem Schuss aus halbrechter Position und rund 20 Metern Distanz. Irans Schlussmann Beiranvand sieht den flachen Schuss erst spät und lässt ihn kurz nach vorne abprallen, hat ihn aber sofort im Nachfassen.
17.
03:22
Bei einem hohen Ball in die Spitze wird Moghanlou leicht von hinten von Surman zu Fall gebracht. Der Iraner will einen Elfmeter, doch für einen Strafstoß war das zu wenig.
14.
03:18
Ein langer Einwurf von rechts kommt zu Stamenić, der rechts in der Box zum Abschluss kommt. Sein Schuss aus der Drehung heraus wird zur Ecke abgefälscht, die nichts einbringt.
12.
03:16
Singh kommt durch den linken Halbraum und wird nicht richtig attackiert. Sein Abschluss aus gut 15 Metern bringt aber keine Gefahr.
10.
03:15
Der Iran erwischte eigentlich den besseren Start und muss nun aber einem Rückstand hinterherlaufen. Die All Whites hat dieser Treffer wachgerüttelt.
7.
03:11
Tooor für Neuseeland, 0:1 durch Elijah Just
Die frühe Führung! Einen langen Abschlag macht Wood im Halbfeld fest und Singh chippt das Leder dann zentral hinter die Strafraumkante. Wood lässt den Ball per Brust abtropfen und Just hämmert das Leder aus rund zehn Metern volley oben rechts rein.
6.
03:10
Der erste Torschuss gehört dem Iran. Nach einer Seitenverlagerung kommt der Ball links in den Sechzehner zu Yousefi. Sein halbhoher Abschluss kommt jedoch genau auf Crocombe geflogen.
5.
03:09
Die Iraner machen hier von Beginn an Druck und bestimmen hier die ersten Minuten. Neuseeland findet noch nicht richtig ins Spiel und muss sich erst sortieren.
2.
03:06
Iran wirkt giftig und Rezaeian flankt aus dem rechten Halbfeld scharf vor den Fünfer. Dort fängt dann aber Keeper Crocombe die Kugel sicher.
1.
03:04
Der Ball rollt! Neuseeland stößt an.
02:48
Nach dem Test gegen England verändert Darren Bazeley seine Startelf nur auf einer Position. Anstelle von Garbett beginnt McCowatt. Vorne soll Chris Wood für Tore sorgen. Der 34-Jährige steht derzeit bei Nottingham Forest unter Vertrag und schoss in der Premier League 94 Tore in seiner bisherigen Laufbahn. Gleich hinter ihm steht Sarpreet Singh, der für den FC Bayern in zwei Bundesligapartien zu Einsätzen kam und für Nürnberg, Regensburg und Rostock auflief.
02:40
Der Iran musste wegen der politischen Lage sein Teamquartier kurzfristig wechseln und konnte seine Zelte nicht wie geplant in Arizona aufschlagen, sondern wich nach Tijuana aus. Nicht mit dabei ist außerdem der ehemalige Leverkusener Sardar Azmoun, der wegen unpatriotischen Verhaltens bereits im März aus dem Kader gestrichen wurde. Für ihn wurde der gebürtige Bonner Dennis Eckert-Ayensa nachnominiert.
02:27
Für die OFC gab es für diese WM einen direkten Startplatz und diesen sicherten sich die Neuseeländer ohne Probleme. Sie schlugen Tahiti, Vanuatu, Samoa, Fidschi und lösten das WM-Ticket schließlich durch einen Sieg gegen Neukaledonien. Die „All Whites“ nehmen nach 1982 und 2010 zum dritten Mal an einer Weltmeisterschaft teil. Die Vorbereitung verlief für die Mannschaft von Chefcoach Darren Bazeley allerdings nicht nach Plan. Die Partien gegen Finnland (0:2), Haiti (0:4) und zuletzt gegen England (0:1) gingen allesamt verloren. Nur gegen Chile (4:1) Ende März konnte der Inselstaat einen Sieg einfahren.
02:11
Der Iran gewann in der zweiten AFC-Runde sechs der ersten acht Partien und qualifizierte sich bereits im März des vergangenen Jahres für die WM. Für Team Melli, was schlicht „Nationalmannschaft“ bedeutet, ist es bereits die siebte Endrundenteilnahme und die vierte in Folge. Dabei ging es aber nie über die Gruppenphase hinaus. In Vorbereitung auf die WM testete das Team von Cheftrainer Amir Ghalenoei gegen zwei Gegner, die beide nicht am Turnier teilnehmen. Der Iran schlug Gambia mit 3:1 und Mali mit 2:0. Ebenfalls in der Gruppe sind Ägypten und Belgien, die sich zuvor mit 1:1 trennten.
90.
02:09
Fazit:
Saudi-Arabien und Uruguay trennen sich mit 1:1 und so gibt es auch im dritten Spiel des Tages ein Unentschieden. Während die erste Hälfte sehr ereignisarm verlief, bei der die Saudis jedoch noch die Führung erzielten, spielte im zweiten Durchgang ausschließlich die Celeste. Mit gleich mehreren Hochkarätern ließen die Mannen von Marcelo Bielsa einen Treffer liegen, ehe Maxi Araújo mit seiner letzten Aktion des Spiels den Ausgleich erzielte. In den Schlussminuten drängten die Urus auf den Siegtreffer, doch Mohammed Al Owais hielt den Punkt fest. Für das Team von Georgios Donis geht es am kommenden Sonntag gegen Spanien weiter, während Uruguay kurz darauf auf Kap Verde trifft.
90.
02:04
Schiedsrichter Maurizio Mariani lässt die Zeit der Wechsel nachspielen. Allerdings kommt Uruguay nicht mehr entscheidend vor den Kasten, sodass es beim 1:1 bleibt.
90.
02:03
Die grünen Falken kämpfen aufopferungsvoll und halten dagegen. Allerdings sind die Mannen von Georgios Donis ausschließlich mit dem Verteidigen beschäftigt, sodass an Entlastung nicht mehr zu denken ist.
90.
02:02
Eine Ecke der Celeste wird von Saudi-Arabien zu kurz geklärt, sodass Federico Valverde kurz hinter der Strafraumkante zum Abschluss kommt. Aus halblinker Position sucht der Kapitän die untere rechte Ecke und zwingt Mohammed Al Owais zu einer Glanzparade. Im Anschluss gibt es eine Ecke, die Sebastián Cáceres auf Höhe des rechten Pfostens ans Außennetz köpft.
90.
02:00
Einwechslung bei Saudi-Arabien: Ali Lajami
90.
02:00
Auswechslung bei Saudi-Arabien: Saud Abdulhamid
90.
02:00
Einwechslung bei Saudi-Arabien: Alaa Al Hejji
90.
02:00
Auswechslung bei Saudi-Arabien: Firas Al Buraikan
90.
02:00
Einwechslung bei Saudi-Arabien: Abdullah Al Hamdan
90.
01:58
Bei Uruguay geht es über die linke Seite, ehe es von der Grundlinie einen flachen Pass in den Rückraum gibt. An der Strafraumkante lauert Nicolás de la Cruz, der sofort den Abschluss sucht. Sein Linksschuss aus zentraler Position landet jedoch genau auf dem Körper von Mohammed Al Owais, der sicher zupackt.
01:58
Herzlich willkommen zur Partie zwischen dem Iran und Neuseeland in der Gruppe D. Um 3 Uhr erfolgt der Anstoß in Los Angeles. Geleitet wird die Partie von Cesar Ramos.
90.
01:56
Offizielle Nachspielzeit (Minuten): 7
90.
01:56
Einwechslung bei Uruguay: Rodrigo Aguirre
90.
01:56
Auswechslung bei Uruguay: Federico Viñas
90.
01:56
Eine Flanke von der linken Seite entschärft Mohammed Al Owais mit einer Faustabwehr, bevor Federico Viñas an den Ball kommen kann.
87.
01:54
Während Uruguay auf die Führung drückt, gibt es nun auch den ersten Abschluss der nominellen Hausherren. Saud Abdulhamid fasst sich ein Herz aus rund 23 Metern. Sein Schuss fliegt hauchdünn über den Kasten von Fernando Muslera hinweg, sodass der Schlussmann nicht eingreifen muss. Es ist der erste Versuch aufs Tor der Uruguayer, seit dem 1:0 in der 41. Minute.
86.
01:52
Die Luft für die grünen Falken wird immer dünner. Die Celeste baut über den rechten Flügel auf, ehe es eine scharfe Flanke auf den zweiten Pfosten gibt, die jedoch sowohl Freund als auch Feind verpasst.
84.
01:51
Das Team von Marcelo Bielsa läuft weiter an und möchte nun auch den Führungstreffer! Über halblinks treibt Brian Rodríguez die Kugel nach vorne, ehe er von der Strafraumkante abzieht. Der stramme Schuss rauscht knapp am rechten Pfosten vorbei.
82.
01:49
Der Torschütze bejubelt noch seinen Ausgleichstreffer, ehe seine Rückennummer vom vierten Offiziellen hochgehalten wird. Damit ist das 1:1 seine letzte Aktion gewesen.
81.
01:48
Einwechslung bei Saudi-Arabien: Nawaf Boushal
81.
01:48
Auswechslung bei Saudi-Arabien: Mohammed Abu Al Shamat
81.
01:48
Einwechslung bei Uruguay: Brian Rodríguez
81.
01:47
Auswechslung bei Uruguay: Maxi Araújo
80.
01:45
Tooor für Uruguay, 1:1 durch Maxi Araújo
Maxi Araújo sorgt für den hochverdienten Ausgleich! Aus dem linken Halbfeld wird die Kugel ins Zentrum gehoben, wo Federico Viñas völlig frei zum Abschluss kommt. Sein Kopfball aus sieben Metern ist zu zentral, sodass Mohammed Al Owais das Leder zur Seite abwehren kann. Dort schaltet Araújo am schnellsten und hämmert aus fünf Metern den Ball am Schlussmann ins lange Eck hinein.
78.
01:45
Seit der Trinkpause ist ein kleiner Bruch im Spiel der Celeste zu erkennen. Die Pässe sind nicht mehr besonders präzise, wodurch der Ball nur noch selten in die gefährlichen Räume gelangt. Dazu kommt, dass Saudi-Arabien sehr tief steht und kaum mehr etwas zulässt.
75.
01:41
Firas Al Buraikan knickt bei der Landung nach einem Kopfball mit dem linken Fuß weg und bleibt auf dem Boden liegen. Allerdings beißt der Angreifer auf die Zähne und setzt die Begegnung ohne Behandlung fort.
73.
01:39
Am Ende der Trinkpause gibt es einen Wechsel, sodass nun Nicolás de la Cruz mit von der Partie ist.
72.
01:38
Einwechslung bei Uruguay: Nicolás de la Cruz
72.
01:38
Auswechslung bei Uruguay: Manuel Ugarte
69.
01:35
Die Celeste agiert aktuell aus einem 4-1-3-2 heraus, sodass die Mannen von Marcelo Bielsa deutlich offensiver aufgestellt sind als noch zu Beginn der Partie. Dabei schiebt sich Federico Valverde immer wieder bis ins Sturmzentrum vor und erhöht den Druck auf die Defensive des Gegners.
66.
01:32
Von der Pause lässt sich Uruguay nicht beirren und sucht weiter den Weg nach vorne, ehe es kurz vor der linken Grundlinie einen Freistoß gibt, den Federico Valverde direkt aufs Tor bringt. Mohammed Al Owais ist wachsam und pariert mit beiden Fäusten.
63.
01:31
Nach einer dreiminütigen Behandlungspause geht es für Mohammed Al Owais vorerst weiter. Unterdessen gibt es dennoch einen Wechsel der Saudis, sodass Nasser Al Dawsari nun dabei ist und Musab Al Juwayr ersetzt.
63.
01:29
Einwechslung bei Saudi-Arabien: Nasser Al Dawsari
63.
01:29
Auswechslung bei Saudi-Arabien: Musab Al Juwayr
60.
01:27
Ugarte trifft den Pfosten! Über rechts baut Uruguay auf, ehe abseits des Geschehens Agustín Canobbio zu Boden geht und den Schuh verloren hat. Unterdessen nutzt Manuel Ugarte die Möglichkeit, aus der Distanz abzuschließen. Aus 22 Metern aus halbrechter Position trifft er den linken Pfosten! Anschließend bleibt Mohammed Al Owais auf dem Boden sitzen und muss an der linken Wade behandelt werden.
57.
01:23
Moteb Al Harbi rutscht bei einer Ballannahme weg, sodass Agustín Canobbio dazwischenspringt. Der Verteidiger reißt das Bein hoch und trifft seinen Gegenspieler am rechten Oberschenkel. Schiedsrichter Maurizio Mariani pfeift jedoch nicht, sodass es weitergeht. Eine sehr umstrittene Entscheidung des Unparteiischen.
56.
01:21
Der Druck nimmt weiter zu. Uruguay schnürt den Gegner ein und kann vor allem mit hohen Bällen ins Zentrum für Gefahr sorgen.
54.
01:19
Die Passschärfe bei den Himmelblauen hat deutlich zugenommen. Das Team von Marcelo Bielsa bringt die Hintermannschaft der Gegner immer wieder in Bewegung und forciert einen weiteren Eckball. Aus neun Metern scheitert Manuel Ugarte mit einem Kopfball an Mohammed Al Owais.
51.
01:17
Die Celeste scheint sich deutlich mehr für die zweiten 45 Minuten vorgenommen zu haben. Die Partie verlagert sich klar in die Hälfte der Saudis. Federico Viñas kann eine Ecke auf Höhe des linken Pfostens nicht mehr aufs Tor bringen, sodass die Kugel knapp am Kasten von Mohammed Al Owais vorbeifliegt.
49.
01:15
In der Halbzeitpause hat Marcelo Bielsa gleich zweimal gewechselt. Sowohl Darwin Núñez als auch Matías Viña sind in der Kabine geblieben und so sind nun Agustín Canobbio sowie Juan Sanabria auf dem Feld.
46.
01:13
Aus dem rechten Halbfeld bringt Guillermo Varela eine scharfe Flanke in Richtung des Fünfmeterraums, wo Federico Viñas auf Höhe des ersten Pfostens lauert. Mit einem Kopfball aufs linke Eck forciert der Stürmer eine Glanzparade von Mohammed Al Owais, der mit der linken Hand den Einschlag im Netz verhindert.
46.
01:11
Einwechslung bei Uruguay: Juan Sanabria
46.
01:11
Auswechslung bei Uruguay: Matías Viña
46.
01:11
Einwechslung bei Uruguay: Agustín Canobbio
46.
01:11
Auswechslung bei Uruguay: Darwin Núñez
46.
01:11
Anpfiff 2. Halbzeit
45.
00:59
Halbzeitfazit:
Saudi-Arabien geht mit einer 1:0-Führung gegen Uruguay in die Halbzeitpause und übernimmt mit diesem Ergebnis vorerst die Tabellenspitze. Nachdem die erste halbe Stunde sehr bedächtig geführt wurde, da beide Seiten das Risiko scheuten, gab es nahezu aus dem Nichts eine große Chance für Federico Viñas, die Mohammed Al Owais jedoch auf der Linie parierte. Im weiteren Verlauf blieben Highlights aus dem Spiel heraus aus, ehe die grünen Falken vor allem über Standards gefährlich wurden. Schlussendlich war eine Ecke der Ausgangspunkt für die Führung, nachdem Fernando Muslera einen Kopfball nur unzureichend klären konnte, woraufhin Abdulelah Al Amri abstaubte. Anschließend nahm die Partie etwas Fahrt auf, wobei Al Owais den Zwischenstand festhielt.
45.
00:53
Die letzten Sekunden der ersten Hälfte ticken herunter. Uruguay sucht zwar nochmal mit einem geordneten Aufbauspiel den Weg nach vorne, doch beim Abspiel steht Matías Viña im Abseits, sodass es keinen weiteren Abschluss mehr gibt.
45.
00:52
Die Celeste zeigt sich nahezu wütend von dem Gegentreffer und sucht nun mit deutlich mehr Druck den Weg nach vorne. In diesem Fall sucht Federico Valverde aus der Distanz sein Glück, doch sein Versuch wird abgefälscht, sodass Mohammed Al Owais keine Schwierigkeiten beim Aufnehmen der Pille hat.
45.
00:50
Offizielle Nachspielzeit (Minuten): 4
45.
00:50
Der anschließende Freistoß wird auf den rechten Pfosten gezogen, wo sich Federico Viñas durchsetzt und einen Kopfball in Richtung Tor absetzt. Mohammed Al Owais nutzt die Gelegenheit und pariert den Ball ganz sicher mit einer starken Flugshow.
44.
00:48
Gelbe Karte für Abdulelah Al Amri (Saudi-Arabien)
Rund drei Minuten nach seinem Führungstreffer holt sich Abdulelah Al Amri eine Gelbe Karte ab, nachdem er mit dem Knie an den Kopf von Maxi Araújo stößt.
43.
00:48
Bereits bei den Eckbällen zuvor zeigte sich Uruguay sehr unsicher. Dieses Mal nutzt Abdulelah Al Amri jedoch eine unglückliche Parade von Fernando Muslera und bringt die grünen Falken in Führung.
41.
00:44
Tooor für Saudi-Arabien, 1:0 durch Abdulelah Al Amri
Erneut sorgt eine Ecke von Musab Al Juwayr für große Gefahr! Von rechts wird die Kugel auf den zweiten Pfosten gezogen, wo sich Mohammed Kanno beim Kopfball-Duell durchsetzen kann. Zwar ist sein Abschluss nicht besonders präzise, doch Fernando Muslera kann das Leder nur klatschen lassen, sodass Abdulelah Al Amri am schnellsten reagiert und aus rund fünf Metern den Ball problemlos am Schlussmann vorbeilegt.
39.
00:44
Gleich zwei Ecken sorgen für große Gefahr vor dem Kasten der Celeste! Erst landet die Kugel vor den Füßen von Abdulelah Al Amri, der aus zehn Metern den Abschluss sucht. Fernando Muslera reagiert schnell und lenkt den Ball mit der linken Hand über den Querbalken. Anschließend kommt es erneut zu einer gefährlichen Situation, doch dieses Mal bleibt der Abschluss aus, da die Ablage von Mohammed Kanno zu ungenau ist, sodass kein Mitspieler rund vier Meter vor der Linie an das Leder kommt.
37.
00:42
Ein Foul von Rodrigo Bentancur sorgt dafür, dass es einen Freistoß für die grünen Falken gibt. Rund 30 Meter vor dem Kasten täuscht Salem Al Dawsari einen Schuss an und sucht jedoch mit einem Chipper Mohammed Kanno. Doch auch Fernando Muslera ist auf der Höhe und klärt vor dem Mittelfeldspieler.
35.
00:39
Aus dem linken Halbfeld hebt Matías Viña die Kugel gefühlvoll an den Fünfmeterraum und sucht den Kopf von Darwin Núñez. Allerdings erkennt Mohammed Al Owais die Gefahr und kann die Kugel mit einer Faustabwehr vor dem Stürmer klären.
33.
00:37
In der Folge beruhigt Saudi-Arabien die Partie und hält das Leder lange in den eigenen Reihen. Uruguay hingegen setzt nun etwas früher zum Pressing an.
30.
00:35
Aus dem Nichts gibt es dann doch die erste große Chance der Partie. Nach einem Doppelpass auf dem rechten Flügel gibt es eine Flanke auf den zweiten Pfosten, die Maxi Araújo mit dem Kopf in die Mitte ablegt. Aus rund acht Metern probiert es Federico Viñas mit einem Flugkopfball, der jedoch sehr zentral aufs Tor kommt. Mohammed Al Owais reißt den rechten Arm hoch und kann die Kugel parieren, ehe die Situation geklärt wird.
27.
00:32
Nach der dreiminütigen Trinkpause kann es also weitergehen. Es bleibt jedoch abzuwarten, ob die Partie nun ein wenig mehr Fahrt aufnimmt oder ob Highlights weiterhin eine Rarität bleiben.
24.
00:27
Es bleibt dabei, dass beide Seiten sich überwiegend beschnuppern. Nach rund 23 Minuten bittet Maurizio Mariani zur Trinkpause, sodass sowohl Georgios Donis als auch Marcelo Bielsa nochmal taktisch nachjustieren können.
21.
00:25
Erstmals seit langer Zeit kann Uruguay bis zur linken Grundlinie vordringen. In der Nähe der Eckfahne gibt es ein Foul von Santiago Mele, woraufhin es Freistoß gibt. Diese Standardsituation bringt Maxi Araújo ins Zentrum, wo er Federico Viñas findet, der den Ball jedoch nur unzureichend erwischt.
18.
00:22
Das Abtasten geht weiter. Federico Viñas probiert, mit einem Steilpass Maxi Araújo auf dem linken Flügel zu bedienen, doch Saud Abdulhamid läuft die Kugel problemlos ab. Auf der Gegenseite probiert es Salem Al Dawsari aus der Distanz, doch sein Schuss rauscht deutlich rechts am Kasten von Fernando Muslera vorbei.
16.
00:20
Die Mannen von Georgios Donis als auch das Team von Marcelo Bielsa versuchen immer wieder, mit weiten Bällen das Mittelfeld zu überbrücken. Allerdings stehen beide Defensivreihen sehr sicher.
13.
00:18
Sowohl die grünen Falken als auch der Weltmeister von 1930 sind zu Beginn sehr abwartend . Beide Seiten fangen mit dem Pressing erst kurz vor der Mittellinie an.
10.
00:14
Die Linie von Schiedsrichter Maurizio Mariani ist bislang sehr großzügig, sodass gleich mehrere stärkere Körpereinsätze nicht abgepfiffen werden.
8.
00:12
Im Spiel gegen den Ball lässt sich Mohammed Abu Al Shamat in die letzte Reihe zurückfallen, wodurch Saudi-Arabien aus einer 5-3-2-Formation heraus agiert, sobald die Celeste die Kugel hat. Uruguay bleibt unterdessen seinem 4-4-2-System treu.
6.
00:10
Auch Uruguay sucht über die linke Seite den Weg nach vorne, ehe es eine Flanke von Matías Viña gibt. Diese Hereingabe wird unzureichend geklärt, sodass Maxi Araújo aus 22 Metern einen Distanzschuss abgeben kann. Mohammed Al Owais geht auf Nummer sicher und lenkt die Kugel mit beiden Fäusten am Tor vorbei. Die anschließende Ecke kommt auf Viña, der aus rund sieben Metern auf Höhe des rechten Pfostens einen Aufsetzer probiert, der jedoch auf dem Weg zum Tor verhungert.
3.
00:07
Nach einem Ballgewinn auf Höhe der Mittellinie möchte Abdullah Al Khaibari über halblinks das Spiel schnell machen. Sein Steckpass auf Musab Al Juwayr ist jedoch ein wenig zu ungenau, sodass Fernando Muslera die Kugel im Strafraum problemlos aufnehmen kann.
1.
00:05
Saudi-Arabien beginnt mit dem Ball und läuft im klassischen Dünkelgrün auf. Die Celeste ist in Himmelblau aktiv.
23:55
In Florida und vor allem um Miami herum sind einige Gewitterzellen zu erkennen. Demzufolge könnte es während dieser Partie zu Verzögerungen kommen, sollten Blitze in der Nähe des Stadions einschlagen. Allerdings lassen die ersten Prognosen vermuten, dass die erste Halbzeit davon nicht betroffen sein dürfte. Demzufolge bleibt es auch in dieser Hinsicht spannend, ob die Begegnung ohne ungewollte Pausen durchgeführt werden kann.
23:43
Bevor die Partie angepfiffen wird, gibt es für die Celeste bereits den ersten Dämpfer zu durchstehen. Ronald Araujo hat es nach einer Wadenverletzung nicht mehr geschafft, rechtzeitig fit zu werden, sodass die Mannen von Marcelo Bielsa den Auftakt ohne ihn bestreiten müssen. Auch Mittelfeldstratege Giorgian de Arrascaeta steht den Südamerikanern nicht zur Verfügung, der ebenfalls aufgrund einer Verletzung an der Wade pausieren muss. Demzufolge werden die Uruguayer vor allem von Federico Valverde und Darwin Núñez angeführt. Auf der Gegenseite hat Georgios Donis keine Personalsorgen, sodass er auf alle 26 Spieler, die er für die WM berufen hat, zurückgreifen kann.
23:30
Deutlich entspannter als die nominellen Hausherren am heutigen Abend qualifizierten sich die Uruguayer für die WM. Mit 28 Punkten aus 18 Spielen belegten die Urus Platz vier in der Qualifikationsgruppe der Südamerikaner, in der alle südamerikanischen Teams gleich doppelt gegeneinander spielen. Einzig Argentinien und Ecuador konnten sich leicht vom restlichen Feld absetzen. Allerdings fand sich die Mannschaft von Marcelo Bielsa einen Rang vor dem vierfachen Weltmeister Brasilien wieder. Dazu kommt, dass der zweifache Copa-América-Sieger aus den letzten neun Partien lediglich eine Niederlage hinnehmen musste, die jedoch mit 1:5 Mitte November gegen die USA sehr deutlich ausfiel. Im Gegensatz zum heutigen Gegner bestritt Uruguay vor der Weltmeisterschaft kein öffentliches Testspiel.
23:21
Die Qualifikation zu den Titelkämpfen in den USA, Mexiko und Kanada verlief für die Mannen von Georgios Donis sehr holprig. Nachdem der dreifache Asienmeister in der ersten Qualifikationsrunde hinter Japan und Australien lediglich auf Rang drei gelandet war, wobei der Abstand zu einer direkten Qualifikation ganze sechs bzw. zehn Punkte betrug, setzten sich die Saudis anschließend gegen den Irak und Indonesien durch, sodass ein finaler Showdown um das letzte WM-Ticket vermieden werden konnte. Dieses Auf und Ab konnten die grünen Falken auch in der Vorbereitung nicht ablegen, sodass es im März noch zwei Niederlagen gab, ehe man seit Ende Mai mit einem Sieg, einem Unentschieden und einer Niederlage den Platz verließ.
23:09
In der Gruppe H geht es nun auch für Saudi-Arabien und Uruguay in das erste Spiel der Weltmeisterschaft 2026. Nachdem völlig überraschend Spanien am frühen Abend gegen Kap Verde nicht über ein torloses 0:0 hinauskam, stehen sowohl die Tabellenführung als auch eine gute Ausgangslage für die folgenden Partien auf dem Spiel. Unter normalen Umständen kämpfen die Uruguayer und die Saudis um Platz zwei in der Tabelle, der einen Platz in der ersten Runde der Playoffs garantieren würde. Dementsprechend ist gleich die erste Begegnung für beide Mannschaften sehr wichtig.
23:00
Hallo und herzlich willkommen zur zweiten Partie Gruppe H zwischen Saudi-Arabien und Uruguay. Der dreifache Asienmeister trifft in Miami um 00:00 Uhr auf den zweifachen Weltmeister aus Südamerika.
Hallo und herzlich willkommen zu einem weiteren Kracher dieser Fußball-Weltmeisterschaft. Denn ab 21:00 Uhr eröffnet der Mitfavorit Frankreich gegen Senegal die Gruppe I. In New Jersey treffen beide Teams aufeinander und pünktlich vor dem Anpfiff beginnt der Liveticker zu dieser Begegnung.
18:33
Herzlich willkommen in der Gruppe G zur Partie der beiden Außenseiter auf den Gruppensieg. Der Iran empfängt in Los Angeles das Team aus Neuseeland.